Microsoft Windows 10 1809
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Alle neu veröffentlichten Sicherheitslücken (CVE), laufend aus der NVD, mit aktiv ausgenutzten Lücken der CISA, der Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) und öffentlichen Exploits – jede einzeln recherchiert: Was ist betroffen, was hilft, was ist zu tun.
Je Tag (UTC); fahren Sie über einen Balken für die Zahlen.
| Tag | Kritisch | Hoch | Mittel | Niedrig | Nicht bewertet | Total |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Mi, 04.11.2026 | 7 | 24 | 10 | 2 | 20 | 63 |
| Di, 03.11.2026 | 55 | 227 | 235 | 36 | 179 | 732 |
| Mo, 02.11.2026 | 26 | 188 | 169 | 20 | 73 | 476 |
| So, 01.11.2026 | 8 | 24 | 27 | 15 | 24 | 98 |
| Sa, 31.10.2026 | 11 | 44 | 51 | 1 | 5 | 112 |
| Fr, 30.10.2026 | 45 | 220 | 262 | 30 | 111 | 668 |
| Do, 29.10.2026 | 82 | 204 | 223 | 22 | 6 | 537 |
| Mi, 28.10.2026 | 35 | 224 | 214 | 31 | 122 | 626 |
| Di, 27.10.2026 | 69 | 188 | 177 | 33 | 181 | 648 |
| Mo, 26.10.2026 | 29 | 218 | 335 | 65 | 91 | 738 |
| So, 25.10.2026 | 4 | 35 | 66 | 26 | 0 | 131 |
| Sa, 24.10.2026 | 12 | 20 | 35 | 6 | 0 | 73 |
| Fr, 23.10.2026 | 40 | 170 | 91 | 27 | 164 | 492 |
| Do, 22.10.2026 | 69 | 162 | 207 | 54 | 0 | 492 |
| Mi, 21.10.2026 | 52 | 218 | 225 | 47 | 0 | 542 |
| Di, 20.10.2026 | 169 | 815 | 812 | 127 | 0 | 1'923 |
| Mo, 19.10.2026 | 32 | 133 | 206 | 66 | 0 | 437 |
| So, 18.10.2026 | 10 | 55 | 65 | 19 | 400 | 549 |
| Sa, 17.10.2026 | 4 | 42 | 50 | 4 | 0 | 100 |
| Fr, 16.10.2026 | 53 | 179 | 219 | 14 | 0 | 465 |
| Do, 15.10.2026 | 51 | 232 | 244 | 19 | 0 | 546 |
| Mi, 14.10.2026 | 92 | 374 | 285 | 30 | 43 | 824 |
| Di, 13.10.2026 | 170 | 1'361 | 729 | 43 | 0 | 2'303 |
| Mo, 12.10.2026 | 48 | 264 | 282 | 80 | 0 | 674 |
| So, 11.10.2026 | 16 | 73 | 101 | 39 | 0 | 229 |
| Sa, 10.10.2026 | 78 | 143 | 178 | 13 | 0 | 412 |
| Fr, 09.10.2026 | 42 | 152 | 105 | 11 | 5 | 315 |
| Do, 08.10.2026 | 62 | 194 | 220 | 21 | 0 | 497 |
| Mi, 07.10.2026 | 53 | 131 | 145 | 9 | 2 | 340 |
| Di, 06.10.2026 | 105 | 371 | 345 | 38 | 155 | 1'014 |
1'452 Schwachstellen · Hersteller: Microsoft
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Eine Schwachstelle in der DNS-Serverkomponente von Windows Server erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer im Netzwerk, den DNS-Dienst zum Absturz zu bringen. Der Dienst bleibt bis zum Neustart oder Patchen des Servers ausser Betrieb, was die Namensauflösung und auf Domänencontrollern auch Active-Directory-Anmeldungen stören kann. Microsoft bewertet nur die Verfügbarkeit als betroffen (CVSS 3.1: 7.5, Netzwerk, keine Berechtigungen, keine Benutzerinteraktion).
Microsoft · Windows Server
Eine Schwachstelle in der Windows-DNS-Komponente erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer im Netzwerk, einen Denial of Service auszulösen. Die Schwachstelle ist als CWE-841 (unzureichende Durchsetzung eines Verhaltens-Workflows) klassifiziert. Ein erfolgreicher Angriff beeinträchtigt die Namensauflösung und betrifft nur die Verfügbarkeit; Vertraulichkeit und Integrität sind nicht betroffen. Für den Angriff sind weder Berechtigungen noch Benutzerinteraktion nötig, weshalb DNS-Server, die aus unvertrauenswürdigen Netzen erreichbar sind, am stärksten gefährdet sind.
Microsoft · Windows DNS Server
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Ein Stack-based Buffer Overflow in der Rolle Windows DHCP Server erlaubt einem berechtigten Angreifer, über das Netzwerk Code auszuführen. Der NVD-Score beträgt 8.8 (CVSS 3.1) mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Für die Ausnutzung sind niedrige Privilegien und Netzwerkzugriff auf den DHCP-Dienst nötig, weshalb das Risiko vor allem in internen Netzwerken besteht, insbesondere in flachen Netzwerken.
Microsoft · Windows DHCP Server
Ein heap-basierter Pufferüberlauf im Dienst Windows Client-Side Caching (CSC) erlaubt einem nicht autorisierten Angreifer über das Netzwerk, seine Rechte zu erhöhen. Der CVSS-3.1-Basiswert beträgt 8.8 (hoch); der Angriff ist über das Netzwerk möglich und benötigt keine Berechtigungen, erfordert jedoch eine Benutzerinteraktion. Die CISA-SSVC-Bewertung stuft die technischen Auswirkungen als total ein, für die Ausnutzung wird jedoch keine Aktivität angegeben.
Microsoft · Windows
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Ein Integer Underflow in der Windows-Kerberos-Authentifizierungskomponente erlaubt es einem Angreifer mit einem lokalen Konto mit niedrigen Rechten, seine Berechtigungen zu erweitern, potenziell bis zur Kontrolle als SYSTEM oder auf Domänenebene. Betroffen sind unter anderem Windows 10 1607, 1809, 21H2, 22H2, Windows 11 sowie Windows Server 2012 bis 2016. Der Angriff setzt lokalen Zugriff und keine Benutzerinteraktion voraus, und die Schwachstelle ist nicht direkt aus dem Internet erreichbar.
Microsoft · Windows
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Das Microsoft-Update vom Oktober 2026 behebt einen Double Free (CWE-415) in der Windows-Komponente libarchive. Laut CVE-Eintrag kann ein nicht authentifizierter Angreifer im Netzwerk ohne Benutzerinteraktion Code ausführen, die Angriffskomplexität ist jedoch hoch. Microsoft stuft die Schwachstelle mit CVSS 8.1 ein und listet betroffene Builds für Windows 10, Windows 11 und Windows Server auf. Es wurden weder eine Ausnutzung noch ein öffentlicher Proof of Concept gefunden.
Microsoft · Windows
Ein Heap-basierter Pufferüberlauf im Win32k-Kernel-Subsystem von Windows 10 Version 1607 und Windows Server 2016 erlaubt einem berechtigten lokalen Benutzer, seine Rechte zu erweitern. Für die Ausnutzung sind lokaler Zugriff und niedrige Berechtigungen nötig, etwa ein Benutzerkonto oder Schadsoftware, die bereits auf dem Gerät läuft. Die Schwachstelle ist nicht über das Netzwerk erreichbar. Microsoft stuft die Ausnutzung als wahrscheinlicher ein, doch es sind weder öffentlich verfügbarer Exploit-Code noch aktive Ausnutzung bestätigt.
Microsoft · Windows 10 1607
Ein Heap-based Buffer Overflow in der Windows-OLE-Komponente erlaubt einem Angreifer mit einem lokalen Konto mit niedrigen Rechten, seine Privilegien zu erweitern. Bei erfolgreicher Ausnutzung kann die volle Kontrolle über das betroffene System erlangt werden (hohe Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit). Der Angreifer benötigt bereits lokale Codeausführung oder ein angemeldetes Benutzerkonto, es handelt sich also um einen Folgeschritt nach einer initialen Kompromittierung.
Microsoft · Windows OLE
Ein Out-of-Bounds-Write in der Rolle Windows DHCP Server erlaubt einem nicht autorisierten Angreifer, über das Netzwerk Code auszuführen. Es sind keine Authentifizierung und keine Benutzerinteraktion nötig, daher kann jeder Host, der manipulierten DHCP-Verkehr an den Server senden kann, einen Angriff versuchen. Der CVSS-Vektor der NVD bewertet nur die Auswirkung auf die Verfügbarkeit (7.5), während die Herstellerbeschreibung Code Execution nennt; die Auswirkung ist daher als potenziell Code Execution zu behandeln.
Microsoft · Windows DHCP Server
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Der Tracker verbindet offizielle, frei nutzbare Datenquellen – laufend aktualisiert:
Dieses Angebot nutzt Daten der NVD-API, ist aber von der NVD weder unterstützt noch zertifiziert. EPSS-Daten © FIRST.org.
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