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Neue Schwachstellen – verständlich aufbereitet
Alle neu veröffentlichten Sicherheitslücken (CVE), laufend aus der NVD, mit aktiv ausgenutzten Lücken der CISA, der Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) und öffentlichen Exploits – jede einzeln recherchiert: Was ist betroffen, was hilft, was ist zu tun.
Neue CVE der letzten 30 Tage nach Schweregrad
- Kritisch
- Hoch
- Mittel
- Niedrig
- Nicht bewertet
Je Tag (UTC); fahren Sie über einen Balken für die Zahlen.
Als Tabelle anzeigen
| Tag | Kritisch | Hoch | Mittel | Niedrig | Nicht bewertet | Total |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Mo, 02.11.2026 | 26 | 143 | 140 | 17 | 142 | 468 |
| So, 01.11.2026 | 8 | 24 | 27 | 15 | 24 | 98 |
| Sa, 31.10.2026 | 11 | 44 | 51 | 1 | 5 | 112 |
| Fr, 30.10.2026 | 44 | 218 | 261 | 30 | 115 | 668 |
| Do, 29.10.2026 | 69 | 198 | 221 | 22 | 27 | 537 |
| Mi, 28.10.2026 | 35 | 223 | 214 | 31 | 123 | 626 |
| Di, 27.10.2026 | 69 | 188 | 177 | 33 | 181 | 648 |
| Mo, 26.10.2026 | 21 | 158 | 266 | 57 | 236 | 738 |
| So, 25.10.2026 | 4 | 35 | 66 | 26 | 0 | 131 |
| Sa, 24.10.2026 | 12 | 20 | 35 | 6 | 0 | 73 |
| Fr, 23.10.2026 | 40 | 170 | 91 | 27 | 164 | 492 |
| Do, 22.10.2026 | 69 | 161 | 208 | 54 | 0 | 492 |
| Mi, 21.10.2026 | 52 | 218 | 225 | 47 | 0 | 542 |
| Di, 20.10.2026 | 169 | 814 | 812 | 127 | 1 | 1'923 |
| Mo, 19.10.2026 | 29 | 128 | 204 | 66 | 10 | 437 |
| So, 18.10.2026 | 10 | 55 | 65 | 19 | 400 | 549 |
| Sa, 17.10.2026 | 4 | 42 | 50 | 4 | 0 | 100 |
| Fr, 16.10.2026 | 53 | 179 | 219 | 14 | 0 | 465 |
| Do, 15.10.2026 | 51 | 232 | 244 | 19 | 0 | 546 |
| Mi, 14.10.2026 | 92 | 374 | 285 | 30 | 43 | 824 |
| Di, 13.10.2026 | 170 | 1'361 | 729 | 43 | 0 | 2'303 |
| Mo, 12.10.2026 | 48 | 264 | 282 | 80 | 0 | 674 |
| So, 11.10.2026 | 16 | 73 | 101 | 39 | 0 | 229 |
| Sa, 10.10.2026 | 78 | 143 | 178 | 13 | 0 | 412 |
| Fr, 09.10.2026 | 42 | 152 | 105 | 11 | 5 | 315 |
| Do, 08.10.2026 | 62 | 194 | 220 | 21 | 0 | 497 |
| Mi, 07.10.2026 | 53 | 131 | 145 | 9 | 2 | 340 |
| Di, 06.10.2026 | 105 | 371 | 345 | 38 | 155 | 1'014 |
| Mo, 05.10.2026 | 31 | 119 | 210 | 45 | 0 | 405 |
| So, 04.10.2026 | 13 | 16 | 28 | 11 | 0 | 68 |
3'200 Schwachstellen
OpenText Advanced Authentication Server: Unzureichendes Vertrauen in nicht vertrauenswürdige Daten bei der Anmeldung
OpenText Advanced Authentication Server, eine Plattform für Multi-Faktor-Authentifizierung, vertraut zusätzlichen, nicht vertrauenswürdigen Daten auf eine Weise, die einem Angreifer den Zugriff auf Funktionen erlaubt, die durch Zugriffskontrollen geschützt sein sollten. Der CNA beschreibt dies als Umgehung der Anmeldung, doch der NVD-Eintrag war zum Zeitpunkt der Recherche noch in Analyse und die Schwachstellenklassifizierung unterscheidet sich zwischen den Quellen. Die Hersteller-Advisories nennen die betroffenen Bereiche; laut CVSS-v4-Vektor ist der Angriff über das Netzwerk möglich und erfordert weder Berechtigungen noch Benutzerinteraktion.
OpenText · Advanced Authentication Server
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RT-Labs P-Net: Denial of Service durch nicht freigegebene RPC-Sessions und AR
P-Net, ein PROFINET-IO-Stack für eingebettete industrielle Feldgeräte, gibt die Application Relationship und die RPC-Session nicht frei, wenn eine RPC-Anfrage mit falscher Endianness abgewiesen wird. Wiederholte Anfragen erschöpfen die verfügbaren Sessions, und das Gerät beantwortet danach keine neuen RPC-Anfragen mehr, einschliesslich Connect, bis es neu gestartet wird. Ein entfernter, nicht authentifizierter Angreifer im Netzwerk kann dadurch einen Denial of Service auslösen, der einen Produktionsprozess unterbrechen kann.
RT-Labs · P-Net
RT-Labs P-Net: NULL-Pointer-Dereferenzierung bei implizitem Lesezugriff
P-Net vor 1.0.3, ein PROFINET-Gerätestack für industrielle I/O-Geräte, dereferenziert bei der Verarbeitung eines impliziten Leseauftrags ohne gültige AR-UUID für einen benutzerspezifischen Record-Index einen NULL-AR-Pointer. Dies geschieht nur, wenn die Anwendung einen Read-Callback registriert hat. Ein entfernter, nicht authentifizierter Angreifer, der das Gerät erreichen kann, kann einen solchen Auftrag senden und das Gerät zum Absturz bringen, was zu einer Denial of Service führt. Der CVSS-Wert 8.7 stammt vom CNA; die Analyse durch NVD steht noch aus.
RT-Labs · P-Net
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RT-Labs P-Net: NULL-Pointer-Dereferenzierung bei impliziter Leseanfrage auf AR-Record
P-Net, die eingebettete Profinet-IO-Device-Bibliothek von RT-Labs, dereferenziert einen NULL-AR-Zeiger, wenn sie eine implizite Leseanfrage ohne gültige Ziel-AR-UUID für einen AR-spezifischen Record-Index oder für die erwarteten Identifikationsdaten eines Slots oder Subslots verarbeitet. Ein entfernter, nicht authentifizierter Angreifer, der ein verwundbares Gerät im Netzwerk erreichen kann, kann eine solche Anfrage senden und das Gerät zum Absturz bringen, was einen Denial of Service auslöst. Betroffen ist nur die Verfügbarkeit, allerdings können Industriegeräte mit dieser Bibliothek bis zum Neustart ausfallen.
RT-Labs · P-Net
RT-Labs P-Net: Out-of-bounds Write beim Verarbeiten von AR-Vendor-Block-Anfragen
RT-Labs P-Net, ein PROFINET-Gerätestack für eingebettete industrielle Geräte, enthält einen Out-of-bounds Write beim Verarbeiten von AR-Vendor-Block-Anfragen. Nur Builds mit aktivierter Compile-Option PNET_OPTION_AR_VENDOR_BLOCKS sind betroffen; diese Option ist standardmässig deaktiviert. Ein Angreifer kann über eine manipulierte Connect-Anfrage im Netzwerk, ohne Authentifizierung und ohne Benutzerinteraktion, das Gerät zum Absturz bringen (Denial of Service) und potenziell beliebigen Code ausführen.
RT-Labs · P-Net
RT-Labs P-Net: Denial of Service durch Endlosschleife beim Lesen von PDPortDataCheck
P-Net, der PROFINET-Gerätestack von RT-Labs, gerät in eine Endlosschleife, wenn er eine Leseanfrage für den Datensatz PDPortDataCheck mit Subslot 0 (ganzes Modul) verarbeitet. Die Schleife über die Ports wird nie weitergeführt, daher antwortet das Gerät nicht mehr. Ein entfernter, nicht authentifizierter Angreifer mit Netzwerkzugriff auf das Gerät kann so einen Denial of Service auslösen, der das betroffene Industriegerät lahmlegen kann.
RT-Labs · P-Net
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IBM Langflow OSS: Ausführung beliebiger Befehle durch Code-Generierung
IBM Langflow OSS in den Versionen 1.0.0 bis 1.12.4 enthält eine Code-Injection-Schwachstelle (CWE-94), die die Ausführung beliebiger Befehle auf dem Server erlaubt. Ein Angreifer benötigt ein gültiges Benutzerkonto auf der Langflow-Instanz, und laut dem IBM-Bulletin ist die Schwachstelle mit niedrigen Privilegien ausnutzbar. Eine erfolgreiche Ausnutzung würde dem Angreifer die Berechtigungen des Langflow-Prozesses verschaffen; der CVSS-Wert beträgt 8.8 (hoch).
IBM · Langflow OSS
IBM Langflow OSS: Ungenügende Authentifizierung führt zu Offenlegung von Informationen
IBM Langflow OSS in den Versionen 1.0.0 bis 1.12.4 enthält eine ungenügende Authentifizierung (CWE-287). Gemäss dem CNA kann ein Angreifer aus der Ferne vertrauliche Informationen abrufen, und der CVSS-Vektor setzt weder Berechtigungen noch Benutzerinteraktion voraus. Das IBM-Advisory beschreibt den verwundbaren Codepfad nicht im Detail. Die Auswirkungen hängen davon ab, was die Instanz speichert, etwa Workflows, API-Schlüssel und Zugangsdaten für verbundene Dienste.
IBM · Langflow OSS
Langflow Langflow
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Langflow Langflow
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Langflow OSS: Fehlende Autorisierung ermöglicht Codeausführung über Code-Komponente
IBM Langflow OSS in den Versionen 1.0.0 bis 1.12.4 enthält eine fehlende Autorisierung (CWE-862). Ein authentifizierter Benutzer mit einem Konto mit niedrigen Berechtigungen kann die nur für Administratoren geltende Einschränkung bei eingebauten Komponenten zur Codeausführung umgehen. Durch die Konfiguration einer solchen Komponente mit manipulierten Eingaben kann der Angreifer beliebigen Code auf dem Server ausführen. Der CVSS-Basiswert beträgt 8.8 (hoch), mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Das Risiko ist dort am grössten, wo Langflow aus dem Internet erreichbar ist oder Konten geteilt oder selbst registriert werden.
IBM · Langflow OSS
IBM Langflow OSS: Code-Injection im Agentic Assistant ermoeglicht OS-Befehlsausfuehrung
IBM Langflow OSS in den Versionen 1.0.0 bis 1.12.8 enthaelt eine Code-Injection-Schwachstelle im Agentic Assistant, der Komponentencode fuer Flows generiert und validiert. Ein entfernter Angreifer mit einem beliebigen Konto mit niedrigen Berechtigungen kann den Assistenten dazu bringen, Komponentencode mit nicht blockierten Mustern zu generieren oder einzureichen. Eine erfolgreiche Ausnutzung fuehrt zur beliebigen Ausfuehrung von Betriebssystembefehlen auf dem Server und gefaehrdet gespeicherte API-Schluessel, Daten und angebundene Systeme. Bisher wurden weder ein oeffentlicher Proof of Concept noch eine Ausnutzung in freier Wildbahn gefunden.
IBM · Langflow OSS
Langflow Langflow
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Langflow Langflow
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IBM Langflow OSS: Code-Injection durch Codegenerierung ermöglicht Remote Code Execution
IBM Langflow OSS in den Versionen 1.0.0 bis 1.12.8 enthält eine Code-Injection-Schwachstelle (CWE-94) bei der Codegenerierung. Ein entfernter Angreifer kann dadurch beliebigen Code auf dem Server ausführen; IBM vergibt einen CVSS-3.1-Basiswert von 9.8. Der offizielle Eintrag nennt keine Authentifizierung als Voraussetzung, eine Sekundärquelle beschreibt den Zugriff jedoch ohne Anmeldung, weshalb alle Instanzen bis zur Prüfung als gefährdet gelten. VulDB stuft die Schwachstelle niedriger ein (7.3), und der CVE-Eintrag wurde erst kürzlich veröffentlicht.
IBM · Langflow OSS
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Langflow OSS: Code-Injection ermöglicht Remote Code Execution
IBM Langflow OSS in den Versionen 1.0.0 bis 1.12.4 enthält eine Code-Injection-Schwachstelle (CWE-94), mit der ein entfernter Angreifer mit einem gültigen Konto mit niedrigen Berechtigungen beliebigen Code auf dem Server ausführen kann. Es ist keine Benutzerinteraktion nötig. Der Code läuft im Langflow-Prozess, wodurch Workflow-Daten, Zugangsdaten und angebundene Model-, Datenbank- oder Tool-Dienste offengelegt werden können. Die Quellen nennen je nach Bewertung des Scope einen CVSS-Wert von 8.8 oder 9.9.
IBM · Langflow OSS
IBM Langflow OSS: Code-Injection über eval/exec ermöglicht Remote Code Execution
IBM Langflow OSS in den Versionen 1.0.0 bis 1.12.4 enthält eine Code-Injection-Schwachstelle (CWE-94) im Code-Pfad von eval/exec. Ein authentifizierter Angreifer mit niedrigen Berechtigungen kann Code einschleusen, der auf dem Server ausgeführt wird, was gemäss Bewertung hohe Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit hat. Es ist keine Benutzerinteraktion nötig, der Angreifer benötigt jedoch ein gültiges Konto auf der Langflow-Instanz.
IBM · Langflow OSS
IBM Langflow OSS: Fehlende Autorisierung erlaubt Remote Code Execution
IBM Langflow OSS in den Versionen 1.0.0 bis 1.12.4 enthält eine fehlende Autorisierung (CWE-862). Ein Angreifer mit einem gültigen Konto mit niedrigen Rechten kann aus der Ferne beliebigen Code auf dem Server ausführen. Der IBM-Eintrag nennt die betroffene Funktion nicht. Die Codeausführung würde mit den Rechten des Langflow-Prozesses erfolgen, der typischerweise LLM-API-Schlüssel und Flow-Daten enthält.
IBM · Langflow OSS
Quellen
Der Tracker verbindet offizielle, frei nutzbare Datenquellen – laufend aktualisiert:
- NVD (NIST) – CVE, Bewertung (CVSS), betroffene Produkte
- CISA KEV – von der CISA bestätigt aktiv ausgenutzte Lücken
- CISA Vulnrichment – Einschätzung der CISA (SSVC) im offiziellen CVE-Eintrag
- FIRST EPSS – Wahrscheinlichkeit einer Ausnutzung
- Microsoft MSRC – Patch Tuesday: Lücken, Schweregrad, Updates
- PoC-in-GitHub – öffentliche Proof-of-Concept-Repositories
- Metasploit (Rapid7) – Module des Metasploit Framework
- Exploit-DB (OffSec) – Archiv öffentlicher Exploits (nur Verweise)
- Patch-Tage: offizielle Seiten der Hersteller (je Hersteller verlinkt) (Patch-Tage der Hersteller)
Dieses Angebot nutzt Daten der NVD-API, ist aber von der NVD weder unterstützt noch zertifiziert. EPSS-Daten © FIRST.org.
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