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CVE-Tracker

Neue Schwachstellen – verständlich aufbereitet

Alle neu veröffentlichten Sicherheitslücken (CVE), laufend aus der NVD, mit aktiv ausgenutzten Lücken der CISA, der Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) und öffentlichen Exploits – jede einzeln recherchiert: Was ist betroffen, was hilft, was ist zu tun.

Neue CVE der letzten 30 Tage nach Schweregrad

  • Kritisch
  • Hoch
  • Mittel
  • Niedrig
  • Nicht bewertet
01'0002'0003'000Di, 06.10.2026: 1'014 CVE (Kritisch 105, Hoch 371, Mittel 345, Niedrig 38, Nicht bewertet 155)06.10.Mi, 07.10.2026: 340 CVE (Kritisch 53, Hoch 131, Mittel 145, Niedrig 9, Nicht bewertet 2)Do, 08.10.2026: 496 CVE (Kritisch 62, Hoch 194, Mittel 219, Niedrig 21)Fr, 09.10.2026: 315 CVE (Kritisch 42, Hoch 152, Mittel 105, Niedrig 11, Nicht bewertet 5)Sa, 10.10.2026: 412 CVE (Kritisch 78, Hoch 143, Mittel 178, Niedrig 13)So, 11.10.2026: 229 CVE (Kritisch 16, Hoch 73, Mittel 101, Niedrig 39)11.10.Mo, 12.10.2026: 674 CVE (Kritisch 48, Hoch 264, Mittel 282, Niedrig 80)Di, 13.10.2026: 2'303 CVE (Kritisch 170, Hoch 1'361, Mittel 729, Niedrig 43)Mi, 14.10.2026: 824 CVE (Kritisch 92, Hoch 374, Mittel 285, Niedrig 30, Nicht bewertet 43)Do, 15.10.2026: 546 CVE (Kritisch 51, Hoch 232, Mittel 244, Niedrig 19)Fr, 16.10.2026: 465 CVE (Kritisch 53, Hoch 179, Mittel 219, Niedrig 14)16.10.Sa, 17.10.2026: 100 CVE (Kritisch 4, Hoch 42, Mittel 50, Niedrig 4)So, 18.10.2026: 549 CVE (Kritisch 10, Hoch 55, Mittel 65, Niedrig 19, Nicht bewertet 400)Mo, 19.10.2026: 437 CVE (Kritisch 32, Hoch 133, Mittel 206, Niedrig 66)Di, 20.10.2026: 1'923 CVE (Kritisch 169, Hoch 815, Mittel 812, Niedrig 127)Mi, 21.10.2026: 542 CVE (Kritisch 52, Hoch 218, Mittel 225, Niedrig 47)21.10.Do, 22.10.2026: 492 CVE (Kritisch 69, Hoch 162, Mittel 207, Niedrig 54)Fr, 23.10.2026: 492 CVE (Kritisch 40, Hoch 170, Mittel 91, Niedrig 27, Nicht bewertet 164)Sa, 24.10.2026: 73 CVE (Kritisch 12, Hoch 20, Mittel 35, Niedrig 6)So, 25.10.2026: 131 CVE (Kritisch 4, Hoch 35, Mittel 66, Niedrig 26)Mo, 26.10.2026: 738 CVE (Kritisch 29, Hoch 218, Mittel 335, Niedrig 65, Nicht bewertet 91)26.10.Di, 27.10.2026: 648 CVE (Kritisch 69, Hoch 188, Mittel 177, Niedrig 33, Nicht bewertet 181)Mi, 28.10.2026: 626 CVE (Kritisch 35, Hoch 224, Mittel 214, Niedrig 31, Nicht bewertet 122)Do, 29.10.2026: 537 CVE (Kritisch 82, Hoch 204, Mittel 223, Niedrig 22, Nicht bewertet 6)Fr, 30.10.2026: 668 CVE (Kritisch 45, Hoch 220, Mittel 262, Niedrig 30, Nicht bewertet 111)Sa, 31.10.2026: 112 CVE (Kritisch 11, Hoch 44, Mittel 51, Niedrig 1, Nicht bewertet 5)31.10.So, 01.11.2026: 98 CVE (Kritisch 8, Hoch 24, Mittel 27, Niedrig 15, Nicht bewertet 24)Mo, 02.11.2026: 476 CVE (Kritisch 26, Hoch 188, Mittel 169, Niedrig 20, Nicht bewertet 73)Di, 03.11.2026: 732 CVE (Kritisch 55, Hoch 227, Mittel 235, Niedrig 36, Nicht bewertet 179)Mi, 04.11.2026: 138 CVE (Kritisch 11, Hoch 51, Mittel 19, Niedrig 5, Nicht bewertet 52)04.11.

Je Tag (UTC); fahren Sie über einen Balken für die Zahlen.

Als Tabelle anzeigen
TagKritischHochMittelNiedrigNicht bewertetTotal
Mi, 04.11.2026115119552138
Di, 03.11.20265522723536179732
Mo, 02.11.2026261881692073476
So, 01.11.202682427152498
Sa, 31.10.202611445115112
Fr, 30.10.20264522026230111668
Do, 29.10.202682204223226537
Mi, 28.10.20263522421431122626
Di, 27.10.20266918817733181648
Mo, 26.10.2026292183356591738
So, 25.10.202643566260131
Sa, 24.10.20261220356073
Fr, 23.10.2026401709127164492
Do, 22.10.202669162207540492
Mi, 21.10.202652218225470542
Di, 20.10.202616981581212701'923
Mo, 19.10.202632133206660437
So, 18.10.202610556519400549
Sa, 17.10.20264425040100
Fr, 16.10.202653179219140465
Do, 15.10.202651232244190546
Mi, 14.10.2026923742853043824
Di, 13.10.20261701'3617294302'303
Mo, 12.10.202648264282800674
So, 11.10.20261673101390229
Sa, 10.10.202678143178130412
Fr, 09.10.202642152105115315
Do, 08.10.202662194219210496
Mi, 07.10.20265313114592340
Di, 06.10.2026105371345381551'014

1'456 Schwachstellen · Hersteller: Microsoft

CVE-2026-69596Hoch 7.0

Windows: Use-after-free im Program Compatibility Assistant Service

Eine Use-after-free-Schwachstelle im Windows Program Compatibility Assistant (PCA) Service betrifft unterstützte Windows-10-, Windows-11- und Windows-Server-Systeme, darunter Windows 10 Version 1607 und Windows Server 2016. Ein berechtigter lokaler Benutzer mit niedrigen Rechten kann die Schwachstelle ausnutzen, um seine Privilegien zu erweitern. Für die Ausnutzung ist lokaler Zugriff und eine hohe Angriffskomplexität nötig, daher ist die Lücke nicht direkt aus dem Netzwerk erreichbar.

Microsoft · Windows

CVE-2026-69577Hoch 7.5

Windows Server: Informationsoffenlegung in Attestation-Diensten

Ein Out-of-Bounds-Read im Microsoft Azure Attestation Service und im Device Health Attestation Service erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer, Speicherinhalte über das Netzwerk auszulesen. Betroffen ist nur die Vertraulichkeit; Integrität und Verfügbarkeit sind nicht betroffen. Der Angreifer benötigt Netzwerkzugriff auf den betroffenen Dienst, und der genaue Auslöser ist nicht öffentlich bekannt.

Microsoft · Windows Server

CVE-2026-69521Hoch 8.8

Windows iSCSI: Remote Code Execution durch Integer-Überlauf

Ein Integer-Überlauf oder Wraparound (CWE-190) in der Windows-iSCSI-Komponente erlaubt die Ausführung von Code über das Netzwerk. Ein nicht autorisierter Angreifer kann dies ausnutzen, der CVSS-Vektor setzt jedoch eine Benutzerinteraktion voraus (UI:R). Relevant sind Systeme, die als iSCSI-Initiator oder -Target arbeiten; betroffen sind unter anderem Windows 10 Version 1607 und Windows Server 2016.

Microsoft · Windows iSCSI

CVE-2026-69471Hoch 7.8

Windows Installer: Heap-basierter Pufferüberlauf ermöglicht lokale Rechteerweiterung

Der Windows Installer, die Windows-Komponente zum Installieren, Reparieren und Entfernen von MSI-Paketen, enthält einen heap-basierten Pufferüberlauf. Ein berechtigter lokaler Benutzer mit angemeldetem Konto kann diesen ausnutzen, um erhöhte Rechte bis hin zu SYSTEM zu erlangen. Die Schwachstelle ist nicht allein aus dem Internet erreichbar und erfordert keine Benutzerinteraktion.

Microsoft · Windows Installer

CVE-2026-69454Hoch 7.5

Microsoft Azure Attestation und Device Health Attestation: Informationsoffenlegung durch Out-of-Bounds Read

Ein Out-of-Bounds Read im Microsoft Azure Attestation Service und im Device Health Attestation (DHA) Service erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer aus dem Netzwerk, Speicherinhalte auszulesen und Informationen offenzulegen. Für den Angriff sind keine Berechtigungen und keine Benutzerinteraktion nötig, die Auswirkung beschränkt sich auf die Vertraulichkeit. Der CVSS-Wert ist 7.5, die CISA-SSVC-Daten melden jedoch keine bekannte Ausnutzung und der EPSS-Wert ist tief.

Microsoft · Azure Attestation and Device Health Attestation

CVE-2026-69452Hoch 7.1

Windows Enterprise App Management: Use-after-free führt zu Rechteausweitung

Eine Use-after-free-Schwachstelle (CWE-416) in der Komponente Windows Enterprise App Management erlaubt einem berechtigten Angreifer, seine Rechte über das Netzwerk zu erhöhen. Betroffen sind mehrere unterstützte und nicht mehr unterstützte Versionen von Windows 10, Windows 11 und Windows Server, darunter Windows 10 1607 und Windows Server 2016. Der Angriff gilt als komplex, erfordert gültige Zugangsdaten mit niedrigen Rechten und eine Benutzerinteraktion und hat hohe Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit (CVSS 7.1).

Microsoft · Windows

CVE-2026-69387Hoch 7.0

Windows Error Reporting: Use-after-free ermöglicht lokale Rechteausweitung

Eine Use-after-free-Schwachstelle (CWE-416) im Dienst Windows Error Reporting erlaubt einem berechtigten lokalen Benutzer, seine Rechte bis auf SYSTEM-Ebene zu erweitern. Betroffen sind Windows 10 1607, Windows Server 2016 und mehrere weitere Windows-Versionen. Ein Angreifer benötigt ein lokales Konto mit niedrigen Rechten, und der Angriff ist komplex, daher ist keine Ausnutzung aus dem Internet möglich. Microsoft stuft die Schwachstelle als Important (wichtig) mit einem CVSS-Wert von 7.0 ein.

Microsoft · Windows Error Reporting

CVE-2026-69370Hoch 8.8

Microsoft Visual Studio Code: Remote Code Execution durch Command Injection

Eine Command-Injection-Schwachstelle (CWE-77) in Microsoft Visual Studio Code erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer, über das Netzwerk Code auszuführen. Der CVSS-Vektor setzt eine Benutzerinteraktion voraus, weshalb ein Angreifer am ehesten eine Entwicklerin oder einen Entwickler dazu bringen muss, manipulierte Inhalte wie eine Datei, ein Repository oder ein Projekt zu öffnen. Die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit werden als hoch eingestuft, weshalb ein erfolgreicher Angriff den Arbeitsplatzrechner und die darauf gespeicherten Zugangsdaten gefährden könnte.

Microsoft · Visual Studio Code

CVE-2026-69363Hoch 8.0

Windows 10 1607: Heap-basierter Pufferüberlauf in Windows-Fehlerberichterstattung

Ein heap-basierter Pufferüberlauf (CWE-122) in der Windows-Fehlerberichterstattung betrifft Windows 10 Version 1607 und Windows Server 2016. Gemäss CVSS-Vektor benötigt ein Angreifer ein Konto mit niedrigen Berechtigungen und eine gewisse Benutzerinteraktion, um Berechtigungen zu erweitern. Microsoft listet die Schwachstelle als behoben in Build 10.0.14393.9512, die Quellen sind sich jedoch uneinig, ob der Angriffsvektor lokal oder über das Netzwerk erfolgt.

Microsoft · Windows 10 Version 1607

CVE-2026-69354Hoch 7.8

Windows 10 1607: Heap-basierter Pufferüberlauf in Windows Error Reporting

Ein Heap-basierter Pufferüberlauf in Windows Error Reporting erlaubt einem lokal angemeldeten Angreifer mit niedrigen Berechtigungen, seine Rechte bis auf SYSTEM zu erweitern. Für den Angriff ist keine Benutzerinteraktion nötig. Der CVSS-3.1-Basiswert beträgt 7.8 (hoch), mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit des betroffenen Systems. Microsoft meldet keine öffentliche Offenlegung, und eine aktive Ausnutzung ist nicht bekannt.

Microsoft · Windows 10 1607

CVE-2026-69326Hoch 8.8

Microsoft Windows Graphic Fonts: Remote Code Execution durch Heap-basierten Overflow

Die Komponente Graphic Fonts von Microsoft Windows enthält einen heap-basierten Pufferüberlauf (CWE-122). Ein entfernter Angreifer kann Code ausführen, wenn ein Benutzer dazu gebracht wird, eine präparierte Schriftdatei zu verarbeiten; der Code läuft mit den Rechten des aktuellen Benutzers. Microsoft bewertet die Schwachstelle mit CVSS 8.8, was keine Berechtigungen und eine Benutzerinteraktion voraussetzt. Microsoft hat die Korrekturen im Patch Tuesday vom Oktober 2026 veröffentlicht.

Microsoft · Windows

CVE-2026-68836Hoch 7.8

Windows kernel32.dll: Heap-basierter Pufferüberlauf ermöglicht lokale Rechteausweitung

Ein Heap-basierter Pufferüberlauf in der Windows-Bibliothek kernel32.dll erlaubt einem Angreifer mit einem Konto mit niedrigen Rechten auf dem System, seine Rechte zu erweitern. Bei erfolgreicher Ausnutzung kann die volle Kontrolle über den betroffenen Host erlangt werden (CVSS 7.8 High, C:H/I:H/A:H). Die Schwachstelle ist nicht direkt aus dem Internet erreichbar, stellt aber einen gefährlichen zweiten Schritt nach Phishing oder Malware dar, besonders auf gemeinsam genutzten PCs, Terminal-Servern und Dateiservern mit mehreren Benutzern.

Microsoft · Windows

CVE-2026-61931Hoch 7.8

Windows: Use-after-free-Rechteausweitung im Perception Simulation Service

Der Windows Perception Simulation Service (PerceptionSimulationService.exe) enthält einen Use-after-free-Fehler, der einem berechtigten lokalen Angreifer eine Rechteausweitung ermöglicht. Der Angreifer benötigt lokalen Zugriff und niedrige Berechtigungen, etwa ein Standardbenutzerkonto; die Schwachstelle ist nicht über das Netzwerk erreichbar. Microsoft führt Windows 10, Windows 11 und Windows Server 2019 als betroffen auf; der Dienst steht vor allem im Zusammenhang mit Mixed-Reality- und Emulator-Werkzeugen. Ob der Dienst standardmässig installiert oder aktiv ist, ist unbekannt.

Microsoft · Windows

CVE-2026-58280Hoch 7.5

Microsoft .NET: Denial of Service durch unkontrollierte Rekursion in der XML-Verarbeitung

Die .NET-Laufzeitumgebungen und das .NET Framework von Microsoft enthalten eine Schwachstelle durch unkontrollierte Rekursion bei der Verarbeitung von XML-Signaturen und XML-Verschlüsselung (System.Security.Cryptography.Xml und System.Private.Xml). Ein nicht authentifizierter Angreifer aus dem Netzwerk kann ein tief verschachteltes oder rekursives XML-Dokument senden und den Prozess zum Absturz bringen, was zu einem Denial of Service führt. Das Risiko ist bei öffentlich erreichbaren Anwendungen am höchsten, die XML-Signaturen oder verschlüsseltes XML von externen Parteien annehmen. Eine Verletzung der Vertraulichkeit oder Integrität wird nicht erwartet.

Microsoft · .NET

CVE-2026-49785Hoch 7.8

Microsoft Windows UEFI: Umgehung des Secure-Boot-Sicherheitsmerkmals

Microsoft hat eine Schwachstelle in der UEFI-Firmware-Komponente von Windows behoben. Ein autorisierter lokaler Angreifer mit einem Konto mit niedrigen Berechtigungen kann das UEFI-Sicherheitsmerkmal Secure Boot umgehen. Eine Benutzerinteraktion ist nicht erforderlich. Da UEFI vor dem Betriebssystem ausgeführt wird, kann eine erfolgreiche Umgehung bootzeitige Schutzmassnahmen untergraben, etwa die vertrauenswürdige Startkette von BitLocker. Eine Ausnutzung in freier Wildbahn oder ein öffentlicher Proof of Concept ist nicht bekannt.

Microsoft · Windows

CVE-2026-109453Hoch 7.0

Windows: Heap-basierter Pufferüberlauf im VHD Miniport Driver

Ein Heap-basierter Pufferüberlauf im Virtual Hard Disk (VHD) Miniport Driver von Windows erlaubt es einem berechtigten lokalen Angreifer, seine Rechte zu erhöhen. Der Angreifer benötigt ein gültiges Konto mit niedrigen Rechten und lokalen Zugriff, und die Ausnutzung gilt als komplex. Bei erfolgreicher Ausnutzung wären die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit hoch (CVSS 3.1: 7.0, High).

Microsoft · Windows

CVE-2026-108471Hoch 8.8

Microsoft Windows: Lokale Rechteerweiterung in VBS Enclave

Eine Schwachstelle in Windows Virtualization-Based Security (VBS) Enclave erlaubt einem lokal angemeldeten Angreifer mit niedrigen Rechten, seine Privilegien zu erweitern. Der Angreifer kann Daten aus der Ziel-Enclave auslesen oder Code in deren Kontext ausführen. Der Angriff ist nur lokal möglich und setzt einen initialen Zugriff auf das System voraus, weshalb er vor allem als Risiko nach einer Kompromittierung gilt. NVD bewertet die Schwachstelle mit CVSS 8.8 (Hoch).

Microsoft · Windows 10 1809

CVE-2026-108468Hoch 7.0

Windows 10 Version 1607: Use-after-free im Windows Installer ermöglicht Rechteausweitung

Eine Use-after-free-Schwachstelle (CWE-416) im Windows Installer, der Komponente, die MSI-Pakete installiert, repariert und entfernt, betrifft Windows 10 Version 1607 und Windows Server 2016. Ein berechtigter lokaler Angreifer kann sie ausnutzen, um seine Rechte zu erweitern, möglicherweise bis zu SYSTEM. Für die Ausnutzung muss der Angreifer ein Race-Condition gewinnen und über eine lokale Anmeldung oder einen bestehenden Zugriff auf das System verfügen, daher ist die Schwachstelle nicht aus der Ferne ausnutzbar. Microsoft stuft sie zum Veröffentlichungszeitpunkt als nicht ausgenutzt ein.

Microsoft · Windows 10 Version 1607

CVE-2026-108467Hoch 8.8

Windows PostScript Printer Driver: Remote Code Execution

Ein heap-basierter Pufferüberlauf im Microsoft PostScript Printer Driver von Windows erlaubt die Ausführung von Code über das Netzwerk. Der Angreifer benötigt einen gültigen Zugang mit niedrigen Berechtigungen, es ist jedoch keine Benutzerinteraktion nötig (CVSS 3.1 8.8). Action1 beschreibt den Angriff als manipulierte Netzwerkanfrage an einen betroffenen Server, weshalb Druckserver am stärksten gefährdet sind.

Microsoft · Windows PostScript Printer Driver

CVE-2026-108465Hoch 7.0

Windows Update Delivery Optimization: Use after free ermöglicht Rechteausweitung

Eine Use-after-free-Schwachstelle in der Windows-Update-Komponente Delivery Optimization erlaubt einem lokalen, authentifizierten Benutzer eine Rechteausweitung. Die Angriffskomplexität ist hoch und es ist kein Netzwerkzugriff nötig, daher besteht das Hauptrisiko durch Standardbenutzer, kompromittierte Konten oder böswillige Insider auf Systemen mit lokalen Anmeldungen. Der Hersteller stuft die Auswirkung auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit als total ein.

Microsoft · Windows

Quellen

Der Tracker verbindet offizielle, frei nutzbare Datenquellen – laufend aktualisiert:

Dieses Angebot nutzt Daten der NVD-API, ist aber von der NVD weder unterstützt noch zertifiziert. EPSS-Daten © FIRST.org.

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