IBM Guardium Data Protection enthält in der Sniffer-Komponente einen stack-basierten Pufferüberlauf (CWE-121). Ein entfernter Angreifer kann dadurch möglicherweise beliebigen Code auf dem betroffenen System ausführen. Gemäss IBM-Bulletin sind keine Berechtigungen und keine Benutzerinteraktion erforderlich, der Sniffer verarbeitet jedoch Datenbankverkehr, weshalb die Exposition davon abhängt, ob er aus unvertrauenswürdigen Netzen erreichbar ist. Der NVD-Score beträgt 9.8, während IBM und Sekundärquellen 8.1 mit AC:H angeben; der aktuelle Score ist zu verifizieren.
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IBM Guardium Data Protection 12.1 und 12.2.2 enthalten eine Path-Traversal-Schwachstelle (CWE-22), mit der ein entfernter Angreifer beliebige Dateien auf der Appliance löschen kann. Das Löschen von Dateien wie Konfigurations-, Audit- oder Dienstdateien könnte die Datenbanküberwachung stören und Spuren von Aktivitäten entfernen. Die NVD-Daten bewerten die Schwachstelle mit 9.1 (kritisch), andere Quellen mit 8.1 und einer höheren Angriffskomplexität. Ob eine Authentifizierung erforderlich ist, ist nicht bestätigt.
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Ein Buffer Overflow (CWE-120) in der Sniffer-Komponente von IBM Guardium Data Protection kann es einem entfernten Angreifer erlauben, beliebigen Code auszuführen. Eine Authentifizierung oder Benutzerinteraktion ist nicht erforderlich, IBM stuft die Angriffskomplexität jedoch als hoch ein. Eine erfolgreiche Ausnutzung würde Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit der Appliance beeinträchtigen.
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IBM Guardium Data Protection in den Versionen 12.0, 12.1 und 12.2 enthält eine SQL-Injection-Schwachstelle (CWE-89). Ein entfernter Angreifer ohne Authentifizierung und ohne Benutzerinteraktion kann speziell aufbereitete SQL-Anweisungen senden, um Informationen in der Back-End-Datenbank einzusehen, hinzuzufügen, zu ändern oder zu löschen. Die CVE-Daten nennen einen CVSS-Wert von 9.8, während das IBM-Bulletin für diese CVE 8.6 angibt; die Werte unterscheiden sich somit je nach Quelle.
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IBM Guardium Data Protection in den Versionen 12.0, 12.1 und 12.2 enthält eine SQL-Injection-Schwachstelle. Ein entfernter Angreifer kann nicht autorisierte SQL-Anweisungen ausführen, wodurch Daten in der Back-End-Datenbank eingesehen, verändert oder gelöscht werden können. Gemäss dem CNA-Eintrag sind keine Berechtigungen und keine Benutzerinteraktion nötig, der CVSS-Basiswert beträgt 9.8 (kritisch). IBM ordnet die Schwachstelle der Sniffer-Komponente zu, was im offiziellen Bulletin noch nicht bestätigt ist.
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IBM Guardium Data Protection in den Versionen 12.0, 12.1 und 12.2 enthält eine Path-Traversal-Schwachstelle (CWE-22) in der Sniffer-Komponente. Ein entfernter Angreifer kann diese ohne Authentifizierung und ohne Benutzerinteraktion ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen; der CVSS-Vektor wird mit 9.8 (kritisch) bewertet. Guardium dient der Überwachung und Protokollierung von Datenbankzugriffen, weshalb ein kompromittierter Collector auch sensible Audit-Daten offenlegen oder verändern könnte.
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IBM Security Verify Access 10.0 bis 10.0.9.2 sowie IBM Verify Identity Access 11.0 bis 11.0.3, einschliesslich ihrer Container-Ausgaben, deserialisieren unsichere Daten. Ein entfernter, nicht authentifizierter Angreifer kann präparierte Eingaben senden und beliebigen Code auf dem System ausführen, ohne dass eine Benutzerinteraktion nötig ist. Der CVSS-Wert beträgt 9.8 (kritisch), und aus dem Internet erreichbare Instanzen tragen das höchste Risiko.
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IBM Security Verify Access 10.0 bis 10.0.9.2 und IBM Verify Identity Access 11.0 bis 11.0.3, einschliesslich deren Container-Editionen, deserialisieren unvertrauenswürdige Daten. Ein entfernter Angreifer ohne Zugangsdaten und ohne Benutzerinteraktion kann beliebigen Code auf dem betroffenen System ausführen. Der CVSS-3.1-Basiswert beträgt 9.8 (kritisch). Die genaue verwundbare Komponente ist nicht offengelegt.
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IBM Security Verify Access (10.0 bis 10.0.9.2) und IBM Verify Identity Access (11.0 bis 11.0.3), einschliesslich deren Container-Editionen, sind von einer Cross-Site Request Forgery-Schwachstelle (CWE-352) betroffen. Ein Angreifer kann einen Benutzer, der in diesen Produkten angemeldet ist, dazu bringen, unautorisierte Anfragen zu senden, die vom Produkt als legitim akzeptiert werden. Der NVD-Score beträgt 8.8 und setzt eine Benutzerinteraktion voraus; der vom CNA angegebene Score laut Research-Notizen beträgt 4.3, und der IBM-Bulletin-Auszug widerspricht dem CVE-Eintrag bei CWE und Vektor, weshalb der Schweregrad bis zur Bestätigung durch IBM mindestens als mittel zu behandeln ist.
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IBM Security Verify Access 10.0 bis 10.0.9.2 und IBM Verify Identity Access 11.0 bis 11.0.3, einschliesslich deren Container-Editionen, enthalten eine Argument-Injection-Schwachstelle (CWE-88). Ein entfernter Angreifer mit einem gültigen Konto mit niedrigen Berechtigungen kann beliebige Betriebssystembefehle auf dem System ausführen. Es ist keine Benutzerinteraktion erforderlich, und der CVSS-Basiswert beträgt 8.8.
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IBM Security Verify Access (10.0 bis 10.0.9.2) und IBM Verify Identity Access (11.0 bis 11.0.3), einschliesslich deren Container-Editionen, enthalten eine Argument-Injection-Schwachstelle (CWE-88). Ein entfernter Angreifer mit gültigen Zugangsdaten mit niedrigen Privilegien kann unautorisierte Aktionen mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit ausführen, ohne dass eine Benutzerinteraktion nötig ist. Die Schwachstelle ist Teil des IBM-Sicherheitsbulletins vom Oktober 2026, das 22 Probleme abdeckt, und die Quellen fanden keine bestätigte Ausnutzung.
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IBM Security Verify Access 10.0 bis 10.0.9.2 und IBM Verify Identity Access 11.0 bis 11.0.3, einschliesslich ihrer Container-Editionen, enthalten einen Fehler im Schutzmechanismus (CWE-693). Laut CVE-Eintrag kann ein entfernter Angreifer mit gültigen Zugangsdaten beliebigen Code ausführen. NVD stuft die Schwachstelle mit 8.8 (Hoch) ein, und CISA SSVC bewertet die technische Auswirkung als total. Für den Angriff ist eine Authentifizierung erforderlich, und zum Zeitpunkt der Recherche wurde keine bestätigte Ausnutzung festgestellt.
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