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CVE-Tracker

IBM Security Verify Access: Unauthentifizierte Remote Code Execution über Deserialisierung

CVE-2026-78401Kritisch 9.8

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Zusammenfassung

IBM Security Verify Access 10.0 bis 10.0.9.2 und IBM Verify Identity Access 11.0 bis 11.0.3, einschliesslich deren Container-Editionen, deserialisieren unvertrauenswürdige Daten. Ein entfernter Angreifer ohne Zugangsdaten und ohne Benutzerinteraktion kann beliebigen Code auf dem betroffenen System ausführen. Der CVSS-3.1-Basiswert beträgt 9.8 (kritisch). Die genaue verwundbare Komponente ist nicht offengelegt.

Betroffen

  • IBM Security Verify Access 10.0 bis 10.0.9.2 (gemäss CVE-Eintrag; die Produkttabelle des IBM-Bulletins kann abweichen, ungeklärt)
  • IBM Verify Identity Access 11.0 bis 11.0.3 (gemäss CVE-Eintrag; die Produkttabelle des IBM-Bulletins kann abweichen, ungeklärt)
  • Container-Editionen beider Produkte

Behoben in

  • IBM Verify Identity Access: v11.0.3.1 (im Eintrag der CNA unter Fix-Verfügbarkeit aufgeführt)
  • IBM Security Verify Access: v10.0.9.3 (im Eintrag der CNA unter Fix-Verfügbarkeit aufgeführt)
  • Andere Quellen nennen abweichende Versionen. Vor dem Rollout gegen das IBM-Bulletin und Fix Central prüfen.

Umgehung

Unbekannt. Quellen sind sich uneinig, ob ein Workaround existiert, und IBM bestätigt in den vorliegenden Unterlagen keinen. Die Beschränkung des Zugriffs auf die Management-Schnittstelle auf vertrauenswürdige Netzwerke reduziert die Exposition, ist aber kein Fix.

Ausnutzung

  • Gemäss Berichten keine bestätigte Ausnutzung in freier Wildbahn; zum Zeitpunkt der Recherche nicht im CISA-KEV-Katalog.
  • CISA-SSVC-Bewertung: Exploitation none, Automatable yes, Technical Impact total.
  • In der Recherche wurde kein öffentlicher Proof-of-Concept gefunden; dies ist keine Garantie für das Fehlen eines solchen.

Unsere Empfehlung

  • Alle IBM-Verify- und Security-Verify-Access-Instanzen inventarisieren, einschliesslich Container.
  • Prüfen, ob die Management-Schnittstelle aus dem Internet erreichbar ist, und den Zugriff auf vertrauenswürdige Netzwerke, VPN oder eine Allowlist beschränken.
  • Die fixe Version anhand des IBM-Bulletins verifizieren und danach zeitnah patchen.
  • CVE-2026-78406 (ebenfalls CWE-502, CVSS 9.8) im selben Zeitfenster patchen.
  • Logs auf auffällige Anfragen sowie unerwartete Deserialisierungsfehler oder Abstürze prüfen.

Öffentliche Exploits

In PoC-in-GitHub, Metasploit und Exploit-DB ist für diese CVE nichts verzeichnet.

Quellen der Recherche

Recherchiert und auf Deutsch und Englisch aufbereitet von einer KI (Claude von Anthropic) auf Basis von NVD, CISA, EPSS und den genannten Quellen. Massgebend sind die Angaben des Herstellers. Recherche vom 30.10.2026 20:18.

Referenzen der NVD (1)

Quellen

Der Tracker verbindet offizielle, frei nutzbare Datenquellen – laufend aktualisiert:

Dieses Angebot nutzt Daten der NVD-API, ist aber von der NVD weder unterstützt noch zertifiziert. EPSS-Daten © FIRST.org.

Betroffen? Wir helfen.

Wir prüfen, ob Ihre Systeme betroffen sind, spielen Updates ein und schliessen die Lücke – auf Wunsch auch laufend mit dem System Health Checker.