Ein heap-basierter Pufferüberlauf im Windows-Kernel von Windows 10 Version 1809 und Windows Server 2019 erlaubt einem lokalen Angreifer die Ausweitung von Rechten. Der Angreifer benötigt ein bestehendes, autorisiertes Konto mit niedrigen Berechtigungen auf dem System. Eine erfolgreiche Ausnutzung kann zur vollständigen Kontrolle über das System (SYSTEM-Rechte) führen.
Microsoft · Windows 10 1809
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Ein Heap-basierter Pufferüberlauf im Win32k-Kernel-Subsystem von Windows ermöglicht es einem berechtigten lokalen Angreifer, seine Rechte zu erweitern. Der Angreifer benötigt einen bestehenden Zugang mit niedrigen Rechten auf dem System, zum Beispiel über einen Phishing-Opfer-Benutzer, Schadsoftware oder ein gestohlenes Konto. Die Schwachstelle ist nicht direkt aus dem Internet erreichbar, kann aber nach einer Kompromittierung zur Erlangung von Administratorrechten genutzt werden.
Microsoft · Windows
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Ein heap-basierter Pufferüberlauf im Windows-Kernel erlaubt einem lokalen Angreifer mit niedrigen Berechtigungen, seine Rechte bis auf Systemebene zu erhöhen. Voraussetzung ist ein bestehender lokaler Zugriff, etwa ein angemeldetes Benutzerkonto oder bereits laufende Schadsoftware auf dem Gerät; die Schwachstelle ist selbst nicht aus dem Internet erreichbar. Microsoft stuft die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit als hoch ein.
Microsoft · Windows 11
Ein Integer-Überlauf oder Wraparound in der Komponente Windows Client for NFS von Microsoft Windows erlaubt es einem berechtigten lokalen Angreifer, seine Rechte zu erweitern. Ein Angreifer, der bereits ein Benutzerkonto auf dem System besitzt, kann höhere Rechte erlangen, mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Die Schwachstelle ist nicht aus der Ferne ausnutzbar, und das Risiko hängt davon ab, ob das Feature Windows Client for NFS installiert ist.
Microsoft · Windows Client for NFS
Ein heap-basierter Pufferüberlauf im Kerneltreiber Windows Spaceport.sys betrifft unterstützte Versionen von Windows 10, Windows 11 und Windows Server. Ein berechtigter lokaler Angreifer mit niedrigen Rechten kann Code ausführen, was zu einer vollständigen Kompromittierung des Systems führen kann (CVSS 3.1: 7.8). Der Angriff ist nicht aus der Ferne möglich, daher besteht das Hauptrisiko darin, dass ein Benutzer- oder Dienstkonto auf einem Gerät bereits Codeausführung erlangt, etwa nach Phishing oder einer Kompromittierung von Zugangsdaten.
Microsoft · Windows
Der Windows-Kernel enthält eine unsichere Zeigerdereferenzierung (CWE-822), die über das Netzwerk ausgelöst werden kann. Gemäss dem offiziellen CVE-Eintrag kann ein nicht authentifizierter Angreifer damit seine Rechte erweitern. Die Angriffskomplexität ist hoch und es ist keine Benutzerinteraktion nötig. Drittanbieter beschreiben die Schwachstelle anders (als Denial of Service im DFS-Pfad), dieser Widerspruch ist noch nicht geklärt, daher ist eine Überprüfung bei MSRC nötig.
Microsoft · Windows
Ein stapelbasierter Pufferüberlauf (CWE-121) im Microsoft PostScript Printer Driver erlaubt einem lokalen Angreifer eine Rechteerweiterung. Der Angreifer benötigt lokalen Zugriff und eine Benutzerinteraktion, aber keine vorgängigen Berechtigungen. Der Treiber ist nicht aus dem Internet erreichbar, daher besteht das Hauptrisiko darin, dass ein Angreifer oder Schadsoftware bereits als Standardbenutzer aktiv ist, etwa nach einem Phishing-Angriff.
Microsoft · PostScript Printer Driver
Der Microsoft PostScript Printer Driver in Windows enthält einen Heap-basierten Pufferüberlauf (CWE-122). Ein lokaler Benutzer oder bereits auf dem System laufende Schadsoftware kann diesen ausnutzen, um höhere Berechtigungen zu erlangen. Gemäss CVSS-Vektor ist eine Benutzerinteraktion erforderlich, und der Angreifer benötigt zuerst einen lokalen Zugriff; der CNA-Eintrag listet viele Windows-10-, Windows-11- und Server-Versionen als betroffen, während die CPE-Daten nur Windows 10 1607 aufführen.
Microsoft · Windows
Ein heap-basierter Pufferüberlauf im Win32k-Kernel-Subsystem von Windows ermöglicht es einem Angreifer mit gültigem Konto mit niedrigen Rechten, seine Berechtigungen auf dem lokalen System zu erweitern. Für den Angriff ist keine Benutzerinteraktion nötig, und eine erfolgreiche Ausnutzung würde dem Angreifer die vollständige Kontrolle über Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit des Systems geben. Die Schwachstelle ist vor allem als zweite Angriffsstufe nach einem initialen Zugriff relevant, etwa über ein kompromittiertes Konto oder Phishing-Malware.
Microsoft · Windows 10 Version 1607
Ein heap-basierter Pufferüberlauf im Windows Kernel erlaubt einem Angreifer mit einem gültigen, niedrig privilegierten lokalen Konto, seine Rechte bis auf SYSTEM zu erweitern. Für die Ausnutzung ist eine lokale Anmeldung nötig, eine Benutzerinteraktion ist nicht erforderlich, weshalb die Lücke nicht direkt aus dem Internet erreichbar ist. Mit SYSTEM-Rechten kann der Angreifer den Host vollständig kompromittieren.
Microsoft · Windows 10 Version 1607
Eine nicht vertrauenswürdige Zeigerdereferenzierung im Win32k-Kernelsubsystem von Windows erlaubt einem autorisierten lokalen Angreifer mit niedrigen Berechtigungen, seine Rechte auf SYSTEM zu erhöhen (CWE-822). Der Angreifer benötigt einen bestehenden lokalen Zugriffspunkt, etwa ein Konto mit niedrigen Berechtigungen oder eine kompromittierte Benutzersitzung. Die Schwachstelle ist nicht direkt aus dem Internet erreichbar. Microsoft hat am 13. Oktober 2026 eine Korrektur veröffentlicht.
Microsoft · Windows 10
Ein Heap-basierter Pufferüberlauf in der Komponente Windows Error Reporting erlaubt einem lokal berechtigten Benutzer eine Rechteerweiterung. Ein Angreifer, der bereits über ein angemeldetes Konto verfügt, zum Beispiel durch Phishing oder gestohlene Zugangsdaten, könnte auf dem betroffenen System SYSTEM-Rechte erlangen. Die Schwachstelle ist nicht aus der Ferne ausnutzbar und setzt lokalen Zugriff mit niedrigen Berechtigungen voraus.
Microsoft · Windows Error Reporting
Eine Use-after-free-Schwachstelle im Windows-Kerneltreiber Spaceport.sys ermöglicht einem berechtigten lokalen Benutzer eine Rechteerweiterung. Ein Angreifer benötigt gültigen Zugang mit niedrigen Rechten zum System, eine Interaktion durch einen Benutzer ist nicht erforderlich. Eine erfolgreiche Ausnutzung könnte SYSTEM-Rechte verschaffen, was vor allem auf gemeinsam genutzten Mehrbenutzer- und Remote-Session-Systemen relevant ist.
Microsoft · Windows
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Ein Heap-basierter Pufferüberlauf im Windows Rich Text Edit Control ermöglicht einem nicht authentifizierten Angreifer, über das Netzwerk Code auszuführen. Der CVSS-Basiswert von 9.8 (kritisch) ergibt sich, weil keine Berechtigungen und keine Benutzerinteraktion erforderlich sind. Microsoft stuft den Schweregrad als wichtig ein und meldet bei der Veröffentlichung keine bekannte Ausnutzung. Die Angriffsmethode (zum Beispiel ein präpariertes Dokument oder Webinhalt) ist in den Quellen nicht angegeben.
Microsoft · Windows Rich Text Edit Control
Ein heap-basierter Pufferüberlauf in der Windows-iSCSI-Komponente erlaubt einem nicht autorisierten Angreifer, über das Netzwerk Code auszuführen. Die Ausnutzung erfordert eine hohe Komplexität und eine Benutzerinteraktion. Der öffentliche Eintrag nennt nicht, ob die Schwachstelle im iSCSI-Initiator oder in einer Target-Komponente liegt. Das Hauptrisiko besteht für Systeme, die iSCSI nutzen, insbesondere Storage-Server, Hyper-V- und Cluster-Knoten.
Microsoft · Windows iSCSI
Ein heap-basierter Pufferüberlauf im Windows Rich Text Edit Control erlaubt einem lokal berechtigten Benutzer mit niedrigen Rechten, seine Rechte auf dem betroffenen System zu erhöhen. Bei einer erfolgreichen Ausnutzung kann Code mit höheren Rechten ausgeführt werden. Der Angreifer benötigt lokalen Zugriff und einen bestehenden Zugangspunkt, etwa einen angemeldeten Benutzer oder Malware, die als Benutzer läuft, daher besteht kein direktes Risiko aus dem Internet.
Microsoft · Windows 10 1607
Ein Heap-basierter Pufferüberlauf im Microsoft PostScript Printer Driver unter Windows erlaubt einem lokalen Angreifer, seine Rechte zu erhöhen. Der Angriff erfordert einen lokalen Zugriff auf das System und eine Benutzerinteraktion (UI:R). Der CVSS-Score beträgt 7.8 (hoch), wobei die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit als vollständig eingestuft sind. Zum Zeitpunkt der Erfassung sind keine Ausnutzung und kein öffentlicher Proof of Concept bekannt.
Microsoft · Windows
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Ein heap-basierter Pufferüberlauf in der Windows Graphics Device Interface (GDI) erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer aus dem Netzwerk, Code auszuführen. Für die Ausnutzung ist eine Benutzerinteraktion erforderlich, der genaue Auslöser wird in den Quellen nicht beschrieben. Bei erfolgreicher Ausnutzung könnte der Angreifer die volle Kontrolle über das betroffene System erlangen, da die CVSS-Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit hoch sind.
Microsoft · Windows GDI
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