Microsoft Windows 10 1607
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Alle neu veröffentlichten Sicherheitslücken (CVE), laufend aus der NVD, mit aktiv ausgenutzten Lücken der CISA, der Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) und öffentlichen Exploits – jede einzeln recherchiert: Was ist betroffen, was hilft, was ist zu tun.
Je Tag (UTC); fahren Sie über einen Balken für die Zahlen.
| Tag | Kritisch | Hoch | Mittel | Niedrig | Nicht bewertet | Total |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Di, 03.11.2026 | 6 | 28 | 49 | 0 | 42 | 125 |
| Mo, 02.11.2026 | 27 | 151 | 141 | 19 | 139 | 477 |
| So, 01.11.2026 | 8 | 24 | 27 | 15 | 24 | 98 |
| Sa, 31.10.2026 | 11 | 44 | 51 | 1 | 5 | 112 |
| Fr, 30.10.2026 | 44 | 218 | 261 | 30 | 115 | 668 |
| Do, 29.10.2026 | 71 | 200 | 222 | 22 | 22 | 537 |
| Mi, 28.10.2026 | 35 | 224 | 214 | 31 | 122 | 626 |
| Di, 27.10.2026 | 69 | 188 | 177 | 33 | 181 | 648 |
| Mo, 26.10.2026 | 21 | 159 | 266 | 57 | 235 | 738 |
| So, 25.10.2026 | 4 | 35 | 66 | 26 | 0 | 131 |
| Sa, 24.10.2026 | 12 | 20 | 35 | 6 | 0 | 73 |
| Fr, 23.10.2026 | 40 | 170 | 91 | 27 | 164 | 492 |
| Do, 22.10.2026 | 69 | 161 | 208 | 54 | 0 | 492 |
| Mi, 21.10.2026 | 52 | 218 | 225 | 47 | 0 | 542 |
| Di, 20.10.2026 | 169 | 814 | 812 | 127 | 1 | 1'923 |
| Mo, 19.10.2026 | 29 | 128 | 204 | 66 | 10 | 437 |
| So, 18.10.2026 | 10 | 55 | 65 | 19 | 400 | 549 |
| Sa, 17.10.2026 | 4 | 42 | 50 | 4 | 0 | 100 |
| Fr, 16.10.2026 | 53 | 179 | 219 | 14 | 0 | 465 |
| Do, 15.10.2026 | 51 | 232 | 244 | 19 | 0 | 546 |
| Mi, 14.10.2026 | 92 | 374 | 285 | 30 | 43 | 824 |
| Di, 13.10.2026 | 170 | 1'361 | 729 | 43 | 0 | 2'303 |
| Mo, 12.10.2026 | 48 | 264 | 282 | 80 | 0 | 674 |
| So, 11.10.2026 | 16 | 73 | 101 | 39 | 0 | 229 |
| Sa, 10.10.2026 | 78 | 143 | 178 | 13 | 0 | 412 |
| Fr, 09.10.2026 | 42 | 152 | 105 | 11 | 5 | 315 |
| Do, 08.10.2026 | 62 | 194 | 220 | 21 | 0 | 497 |
| Mi, 07.10.2026 | 53 | 131 | 145 | 9 | 2 | 340 |
| Di, 06.10.2026 | 105 | 371 | 345 | 38 | 155 | 1'014 |
| Mo, 05.10.2026 | 31 | 119 | 210 | 45 | 0 | 405 |
1'445 Schwachstellen · Hersteller: Microsoft
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Eine Use-after-free-Schwachstelle in der Komponente Windows Search von Microsoft Windows erlaubt einem berechtigten lokalen Benutzer, seine Rechte zu erweitern. Ein Angreifer benötigt lokalen Zugriff und niedrige Berechtigungen, daher ist die Schwachstelle eher ein Schritt zur Rechteausweitung als ein Einstiegspunkt. Eine erfolgreiche Ausnutzung könnte dem Angreifer SYSTEM-Rechte auf dem betroffenen Gerät verschaffen. Microsoft stuft eine Ausnutzung als weniger wahrscheinlich ein, und es ist kein öffentlicher Exploit bekannt.
Microsoft · Windows
Ein heap-basierter Pufferüberlauf in der Windows HID Parser Library erlaubt einem berechtigten lokalen Angreifer eine Rechteausweitung. Der Angreifer benötigt ein Konto mit niedrigen Rechten auf dem betroffenen Gerät, daher handelt es sich um einen Schritt zur Rechteausweitung und nicht um einen Einstiegspunkt aus dem Netzwerk. Microsoft stuft die Schwachstelle als wichtig ein (CVSS-3.1-Basiswert 7.8), und laut CISA-SSVC-Daten ist keine Ausnutzung bekannt.
Microsoft · Windows
Eine fehlerhafte Zugriffskontrolle in den Windows Kernel-Mode Drivers erlaubt einem berechtigten lokalen Angreifer, seine Rechte bis auf Systemebene zu erweitern. Der Angreifer benötigt niedrige Rechte, etwa ein Standardbenutzerkonto oder Code, der bereits in einer angemeldeten Sitzung läuft, und keine Interaktion durch einen Benutzer. Die Schwachstelle ist nicht direkt aus dem Internet erreichbar, ist aber auf gemeinsam genutzten Arbeitsstationen, Terminal-Servern und Rechnern mit gespeicherten Zugangsdaten besonders relevant.
Microsoft · Windows 11
Windows NTFS, das Standarddateisystem von Windows, enthält einen Out-of-Bounds-Read (CWE-125), der einem lokal angemeldeten, berechtigten Benutzer eine Rechteausweitung ermöglicht. Ein Angreifer benötigt eine lokale Anmeldung mit niedrigen Berechtigungen und kann damit höhere Rechte erlangen, potenziell bis zu SYSTEM, mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Die Schwachstelle ist nicht aus dem Internet erreichbar, ist aber nach einer Kompromittierung relevant, etwa wenn ein Phishing-Opfer oder Schadsoftware auf einem Arbeitsplatz versucht, das System zu übernehmen.
Microsoft · Windows NTFS
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Ein Heap-basierter Pufferüberlauf (CWE-122) in der Komponente Windows Image Acquisition erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer aus dem Netzwerk, Code auszuführen. Laut Microsoft ist eine Benutzerinteraktion erforderlich, weshalb ein Angriff eine Aktion einer Benutzerin oder eines Benutzers voraussetzt. Der NVD-Eintrag in der Anfrage nennt CVSS 9.8, Microsofts Advisory-Vektor wird jedoch mit 8.8 (Hoch) und Benutzerinteraktion (UI:R) angegeben; der Wert 9.8 konnte nicht anhand einer Quelle verifiziert werden.
Microsoft · Windows
Die Windows IKE Extension, die den IKE-Schlüsselaustausch für IPsec- und VPN-Tunnel verarbeitet, enthält eine Spoofing-Schwachstelle. Sie entsteht, weil eine sicherheitsrelevante Entscheidung auf nicht vertrauenswürdigen Eingaben beruht. Ein entfernter Angreifer im Netzwerk kann sie ohne Berechtigungen und ohne Benutzerinteraktion ausnutzen. CVSS 3.1 bewertet sie mit 8.1 (hoch) bei hoher Angriffskomplexität; Microsoft ordnet die Auswirkung als Spoofing ein, der Vektor bewertet Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit jedoch als hoch. Hosts, die IKE/IPsec-Verkehr aus dem Internet annehmen, sind am stärksten gefährdet.
Microsoft · Windows
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Die Deserialisierung nicht vertrauenswürdiger Daten in Microsoft .NET, einschliesslich der WPF-Desktop-Laufzeitumgebung unter Windows, erlaubt einem nicht autorisierten Angreifer über das Netzwerk die Ausführung von Code. Voraussetzung ist, dass ein Benutzer ein präpariertes Dokument, etwa eine XPS- oder Fixed-Format-Datei, in einer verwundbaren Anwendung öffnet. Microsoft und NVD bewerten die Schwachstelle mit CVSS 8.8, während CISA SSVC keine Ausnutzung und eine totale technische Auswirkung angibt.
Microsoft · .NET
Die Komponente Windows Error Reporting von Microsoft enthält einen Heap-basierten Pufferüberlauf (CWE-122), den Microsoft als Remote Code Execution einstuft. Gemäss NVD-Eintrag kann ein nicht autorisierter Angreifer über das Netzwerk Code ausführen, ohne Berechtigungen oder Benutzerinteraktion, mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Der CNA-Eintrag nennt mehrere Versionen von Windows 10, Windows 11 und Windows Server, darunter Windows 10 Version 1607; die Quellen beschreiben den erreichbaren Angriffspfad im Netzwerk jedoch nicht. Der CVSS-Basiswert beträgt 9.8 (kritisch).
Microsoft · Windows Error Reporting
Ein heap-basierter Pufferüberlauf in der Windows RPC Runtime erlaubt einem berechtigten lokalen Angreifer, seine Rechte zu erweitern. Der Angreifer benötigt lokalen Zugriff und ein gültiges Konto mit niedrigen Rechten, für die Ausnutzung ist keine Benutzerinteraktion erforderlich. Microsoft stuft die Lücke als wichtig ein und meldete zum Zeitpunkt der Veröffentlichung weder eine öffentliche Offenlegung noch eine Ausnutzung. Für die betroffenen Windows-11-Versionen sind Korrekturen verfügbar.
Microsoft · Windows 11
Ein Heap-basierter Pufferüberlauf im Multimedia-Framework Windows Media Foundation erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer, über das Netzwerk Code auszuführen. Gemäss CVSS-Vektor sind weder Authentifizierung noch Benutzerinteraktion erforderlich. Das Advisory nennt nicht, welcher Dienst oder welcher Medienpfad erreichbar ist, daher hängt die Exponierung davon ab, ob die Medienverarbeitung aus dem Netzwerk des Angreifers erreichbar ist. CVSS 9.8 (kritisch); der Eintrag meldet keine bekannte Ausnutzung.
Microsoft · Windows Media Foundation
Ein Out-of-Bounds-Read im Windows Local Security Authority Subsystem Service (LSASS) erlaubt einem nicht autorisierten Angreifer, über das Netzwerk einen Denial of Service auszulösen. Gemäss Bewertung ist nur die Verfügbarkeit betroffen; Auswirkungen auf Vertraulichkeit oder Integrität werden keine aufgeführt. Es ist keine Anmeldung und keine Benutzerinteraktion nötig, die Quellen nennen jedoch nicht, welcher Netzwerkdienst den verwundbaren Codepfad erreicht.
Microsoft · Windows
Die Komponente RPC Runtime von Microsoft Windows verwendet eine nicht initialisierte Ressource, wodurch Informationen offengelegt werden können. Ein entfernter Angreifer kann über das Netzwerk speziell aufgebaute RPC-Anfragen senden, um vertrauliche Daten auszulesen; die Auswirkung beschränkt sich auf die Vertraulichkeit. Betroffen sind die von Microsoft aufgeführten Builds von Windows 10, Windows 11, Windows Server 2012, 2012 R2 und 2016. Die Quellen widersprechen sich beim CVSS-Wert (7.5 in den Eingabedaten, 6.5 in den Recherchenotizen), und der Wert ist nicht verifiziert.
Microsoft · Windows
Ein heap-basierter Pufferüberlauf im Windows Partition Management Driver erlaubt einem berechtigten lokalen Benutzer, seine Rechte zu erhöhen. Der CVSS-3.1-Wert beträgt 7.8 (HIGH), mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Der Angreifer benötigt ein bestehendes lokales Konto mit niedrigen Privilegien, eine Benutzerinteraktion ist nicht erforderlich; die Schwachstelle ist nicht über das Netzwerk erreichbar.
Microsoft · Windows Partition Management Driver
Der Universal-Disk-Format-Dateisystemtreiber (UDFS) von Windows enthält eine Speicherfehler-Schwachstelle, die einem berechtigten lokalen Benutzer eine Rechteerweiterung erlaubt. Die CVE-Beschreibung nennt eine Use-after-Free-Schwachstelle, die CWE ist jedoch CWE-122 (heap-basierter Pufferüberlauf), daher ist die genaue Schwachstellenklasse nicht abschliessend geklärt. Für den Angriff ist ein lokales Konto mit niedrigen Rechten nötig, das Risiko besteht daher vor allem als zweite Stufe, nachdem ein Benutzerkonto kompromittiert wurde.
Microsoft · Windows
Microsoft Active Directory Federation Services (AD FS) auf mehreren Windows-Server- und Windows-10-Versionen enthält eine Spoofing-Schwachstelle aufgrund schwacher Authentifizierung (CWE-1390). Ein nicht authentifizierter Angreifer im Netzwerk kann sie ohne Berechtigungen und ohne Benutzerinteraktion ausnutzen, wobei die Angriffskomplexität hoch ist. Eine erfolgreiche Ausnutzung könnte die Vertraulichkeit und Integrität beeinträchtigen; eine Ausnutzung oder öffentlich verfügbarer Exploit-Code ist nicht bekannt.
Microsoft · Active Directory Federation Services (AD FS)
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Der Tracker verbindet offizielle, frei nutzbare Datenquellen – laufend aktualisiert:
Dieses Angebot nutzt Daten der NVD-API, ist aber von der NVD weder unterstützt noch zertifiziert. EPSS-Daten © FIRST.org.
Wir prüfen, ob Ihre Systeme betroffen sind, spielen Updates ein und schliessen die Lücke – auf Wunsch auch laufend mit dem System Health Checker.