Eine falsche Autorisierung im Windows Device Install Service erlaubt es einem lokalen Benutzer mit niedrigen Rechten, seine Rechte auf dem betroffenen System zu erweitern. Ein Angreifer benötigt dafür bereits einen lokalen Zugang oder einen Fuss in der Tür, etwa durch Phishing oder ein kompromittiertes Benutzerkonto. Das Risiko ist auf gemeinsam genutzten Arbeitsstationen, Terminalservern und Mehrbenutzersystemen am höchsten.
Microsoft · Windows Device Install Service
Eine unzureichende Autorisierung in der Komponente Windows Virtual Input erlaubt einem lokalen, berechtigten Angreifer, seine Privilegien zu erweitern. Das NVD-CPE listet nur Windows 10 1809, der CNA-Eintrag umfasst jedoch mehrere weitere Windows-10-, Windows-11- und Windows-Server-Builds. Der Angreifer benötigt einen lokalen Zugang und niedrige Berechtigungen, zum Beispiel über ein bösartiges oder kompromittiertes Benutzerkonto, und die CVSS-Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit sind hoch.
Microsoft · Windows
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Ein Heap-basierter Pufferüberlauf (CWE-122) im Windows SMB Client betrifft mehrere Windows-10-, Windows-11- und Windows-Server-Versionen, darunter Windows 10 Version 1607 und Windows Server 2016. Ein Angreifer im Netzwerk kann unter Umständen seine Rechte erweitern. Laut den Quellen muss das Opfer in der Regel eine Verbindung zu einem vom Angreifer kontrollierten SMB-Server aufbauen. Der CVSS-Wert ist in den Quellen widersprüchlich: Der CVE-Eintrag nennt 9.8 ohne Benutzerinteraktion, während Drittanbieter 8.8 mit erforderlicher Benutzerinteraktion angeben; der Wert muss deshalb auf NVD überprüft werden.
Microsoft · Windows SMB Client
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Die Windows Encrypting File System (EFS) enthält eine absolute Pfadtraversierung (CWE-36), die es einem berechtigten Angreifer erlaubt, seine Rechte über das Netzwerk zu erweitern. Der Angreifer benötigt ein gültiges Konto mit niedrigen Rechten, eine Benutzerinteraktion ist nicht erforderlich. Der CVSS-3.1-Basiswert beträgt 8.8 (Hoch), mit vollständigen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit.
Microsoft · Windows
Ein Heap-basierter Pufferüberlauf in Windows Management Instrumentation (WMI), einer Windows-Komponente, erlaubt einem lokalen Angreifer mit niedrigen Rechten eine Ausweitung seiner Privilegien. Der CVSS-3.1-Wert beträgt 7.8 (High) mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Ein Angreifer benötigt zuerst einen Zugang zum System, beispielsweise über einen Phishing-Angriff auf einen Benutzer oder ein kompromittiertes Konto mit niedrigen Rechten, weshalb die Schwachstelle allein nicht aus der Ferne ausnutzbar ist.
Microsoft · Windows Management Instrumentation
Ein Heap-based Buffer Overflow in der Komponente Windows Shell erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer, über das Netzwerk Code aus der Ferne auszuführen. Der CVSS-Vektor (AV:N/AC:L/PR:N/UI:N) zeigt, dass keine Berechtigungen und keine Benutzerinteraktion nötig sind und die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit hoch sind. Die Quellen beschreiben den genauen Einstiegspunkt nicht, daher ist unbekannt, ob dafür internetexponierte Dienste nötig sind.
Microsoft · Windows Shell
Eine Schwachstelle durch fehlerhafte Null-Terminierung im Windows Program Compatibility Assistant Service erlaubt einem berechtigten lokalen Benutzer, seine Rechte auszuweiten. Der Angreifer benötigt ein Konto mit niedrigen Rechten und lokalen Zugriff auf das betroffene System, daher ist die Lücke nicht aus dem Netzwerk ausnutzbar. Ein erfolgreicher Angriff hätte laut CVSS hohe Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit des Systems.
Microsoft · Windows
Eine Use-after-free-Schwachstelle (CWE-416) im Windows CCFFilter Driver kann es einem Angreifer erlauben, Code auszuführen. Der CNA bewertet sie mit CVSS 9.8 als nicht authentifiziert und über das Netzwerk erreichbar, was sie als kritisch einstuft. Die ZDI-Auswertung vom Oktober 2026 beschreibt hingegen einen berechtigten lokalen Angreifer als Voraussetzung, weshalb das tatsächliche Risiko umstritten ist und anhand der MSRC-Meldung geprüft werden muss. Die Funktion dieses Treibers und seine Erreichbarkeit in der Standardkonfiguration sind unbekannt.
Microsoft · Windows
Ein Heap-basierter Pufferüberlauf (CWE-122) in Windows Installer erlaubt einem lokal angemeldeten Benutzer mit niedrigen Rechten, seine Berechtigungen auf dem System auszuweiten. Bei einer erfolgreichen Ausnutzung sind Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit des betroffenen Hosts vollständig gefährdet. Ein Angreifer benötigt einen bestehenden lokalen Zugang, zum Beispiel über ein kompromittiertes Standardbenutzerkonto, und es ist keine Benutzerinteraktion erforderlich.
Microsoft · Windows Installer
Ein heap-basierter Pufferüberlauf in der Microsoft Internet Messaging API, einer Windows-Komponente, erlaubt einem nicht autorisierten Angreifer, über das Netzwerk Code auszuführen. Der CVSS-Vektor erfordert eine Benutzerinteraktion (UI:R), was das praktische Risiko senkt. CISA stuft die Ausnutzung als none ein, und es wurde kein öffentlicher Proof of Concept gefunden. Das Risiko hängt davon ab, ob die Komponente von ausserhalb des Netzwerks erreichbar ist.
Microsoft · Internet Messaging API
Ein Heap-basierter Pufferüberlauf im Windows Bluetooth Service erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer eine Rechteausweitung. Der Angriffsvektor ist benachbart, der Angreifer muss sich also in Bluetooth-Reichweite des betroffenen Geräts befinden; eine Benutzerinteraktion ist nicht nötig. Der CVSS-3.1-Score beträgt 8.8 (hoch), mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit.
Microsoft · Windows Bluetooth Service
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Ein Use-after-free-Fehler in der Windows-Komponente Camera Frame Server Monitor ermöglicht einem Angreifer eine Rechteerweiterung. Gemäss CNA-Eintrag benötigt der Angreifer Zugriff aus dem angrenzenden Netzwerk, keine Berechtigungen und keine Benutzerinteraktion, was für einen Fehler dieser Art ungewöhnlich ist und auf MSRC bestätigt werden sollte. Eine erfolgreiche Ausnutzung hätte gemäss Bewertung hohe Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit.
Microsoft · Windows
Ein heap-basierter Pufferüberlauf in der Windows-Komponente Text Shaping ermöglicht die Ausführung von Code. Der von NVD veröffentlichte CVSS-Vektor beschreibt einen Netzwerkangriff ohne Berechtigungen und ohne Benutzerinteraktion, Zero Day Initiative beschreibt den Angriff jedoch als lokal und mit autorisiertem Zugriff. Bis das Microsoft-Advisory den Angriffsvektor klärt, sollte die Schwachstelle als kritisch behandelt werden.
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Microsoft OpenSSH for Windows enthält eine Use-after-Free-Schwachstelle (CWE-416), die es einem berechtigten lokalen Benutzer ermöglicht, seine Rechte zu erhöhen. Der Angriff setzt lokalen Zugriff und ein Konto mit niedrigen Rechten voraus; ein Angriff über das Netzwerk ist nicht möglich. Das Risiko ist auf Mehrbenutzer-Servern und Jump Hosts am höchsten, auf denen OpenSSH for Windows aktiviert ist.
Microsoft · OpenSSH for Windows
Ein Heap-basierter Pufferüberlauf im Windows Kernel ermöglicht einem berechtigten lokalen Angreifer eine Rechteausweitung. Der Angreifer benötigt einen bestehenden Zugang mit niedrigen Rechten auf dem System, zum Beispiel über ein Benutzerkonto, einen Insider oder eine Phishing-Nutzlast, die zuerst Code ausführt. Die Auswirkungen werden für Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit als hoch eingestuft (CVSS 3.1: 7.8).
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Ein stack-basierter Pufferüberlauf im Windows Installer, der Windows-Komponente zum Installieren, Reparieren und Entfernen von Softwarepaketen, erlaubt einem berechtigten lokalen Benutzer eine Rechteausweitung. Der Angreifer benötigt ein gültiges Konto mit niedrigen Rechten oder bereits laufenden Code auf dem Gerät. Microsoft stuft die Schwachstelle mit CVSS 7.8 (hoch) ein, und der CVE-Eintrag enthält keine Angaben zur Ausnutzung.
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