Eine Use-after-free-Schwachstelle (CWE-416) in Microsoft Edge (Chromium-based) ermöglicht einem nicht autorisierten Angreifer laut CNA-Eintrag eine Rechteausweitung über das Netzwerk. Der Angriff erfordert eine Benutzerinteraktion, zum Beispiel das Öffnen einer manipulierten Webseite. Der CVSS-3.1-Basiswert ist 8.8 (hoch), und die Analyse durch NVD ist noch ausstehend.
Microsoft · Edge (Chromium-based)
Ein heap-basierter Pufferüberlauf (CWE-122) in Microsoft Edge (Chromium-based) erlaubt einem entfernten Angreifer ohne Berechtigungen, Code auszuführen. Das Opfer muss eine Aktion ausführen, etwa eine manipulierte oder kompromittierte Webseite aufrufen. Der CVSS-Basiswert beträgt 8.8 (hoch), die korrigierte Version ist jedoch noch nicht bestätigt.
Microsoft · Microsoft Edge (Chromium-based)
Ein Heap-basierter Pufferüberlauf (CWE-122) in Microsoft Edge (Chromium-basiert) ermöglicht einem nicht authentifizierten Angreifer aus dem Netzwerk, Code auszuführen. Der CVSS-Basiswert beträgt 8.8 (hoch). Für die Ausnutzung muss ein Benutzer dazu gebracht werden, zu interagieren, etwa indem er eine manipulierte Webseite öffnet. Die CISA-SSVC-Bewertung lautet Exploitation: none und Automatable: no.
Microsoft · Edge (Chromium-based)
Microsoft Edge (Chromium-based) enthält eine Umgehung einer Sicherheitsfunktion, die auf eine unvollständige Liste unzulässiger Eingaben (CWE-184) zurückzuführen ist. Ein nicht authentifizierter Angreifer aus dem Netzwerk kann eine Sicherheitsfunktion des Browsers umgehen. Voraussetzung ist, dass ein Benutzer eine bösartige oder präparierte Webseite aufruft. Microsoft stuft die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit als hoch ein.
Microsoft · Edge (Chromium-based)
Eine Use-after-free-Schwachstelle (CWE-416) in Microsoft Edge erlaubt einem nicht autorisierten Angreifer, über ein Netzwerk Code auszuführen. Die Beschreibung verweist zusätzlich auf Edge für iOS, während als betroffene Produkte das Chromium-basierte Edge aufgeführt ist. Der CNA bewertet das Problem mit CVSS 3.1 8.8 und hoher Auswirkung auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit, und für die Ausnutzung muss ein Benutzer eine bösartige Seite besuchen oder eine ähnliche Aktion ausführen, benötigt aber keine Berechtigungen. VulDB bewertet das Problem tiefer (6.3), weshalb die Schweregrad-Einstufung zwischen den Quellen uneinheitlich ist.
Microsoft · Edge
Microsoft Edge (Chromium-based) enthält einen Integer-Überlauf oder Wraparound (CWE-190), der es einem nicht autorisierten Angreifer erlaubt, über ein Netzwerk seine Rechte zu erweitern. Laut dem CNA-Eintrag erfordert der CVSS-Vektor eine Benutzerinteraktion (UI:R), weshalb die Ausnutzung voraussichtlich erfordert, dass ein Benutzer eine bösartige oder kompromittierte Webseite besucht. Der CVSS-Wert beträgt 8.8 (CNA), VulDB bewertet die Schwachstelle jedoch mit 6.3 (Mittel), und öffentlich verfügbare technische Details sind begrenzt.
Microsoft · Edge (Chromium-based)
Microsoft Edge (Chromium-based) enthält einen heap-basierten Pufferüberlauf, durch den ein nicht authentifizierter Angreifer aus dem Netzwerk Code ausführen kann. Ausgenutzt wird die Lücke, wenn ein Benutzer eine bösartige oder kompromittierte Webseite aufruft, zum Beispiel über Phishing oder bösartige Werbung. Microsoft stuft die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit als hoch ein; der CVSS-Basiswert beträgt 8.8.
Microsoft · Edge (Chromium-based)
Eine Double-Free-Schwachstelle (CWE-415) in Microsoft Edge (Chromium-basiert) erlaubt einem nicht autorisierten Angreifer aus der Ferne, Code auszuführen. Der CVSS-3.1-Basiswert beträgt 8.8, und der Vektor erfordert eine Benutzerinteraktion, sodass ein Opfer typischerweise zuerst eine manipulierte Webseite oder einen Link öffnen müsste. Die NVD-Analyse ist noch ausstehend, und die gefixte Build-Version muss im MSRC-Eintrag verifiziert werden.
Microsoft · Edge (Chromium-based)
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Ein Type-Confusion-Fehler (CWE-843) in Microsoft Edge (Chromium-based) erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer aus dem Netzwerk, Code auszuführen. Der Angreifer muss dafür eine speziell präparierte Webseite bereitstellen und einen Benutzer dazu bringen, sie mit einer betroffenen Edge-Version aufzurufen. Eine erfolgreiche Ausnutzung könnte die Codeausführung im Renderer-Prozess des Browsers ermöglichen, und MSRC gibt nicht an, ob zusätzlich ein Sandbox-Ausbruch nötig ist.
Microsoft · Edge (Chromium-based)
Eine Double-Free-Schwachstelle (CWE-415) in Microsoft Edge (Chromium-based) erlaubt es einem nicht autorisierten Angreifer, über das Netzwerk Code auszuführen. Ein Angreifer benötigt dafür, dass ein Benutzer eine manipulierte Seite besucht oder schädliche Inhalte öffnet, da eine Benutzerinteraktion erforderlich ist. Der CVSS-Wert beträgt 8.8 (hoch), und CISA SSVC bewertet die technische Auswirkung als total.
Microsoft · Edge
Microsoft Entra application proxy (früher Azure AD Application Proxy) veröffentlicht lokale Webanwendungen für Remote-Benutzer. Durch unzureichende Authentifizierung (CWE-287) kann ein nicht authentifizierter Angreifer über das Netzwerk seine Rechte erweitern. Microsoft stuft die Schwachstelle als kritisch ein (CVSS 3.1 Basiswert 10.0) und gibt an, dass Kunden keine Massnahmen ergreifen müssen. In den abgerufenen Quellen wurde keine Ausnutzung und kein öffentlicher Proof of Concept gefunden.
Microsoft · Entra application proxy
Der Microsoft Azure Kubernetes Configuration Service enthält eine fehlende Authentifizierungsprüfung für eine kritische Funktion (CWE-306). Gemäss CVE-Eintrag kann ein nicht authentifizierter Angreifer mit Netzwerkzugriff seine Rechte erweitern; der CVSS-3.1-Basiswert beträgt 10.0 (Critical). Microsoft gibt an, dass das Problem serverseitig vollständig behoben wurde und Kunden keine Massnahmen ergreifen müssen.
Microsoft · Azure Kubernetes Configuration Service
VM Inspector für Azure Virtual Machines enthält einen Fehler bei der Auflösung von Links vor Dateizugriffen (CWE-59, Link Following). Ein Angreifer aus dem Netzwerk ohne Berechtigungen und ohne Benutzerinteraktion könnte die Schwachstelle ausnutzen, um seine Rechte zu erweitern; der CVSS-Basiswert beträgt 10.0 (Critical). Microsoft gibt an, dass das Problem auf seiner Seite bereits vollständig behoben wurde und keine Massnahmen durch Kunden erfordert; der NVD-Eintrag befand sich zum Zeitpunkt der Recherche noch in der Analyse.
Microsoft · VM Inspector for Azure Virtual Machines
Azure Pipelines, die CI/CD-Plattform von Microsoft, enthält eine Command-Injection-Schwachstelle (CWE-77), mit der ein nicht authentifizierter Angreifer über das Netzwerk Code ausführen kann. Gemäss CVSS-Vektor sind keine Berechtigungen und keine Benutzerinteraktion nötig, die Auswirkungen auf Vertraulichkeit und Integrität sind hoch. Microsoft dokumentiert diese CVE als Problem eines Cloud-Dienstes, bei dem keine Massnahmen durch Kunden nötig sind; der Umfang für selbst gehostete Agents und On-Premises-Azure-DevOps-Server ist unbekannt.
Microsoft · Azure Pipelines
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Microsoft SharePoint Server enthält eine Path-Traversal-Schwachstelle (CWE-22), die einem berechtigten Angreifer erlaubt, über das Netzwerk Code auszuführen. Der offizielle Eintrag nennt die Subscription Edition mit Versionen ab 16.0.0 bis vor 16.0.20326.20190, und der Angreifer benötigt ein Konto mit niedrigen Berechtigungen. Eine erfolgreiche Ausnutzung könnte zur vollständigen Kompromittierung des SharePoint-Servers und seiner Daten führen.
Microsoft · SharePoint Server
Ein Fehler durch numerisches Abschneiden in Microsoft Office Word erlaubt einem nicht autorisierten Angreifer aus der Ferne, Code auf einem betroffenen Computer auszuführen. Eine Benutzerinteraktion ist erforderlich (CVSS UI:R), daher beruht der Angriff vermutlich auf einer präparierten Datei, die per E-Mail oder Dokumentenfreigabe verteilt wird. Der CVSS-Basiswert beträgt 8.8 (hoch), mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit.
Microsoft · 365 Apps
Ein Heap-basierter Pufferüberlauf in Microsoft Office Word erlaubt es einem nicht autorisierten Angreifer, über das Netzwerk Code auszuführen. Der Angriff setzt voraus, dass ein Benutzer ein manipuliertes Dokument öffnet, etwa eines, das per E-Mail oder Download eingegangen ist. Microsoft stuft die Schwachstelle als wichtig mit einem CVSS-Wert von 8.8 ein; öffentliche Exploits oder bekannte Ausnutzung existieren nicht.
Microsoft · Office Word
Ein Heap-basierter Pufferüberlauf in Microsoft Office Word erlaubt einem nicht autorisierten Angreifer, über das Netzwerk Code auszuführen. Der Angriff setzt voraus, dass ein Benutzer ein präpariertes Word-Dokument öffnet, zum Beispiel einen E-Mail-Anhang oder eine heruntergeladene Datei. Es ist kein aus dem Internet erreichbarer Dienst betroffen, daher ist Phishing der realistische Angriffsweg. CVSS 8.8 (Hoch).
Microsoft · 365 Apps
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Ein heap-basierter Pufferüberlauf in Microsoft Word, Teil von Microsoft 365 Apps for Enterprise sowie Office LTSC 2021 und 2024, erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer über das Netzwerk die Ausführung von Code. Voraussetzung ist, dass ein Opfer ein manipuliertes Word-Dokument öffnet oder anderweitig damit interagiert (UI:R). Der CVSS-Basiswert beträgt 8.8 (hoch), und der Vektor des CNA und des NVD stuft die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit als hoch ein.
Microsoft · Office Word (365 Apps)
Eine Use-after-free-Schwachstelle (CWE-416) in Microsoft Office Excel erlaubt einem nicht autorisierten Angreifer, über das Netzwerk Code auszuführen. Der Angriff setzt voraus, dass ein Benutzer eine präparierte Tabellenkalkulation oder einen Link öffnet, es ist also eine Benutzerinteraktion nötig. Bei erfolgreicher Ausnutzung kann die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit mit den Rechten des Benutzers, der Excel ausführt, vollständig kompromittiert werden.
Microsoft · 365 Apps