Ein heap-basierter Pufferüberlauf in der Microsoft Graphics Component von Windows 11 Version 26H1 erlaubt einem berechtigten lokalen Angreifer, seine Rechte zu erhöhen. Der Angreifer benötigt ein Konto mit niedrigen Rechten oder Code, der auf dem Gerät läuft, und die Ausnutzung wird als hoch komplex eingestuft. Bei erfolgreicher Ausnutzung wird die Auswirkung auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit als hoch eingestuft. Andere Windows 11 Versionen sind im aufgeführten Bereich nicht betroffen.
Microsoft · Windows 11 26H1
Eine Use-after-Free-Schwachstelle im Win32-Kernel-Subsystem von Windows 10 Version 1607 und Windows Server 2016 erlaubt einem berechtigten lokalen Benutzer, seine Rechte zu erweitern. Ein Angreifer benötigt zuerst einen Zugriff auf den Host, etwa über einen durch Phishing kompromittierten Benutzer oder Schadsoftware, und die Ausnutzung gilt als sehr komplex. Eine erfolgreiche Ausnutzung kann zur vollständigen Kontrolle über das betroffene System führen. Die Schwachstelle erlaubt keinen Fernzugriff.
Microsoft · Windows 10 1607
Eine Rennbedingung (CWE-362) im Windows-Kernel erlaubt einem berechtigten lokalen Benutzer, seine Rechte zu erweitern, bis hin zur vollständigen Kontrolle über das System. Ein Angreifer benötigt einen lokalen Zugang und ein Konto mit niedrigen Rechten, der Angriff ist komplex und erfordert keine Benutzerinteraktion. Der CVSS-3.1-Basiswert beträgt 7.0 (hoch), und die Schwachstelle ist nicht aus der Ferne ausnutzbar.
Microsoft · Windows
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Ein heap-basierter Pufferüberlauf im Windows Universal Disk Format File System Driver (UDFS) erlaubt einem berechtigten lokalen Angreifer eine Rechteausweitung. Der Angreifer benötigt zuerst eine Anmeldung mit niedrigen Privilegien auf dem System, zum Beispiel über einen Phishing-Angriff auf einen Benutzer oder Schadsoftware, die als Standardbenutzer läuft. Die Schwachstelle ist aus dem Internet nicht erreichbar. Der CVSS-3.1-Basiswert beträgt 7.8 (hoch).
Microsoft · Windows
Eine unzureichende Auflösung von Links vor dem Dateizugriff (CWE-59) im Windows Subsystem for Linux (WSL2) erlaubt einem lokalen Benutzer mit niedrigen Rechten eine Rechteausweitung. Laut CNA-Eintrag beträgt der CVSS-3.1-Wert 7.8 mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit; eine Rechteausweitung bis SYSTEM wird berichtet. Ein Angreifer benötigt ein bestehendes lokales Konto auf dem betroffenen Gerät und keine Benutzerinteraktion; die Schwachstelle ist nicht aus dem Internet erreichbar. Gemeinsam genutzte PCs und Entwickler-Arbeitsstationen mit WSL sind am stärksten gefährdet.
Microsoft · Windows Subsystem for Linux
Eine Type-Confusion-Schwachstelle in der Komponente RPC Runtime von Windows betrifft mehrere Windows-Client- und Serverversionen, darunter Windows 10 1607. Ein nicht authentifizierter Angreifer aus dem Netzwerk kann Code ausführen, wenn ein Benutzer mit einer präparierten Anfrage oder Ressource interagiert. Der CVSS-Basiswert beträgt 8.8 (hoch). Der CNA-Eintrag von Microsoft enthält keinen Exploitationsstatus über die Bewertung von CISA SSVC hinaus (Exploitation: none, Automatable: no, Technical Impact: total).
Microsoft · Windows
Eine fehlerhafte Zugriffskontrolle im Windows Container Isolation FS Filter Driver (unionfs.sys) betrifft mehrere Windows-11- und Windows-Server-Versionen. Ein lokaler, authentisierter Benutzer mit geringen Rechten kann diese Schwachstelle ausnutzen, um höhere Rechte zu erlangen, unter Umständen bis zu SYSTEM. Für die Ausnutzung ist lokaler Zugriff nötig, eine Interaktion durch einen Benutzer ist nicht erforderlich.
Microsoft · Windows
Eine Use-after-Free-Schwachstelle (CWE-416) in der Komponente Windows Media Foundation von Microsoft erlaubt einem lokalen Angreifer mit niedrigen Rechten, seine Berechtigungen zu erhöhen. Der Angreifer benötigt zuvor lokale Codeausführung oder ein Konto mit niedrigen Rechten. Die Lücke ist nicht aus dem Internet erreichbar; das Hauptrisiko besteht in der Verkettung mit einer weiteren Schwachstelle nach einem Phishing- oder Malware-Einstieg, besonders auf Terminal- oder RDS-Servern.
Microsoft · Windows Media Foundation
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Eine Use-after-free-Schwachstelle (CWE-416) im Windows Broadcast DVR User Service erlaubt einem berechtigten lokalen Benutzer, seine Rechte zu erhöhen. Der Angreifer benötigt bereits einen lokalen Zugang mit niedrigen Rechten auf dem System. Die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit sind bei einer Ausnutzung hoch.
Microsoft · Windows
Eine Use-after-Free-Schwachstelle (CWE-416) im Windows Broadcast DVR User Service erlaubt einem lokalen Benutzer mit niedrigen Rechten eine Erhöhung seiner Privilegien. Der Angreifer muss bereits Code ausführen oder sich am System anmelden können, und es ist keine Benutzerinteraktion erforderlich. Eine erfolgreiche Ausnutzung kann zur vollständigen Kontrolle über das betroffene System führen (CVSS 3.1: 7.8, hoch).
Microsoft · Windows 10 1809
Ein Use-after-free-Fehler im Windows Broadcast DVR User Service ermöglicht einem berechtigten lokalen Benutzer, seine Rechte auf eine höhere Stufe zu erweitern. Der Angreifer braucht lokalen Zugriff mit niedrigen Rechten und muss eine Race-Condition ausnutzen (AC:H). Der Angriff ist daher ein Folgeschritt nach einer initialen Kompromittierung und kein Einstiegspunkt. Laut NVD und CNA beträgt der CVSS-Score 7.0 (High) mit vollständigen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Microsoft hat die Korrekturen im Sicherheitsupdate vom Oktober 2026 veröffentlicht.
Microsoft · Windows 11
Eine Use-after-free-Schwachstelle (CWE-416) im Windows Graphics Kernel erlaubt einem Angreifer mit einem bereits vorhandenen lokalen Konto mit niedrigen Rechten, seine Privilegien zu erhöhen. Der Angriff ist nur lokal möglich und nicht aus dem Internet erreichbar; er setzt einen bestehenden Zugriff voraus, etwa durch Phishing oder ein schwaches Passwort. Windows 10 Version 1607 und Windows Server 2016 sind am Ende oder nahe am Ende des Supports, weshalb diese Schwachstelle später möglicherweise nicht mehr behoben wird.
Microsoft · Windows 10 Version 1607
Eine Use-after-free-Schwachstelle (CWE-416) im Windows Broadcast DVR User Service ermöglicht einem berechtigten lokalen Angreifer eine Rechteerweiterung. Der Angreifer benötigt ein lokales Konto oder einen bestehenden Zugriff auf das Gerät, und die Angriffskomplexität wird als hoch eingestuft. Der CVSS-Basiswert beträgt 7 (hoch), und CISA SSVC bewertet die technische Auswirkung als total.
Microsoft · Windows
Windows Failover Cluster auf Windows Server 2019 (inklusive Server Core) enthält einen Integer-Underflow, der es einem nicht autorisierten Angreifer erlaubt, über das Netzwerk einen Denial of Service auszulösen. Gemäss CVSS-Vektor sind die Angriffskomplexität gering und keine Berechtigungen oder Benutzerinteraktion nötig; die Auswirkung betrifft nur die Verfügbarkeit. Die Exponierung ist vor allem intern, da die Cluster-Kommunikation nicht aus dem Internet erreichbar sein sollte.
Microsoft · Windows Server 2019
Ein Heap-based Buffer Overflow in der Windows-Storage-Komponente erlaubt einem berechtigten lokalen Angreifer, seine Rechte zu erweitern. Eine erfolgreiche Ausnutzung könnte zu hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit des betroffenen Systems führen. Der Angreifer benötigt ein lokales Konto mit niedrigen Rechten, und die Angriffskomplexität ist hoch; die Schwachstelle ist daher nicht direkt aus dem Internet erreichbar.
Microsoft · Windows Storage
Ein heap-basierter Pufferüberlauf (CWE-122) in der Komponente Windows Storage erlaubt einem berechtigten lokalen Angreifer eine Rechteerweiterung. Der CNA bewertet die Schwachstelle mit CVSS 3.1 7.0 (Hoch). Für die Ausnutzung ist ein Konto mit niedrigen Rechten und lokale Codeausführung oder ein bestehender Zugriff auf das System nötig, daher entsteht das Risiko vor allem nach einer initialen Kompromittierung.
Microsoft · Windows Storage
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Ein heap-basierter Pufferüberlauf in der Komponente Windows Storage erlaubt einem berechtigten lokalen Benutzer, seine Rechte zu erhöhen. Ein Angreifer benötigt zuerst ein Konto mit niedrigen Rechten oder eine Codeausführung auf dem Gerät, die Angriffskomplexität ist hoch und es ist keine Benutzerinteraktion nötig. Bei erfolgreicher Ausnutzung wären Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit stark betroffen. Die Schwachstelle kann nicht aus der Ferne ausgenutzt werden.
Microsoft · Windows
Der Network Policy Server (NPS) in betroffenen Versionen von Windows 10, Windows 11 und Windows Server enthält einen heap-basierten Pufferüberlauf. Ein nicht authentifizierter Angreifer im Netzwerk kann diesen ausnutzen, um Code auszuführen. Microsoft stuft die Schwachstelle als kritisch ein (CVSS 9.8), und die SSVC-Bewertung der CISA meldet keine bekannte Ausnutzung und keine automatisierbare Ausnutzung.
Microsoft · Windows
Ein Heap-based Buffer Overflow im Windows Media Video Decoder erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer, Code aus der Ferne auszuführen (CVSS 8.8, CWE-122). Es ist eine Benutzerinteraktion erforderlich, etwa durch das Öffnen oder Verarbeiten manipulierter Mediendateien. Ein erfolgreicher Angriff würde dem Angreifer die Rechte des angemeldeten Benutzers verschaffen und könnte zur vollständigen Kontrolle über das betroffene System führen.
Microsoft · Windows Media Video Decoder