Microsoft SharePoint Server Subscription Edition (lokal betrieben) enthält eine Codeinjektions-Schwachstelle (CWE-94), die es einem berechtigten Angreifer erlaubt, seine Rechte über das Netzwerk zu erweitern. Der Angreifer benötigt ein gültiges Konto mit niedrigen Rechten, und es ist keine Benutzerinteraktion erforderlich. CVSS 8.8 (hoch); zum Zeitpunkt der Prüfung wurde weder eine bestätigte Ausnutzung noch ein öffentlicher Exploit gefunden.
Microsoft · SharePoint Server
Eine fehlerhafte Berechtigungsprüfung in Microsoft Office SharePoint erlaubt einem authentifizierten Angreifer, über das Netzwerk seine Rechte zu erweitern. Der CVSS-Vektor setzt nur ein Konto mit niedrigen Rechten voraus und keine Benutzerinteraktion. Das Risiko ist am höchsten bei aus dem Internet erreichbaren oder breit zugänglichen SharePoint-Servern.
Microsoft · SharePoint Server
Eine fehlende Autorisierung in Microsoft Office SharePoint Server Subscription Edition erlaubt es einem Angreifer, seine Rechte über das Netzwerk zu erweitern. Die Beschreibung von Microsoft geht von einem autorisierten Angreifer aus, während der CVSS-Vektor (PR:L) voraussetzt, dass niedrige Rechte erforderlich sind. Drittanbieter beschreiben die Lücke als möglicherweise ohne Anmeldung erreichbar, was Microsoft noch nicht bestätigt hat. Das Risiko betrifft vor allem Farmen, die aus dem Internet oder aus nicht vertrauenswürdigen Netzwerken erreichbar sind.
Microsoft · SharePoint Server Subscription Edition
Microsoft Office SharePoint Server Subscription Edition (On-Premises) enthält eine fehlerhafte Zugriffskontrolle, die einem berechtigten Angreifer über das Netzwerk eine Rechteausweitung erlaubt. Der Angreifer benötigt ein gültiges Konto mit niedrigen Rechten, für den Angriff ist jedoch keine Benutzerinteraktion nötig. CVSS 8.8 (Hoch), mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit.
Microsoft · SharePoint Server Subscription Edition
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Ein heap-basierter Pufferüberlauf in Microsoft Office OneNote, Teil von Microsoft 365 Apps, kann von einem nicht autorisierten Angreifer über das Netzwerk ausgenutzt werden. Der Angreifer kann Code auf dem betroffenen System ausführen (CVSS 8.8, hoch). Die Ausnutzung setzt voraus, dass ein Benutzer eine Aktion ausführt, etwa das Öffnen einer präparierten OneNote-Datei aus einer E-Mail oder als Anhang.
Microsoft · Microsoft Office OneNote
Microsoft Office Visio enthält einen Heap-based Buffer Overflow, der Remote Code Execution ermöglicht. Microsoft 365 Apps for Enterprise, Office LTSC 2021 und Office LTSC 2024 sind betroffen. Ein nicht autorisierter Angreifer kann über das Netzwerk Code ausführen, jedoch nur, wenn ein Benutzer eine speziell präparierte Datei öffnet, zum Beispiel eine per E-Mail erhaltene oder aus dem Internet heruntergeladene Datei. Microsoft hat die Korrekturen am 13. Oktober 2026 veröffentlicht.
Microsoft · Office Visio
Microsoft Office Visio enthält einen Heap-basierten Pufferüberlauf, der die Ausführung von Code über ein Netzwerk erlaubt. Ein Angreifer könnte Code auf dem Computer des Opfers ausführen, was laut CVSS vollständige Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit hat. Voraussetzung ist, dass ein Benutzer eine präparierte Datei öffnet, weshalb E-Mail-Anhänge und geteilte Dateien die Hauptwege sind.
Microsoft · Office Visio
Microsoft Office Access enthält einen heap-basierten Pufferüberlauf (CWE-122), der eine Remote Code Execution ermöglicht. Ein nicht autorisierter Angreifer kann Code auf dem System eines Opfers ausführen, wenn der Benutzer mit manipulierten Inhalten interagiert, etwa indem er eine Datei öffnet. Microsoft bewertet den CVSS-Basiswert mit 8.8. Microsoft hat Sicherheitsupdates veröffentlicht, und es wurde keine Ausnutzung gemeldet.
Microsoft · Office Access
Ein Heap-basierter Pufferüberlauf in Microsoft Office Access ermöglicht die Remote Code Execution. Ein Benutzer muss eine speziell präparierte Datei öffnen, etwa eine per E-Mail erhaltene oder heruntergeladene Datei, bevor ein Angreifer Code ausführen kann. Eine Authentifizierung ist nicht erforderlich, und Microsoft meldet keine öffentliche Offenlegung der Schwachstelle.
Microsoft · 365 Apps
Eine fehlende Autorisierung in Microsoft Visual Studio Code erlaubt einem lokalen, nicht authentifizierten Angreifer, eine Sicherheitsfunktion zu umgehen. Welche Funktion betroffen ist, geht aus den geprüften Quellen nicht hervor. Für die Ausnutzung ist lokaler Zugriff und eine Interaktion des Benutzers (UI:R) nötig, weshalb die Schwachstelle nicht direkt aus dem Internet erreichbar ist. Der CVSS-3.1-Basiswert beträgt 7.8 (Hoch) mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit.
Microsoft · Visual Studio Code
Falsche Autorisierung in Microsoft Visual Studio Code erlaubt einem lokalen Angreifer, eine Sicherheitsfunktion zu umgehen. Für den Angriff sind hohe Angriffskomplexität, eine Interaktion durch einen Benutzer und keine Berechtigungen erforderlich. Der CVSS-Vektor bewertet die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit als hoch (Basiswert 7.0).
Microsoft · Visual Studio Code
In Visual Studio Code führt eine fehlerhafte Auflösung von Path Equivalence (CWE-41) zu einer Umgehung einer Sicherheitsfunktion, die lokal ausgenutzt werden kann. Laut einer Sekundärquelle betrifft die Umgehung Workspace Trust, wodurch nicht vertrauenswürdige Workspaces Code ohne Zustimmung ausführen könnten. Ein Angriff erfordert lokalen Zugriff, eine hohe Angriffskomplexität und eine Benutzerinteraktion, etwa wenn ein Entwickler ein manipuliertes oder nicht vertrauenswürdiges Repository öffnet.
Microsoft · Visual Studio Code
Ein Heap-basierter Pufferüberlauf im Windows Resilient File System (ReFS) erlaubt einem berechtigten lokalen Angreifer, Code auszuführen. Der Angreifer benötigt zuerst ein gültiges Konto mit niedrigen Berechtigungen oder einen Zugriffspunkt auf dem System, und es ist keine Benutzerinteraktion nötig. Der CNA stuft die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit als hoch ein. Der MSRC-Titel spricht von 'Remote Code Execution', die Beschreibung und der CVSS-Vektor beschreiben jedoch einen lokalen Angriff, und dieser Eintrag folgt der Beschreibung.
Microsoft · Windows
Eine Path Traversal-Schwachstelle (CWE-22) in Microsoft Dynamics Business Central erlaubt einem berechtigten Angreifer über das Netzwerk, seine Rechte zu erweitern. Der Angreifer benötigt ein gültiges Konto mit niedrigen Rechten, aber keine Benutzerinteraktion. Eine Drittquelle nennt die Schwachstelle auch für Dynamics NAV 2018, weshalb vor allem lokal betriebene Installationen betroffen sind.
Microsoft · Dynamics 365 Business Central
Ein Lesen ausserhalb der Grenzen (Out-of-Bounds Read) in der Windows-Komponente Text Shaping betrifft mehrere Windows-10-, Windows-11- und Windows-Server-Versionen, darunter Windows 10 1607 und Windows Server 2016. Ein nicht authentifizierter Angreifer kann Code über das Netzwerk ausführen, sofern ein Benutzer manipulierten Inhalt wie ein Dokument, eine Datei oder eine Webseite öffnet. Der CVSS-3.1-Basiswert beträgt 8.8 (hoch) und der Vektor setzt eine Benutzerinteraktion voraus, während Microsoft die Schwachstelle als kritisch einstuft.
Microsoft · Windows
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Der VHD-Miniport-Treiber von Windows, der virtuelle Festplattenabbilder verarbeitet, enthält eine Use-after-free-Schwachstelle (CWE-416), die einem berechtigten lokalen Benutzer eine Rechteerweiterung erlaubt. Ein Angreifer benötigt ein Konto mit niedrigen Rechten auf dem System und keine Benutzerinteraktion, kann danach aber hohe Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit erzielen. Die Lücke ist nicht direkt aus dem Internet erreichbar und ist vor allem relevant, wenn ein Angreifer bereits Fuss gefasst hat, zum Beispiel über Phishing oder ein kompromittiertes Konto.
Microsoft · Windows
Ein heap-basierter Pufferüberlauf im Windows Universal Disk Format File System Driver (UDFS) ermöglicht einem berechtigten lokalen Angreifer, seine Rechte auszuweiten. Der CVSS-Basiswert beträgt 7.8 (hoch), mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Für die Ausnutzung ist lokaler Zugriff mit niedrigen Berechtigungen nötig, etwa durch einen Benutzer oder Schadsoftware auf dem System oder durch das Einbinden nicht vertrauenswürdiger optischer oder Wechselmedien.
Microsoft · Windows 10 1607
Ein Fehler bei der Auflösung äquivalenter Pfade (CWE-41, CWE-22) in der WebDAV-Komponente von Windows 10 Version 1607 erlaubt einem berechtigten Angreifer im Netzwerk, seine Rechte zu erweitern. Der CVSS-Basiswert beträgt 8.8 (HOCH). Der Angreifer benötigt gültigen Zugriff mit niedrigen Rechten auf das System, die Angriffskomplexität ist gering.
Microsoft · Windows 10
Ein Type-Confusion-Fehler in der Windows StateRepository API erlaubt einem berechtigten lokalen Benutzer, seine Rechte zu erweitern. Der Angreifer benötigt gültige lokale Zugangsdaten und kann danach höhere Rechte auf dem betroffenen System erlangen, was sich stark auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit auswirkt. CISA SSVC bewertet die technischen Auswirkungen als total, die Ausnutzung ist jedoch nicht automatisierbar und es ist keine aktive Ausnutzung bekannt.
Microsoft · Windows
Ein heap-basierter Pufferüberlauf im Windows Universal Disk Format File System Driver (UDFS) ermöglicht einem lokal autorisierten Angreifer eine Rechteerweiterung. Der Angreifer benötigt ein Benutzerkonto mit niedrigen Berechtigungen auf dem betroffenen System, daher ist die Schwachstelle nicht direkt aus dem Internet erreichbar. Eine erfolgreiche Ausnutzung könnte dem Angreifer die volle Kontrolle über das System verschaffen (CVSS 3.1 7.8, hoch).
Microsoft · Windows
Eine Use-after-free-Schwachstelle (CWE-416) in Windows Hyper-V erlaubt einem authentifizierten Benutzer mit niedrigen Rechten, lokal Code auszuführen. Laut Action1 kann ein Angreifer, der Code innerhalb einer Gast-VM ausführt, den Hyper-V-Host beeinflussen, was alle VMs auf diesem Host betreffen könnte. Die Ausnutzung setzt einen bestehenden Zugriff innerhalb einer Gast-VM voraus und ist nicht direkt über das Internet erreichbar.
Microsoft · Windows Hyper-V
Ein Use-after-free-Fehler (CWE-416, mit einer verwandten Race-Condition-Schwachstelle CWE-362) in der Windows Virtualization-Based Security (VBS) Enclave ermöglicht einem lokalen Angreifer eine Rechteerweiterung. Der Angreifer muss sich bereits am System anmelden können, daher besteht das Risiko vor allem auf gemeinsam genutzten Mehrbenutzergeräten oder dort, wo ein Angreifer bereits Fuss gefasst hat. NVD und Talos bewerten den CVSS-Basiswert mit 7.0 (HIGH); VulDB bewertet mit 8.8.
Microsoft · Windows 10 1607
Windows Text Shaping, die Betriebssystemkomponente, die Zeichen für die Darstellung in Glyphen umwandelt, enthält einen heap-basierten Pufferüberlauf. Ein entfernter, nicht authentifizierter Angreifer ohne Benutzerinteraktion kann unter Umständen Code ausführen, laut CVSS 9.8 (kritisch). Die Quellen nennen den netzwerkseitig erreichbaren Dienst oder das Dateiformat nicht, mit dem die Schwachstelle erreicht wird. Die Exponierung lässt sich deshalb nicht allein aus dem Vektor ableiten.
Microsoft · Windows