Ein Heap-basierter Pufferüberlauf in der NetBIOS-Komponente von Windows 10 Version 1607 erlaubt einem autorisierten lokalen Angreifer, seine Rechte bis auf SYSTEM-Ebene zu erweitern. Der Angreifer benötigt zuerst ein Konto mit niedrigen Rechten oder eine Codeausführung auf dem Rechner; eine Benutzerinteraktion ist nicht erforderlich. Gemäss CVSS-Vektor ist die Lücke nicht remote ausnutzbar, und zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wurden weder ein öffentlicher Exploit noch eine bekannte Ausnutzung gemeldet.
Microsoft · Windows 10 Version 1607
Ein Ganzzahlüberlauf (CWE-190) mit möglichem Heap-basiertem Pufferüberlauf (CWE-122) in Windows PowerShell betrifft Windows 11 23H2, 24H2, 25H2, 26H1 und 26H2 sowie Windows Server 2022 und 2025. Ein berechtigter lokaler Benutzer mit niedrigen Rechten kann Code mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit ausführen. Der Angriff erfordert lokalen Zugriff und keine Benutzerinteraktion, weshalb das Risiko vor allem kompromittierte Konten, böswillige Insider oder bereits auf einem System laufende Schadsoftware betrifft. Der Titel von Microsoft nennt Remote Code Execution, der CVSS-Vektor ist jedoch lokal (AV:L), weshalb der lokale Vektor massgebend ist.
Microsoft · Windows PowerShell
Windows SmartScreen, der in Windows integrierte Reputations- und Phishing-Filter, enthält eine Typverwechslung (CWE-843). Ein lokal angemeldeter, berechtigter Benutzer mit niedrigen Rechten kann diese Schwachstelle ausnutzen, um seine Privilegien auf dem System zu erhöhen. Ein Angreifer benötigt daher bereits ein Konto mit niedrigen Rechten auf dem betroffenen Gerät, beispielsweise nach einer Phishing- oder Malware-Infektion. Eine Benutzerinteraktion ist nicht erforderlich. Der CVSS-Basiswert beträgt 7.8 (hoch).
Microsoft · Windows
Eine SQL-Injection-Schwachstelle in Microsoft Configuration Manager (ConfigMgr) erlaubt einem authentisierten Angreifer mit einem Konto mit niedrigen Rechten eine Rechteausweitung. Für den Angriff ist ein Zugriff aus dem benachbarten Netzwerk nötig, nicht aus dem Internet, und die Angriffskomplexität ist hoch. ConfigMgr verfügt über privilegierte Kontrolle über viele Endgeräte, weshalb ein erfolgreicher Angriff einen grossen Teil der verwalteten Umgebung betreffen könnte. Der CVSS-3.1-Basiswert beträgt 8.0; die Analyse durch NVD war zum Zeitpunkt der Erstellung noch ausstehend.
Microsoft · Configuration Manager
Ein heap-basierter Pufferüberlauf im Windows Resilient File System (ReFS) erlaubt es einem berechtigten lokalen Benutzer, seine Rechte zu erweitern. Für die Ausnutzung sind lokaler Zugriff und ein gültiges Konto mit niedrigen Rechten auf dem System nötig, daher besteht das Risiko vor allem auf Mehrbenutzersystemen und Dateiservern. Microsoft hat Korrekturen für die betroffenen Windows-Versionen veröffentlicht.
Microsoft · Windows
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Ein Use-after-free-Fehler in der Windows-iSCSI-Komponente erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer im Netzwerk, Code auszuführen. Die Angriffskomplexität wird als hoch eingestuft, und es sind weder Berechtigungen noch Benutzerinteraktion nötig. Das Risiko betrifft vor allem Server mit iSCSI-Rollen oder angebundenen iSCSI-Volumes, insbesondere Storage- und Dateiserver.
Microsoft · Windows iSCSI
Die Deserialisierung nicht vertrauenswürdiger Daten in .NET erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer aus der Ferne, Code auszuführen. Betroffen sind die Runtimes .NET 8, 9, 10 und 11, .NET Framework 3.5 sowie 4.6.2 bis 4.8.1 und Visual Studio 2022 17.14 sowie 2026 18.10. Microsoft stuft die Schwachstelle mit CVSS 8.8 (High) ein. Gemäss Drittquellen muss ein Benutzer vom Angreifer bereitgestellte Inhalte in einer WPF-Anwendung öffnen und einem darin enthaltenen Link folgen.
Microsoft · .NET
Eine fehlende Speicherfreigabe im Dienst Remote Desktop Gateway mehrerer Windows-Client- und Server-Versionen erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer aus dem Netzwerk einen Denial of Service. Es sind keine Berechtigungen oder Benutzerinteraktionen erforderlich. Nur die Verfügbarkeit ist betroffen; Vertraulichkeit und Integrität sind nicht betroffen (CVSS 3.1: 7.5, hoch). Eine Ausnutzung ist nicht bekannt, und die Schwachstelle ist nicht im CISA-KEV-Katalog aufgeführt.
Microsoft · Windows Remote Desktop Gateway
Ein heap-basierter Pufferüberlauf in der Windows-iSCSI-Komponente kann über das Netzwerk ausgelöst werden. Ein nicht authentifizierter Angreifer aus dem Netzwerk kann den betroffenen Dienst oder das System zum Absturz bringen und so einen Denial of Service verursachen. Gemäss CVSS-Vektor sind Vertraulichkeit und Integrität nicht betroffen, und es ist keine Benutzerinteraktion nötig.
Microsoft · Windows
Ein heap-basierter Pufferüberlauf im Windows Subsystem for Linux (WSL) erlaubt einem berechtigten lokalen Angreifer, seine Rechte zu erweitern. Der Angreifer benötigt ein bestehendes Konto mit niedrigen Rechten auf dem System, und es ist keine Benutzerinteraktion erforderlich. Die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit werden mit hoch bewertet (CVSS 3.1 7.8).
Microsoft · Windows Subsystem for Linux
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Die Windows Internet Information Services (IIS) enthalten einen Stack-based Buffer Overflow, mit dem ein nicht authentifizierter Angreifer über das Netzwerk Code ausführen kann. Der CVSS-3.1-Basiswert beträgt 9.8 (kritisch), wobei keine Berechtigungen und keine Benutzerinteraktion nötig sind. Öffentlich erreichbare IIS-Server haben die höchste Priorität, während interne Server für Angreifer relevant bleiben, die bereits Zugriff auf das Netzwerk haben.
Microsoft · Windows Internet Information Services
Eine Use-after-free-Schwachstelle (CWE-416) in Windows Hyper-V erlaubt einem berechtigten lokalen Benutzer, seine Rechte zu erweitern. Für die Ausnutzung sind lokaler Zugriff und niedrige Berechtigungen nötig, eine Benutzerinteraktion ist nicht erforderlich. Der CVSS-3.1-Basiswert beträgt 7.8 (Hoch), das Risiko ist auf Hyper-V-Hosts und Mehrbenutzersystemen am grössten.
Microsoft · Windows Hyper-V
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Eine Use-after-free-Schwachstelle im Windows Local Security Authority Subsystem Service (LSASS) auf Windows 10 Version 1607 und Windows Server 2016 erlaubt einem berechtigten lokalen Angreifer, seine Rechte zu erhöhen. Der Angreifer benötigt ein lokales Konto mit niedrigen Rechten und muss bereits Code auf dem System ausführen können. Microsoft hat die Lücke im Sicherheitsupdate vom Oktober 2026 behoben. CVSS 7.8 (hoch).
Microsoft · Windows 10 Version 1607
Eine Use-after-free-Schwachstelle (CWE-416) in Windows Cryptographic Services betrifft mehrere unterstützte und ältere Versionen von Windows 10, Windows 11 und Windows Server. Ein berechtigter Angreifer mit niedrigen Privilegien kann die Schwachstelle über das Netzwerk ausnutzen, um Code auszuführen, mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Die Angriffskomplexität ist hoch, daher setzt die Ausnutzung bestimmte Bedingungen und einen initialen Zugriff auf das Zielsystem voraus. Laut CISA SSVC ist keine Ausnutzung bekannt.
Microsoft · Windows
Ein Use-after-free-Fehler in der Windows-iSCSI-Komponente erlaubt es einem nicht authentifizierten Angreifer aus dem Netzwerk, Code auf betroffenen Systemen auszuführen. Der CVSS-Basiswert beträgt 8.1 (hoch). Die Angriffskomplexität wird als hoch eingestuft, und es sind weder Berechtigungen noch Benutzerinteraktion erforderlich. Das Risiko besteht vor allem dort, wo iSCSI aktiviert ist und aus nicht vertrauenswürdigen Netzen erreichbar ist.
Microsoft · Windows
Ein Use-after-Free-Fehler (CWE-416) im Remote Desktop Client von Windows erlaubt die Ausführung von Code über das Netzwerk. Gemäss NVD-Eintrag ist die Angriffskomplexität hoch und eine Benutzerinteraktion erforderlich. Ein erfolgreicher Angreifer könnte Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit des betroffenen Systems kompromittieren. Die Quellen beschreiben das genaue Auslöseszenario nicht, und ein über das Internet erreichbarer RDP-Server verursacht diesen Fehler nicht allein.
Microsoft · Windows Remote Desktop Client
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Ein Heap-basierter Pufferüberlauf in der Dateisystemkomponente NTFS von Windows ermöglicht einem berechtigten lokalen Benutzer eine Rechteausweitung. Ein Angreifer, der bereits ein Konto mit niedrigen Rechten auf dem System besitzt, zum Beispiel durch Phishing oder gestohlene Zugangsdaten, könnte SYSTEM-Rechte erlangen. Die Schwachstelle kann nicht aus der Ferne ausgenutzt werden. Microsoft hat Korrekturen für die betroffenen Versionen veröffentlicht.
Microsoft · Windows