Ein Heap-basierter Pufferüberlauf in Microsoft Office Word erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer, über das Netzwerk Code auszuführen. Für den Angriff muss ein Benutzer ein manipuliertes Dokument öffnen, das vermutlich per E-Mail zugestellt wird. Microsoft stuft die Schwachstelle als wichtig ein, mit einem CVSS-Basiswert von 8.8.
Microsoft · Office Word
Ein heap-basierter Pufferüberlauf in Microsoft Word, Bestandteil von Microsoft 365 Apps und Office LTSC 2021/2024 unter Windows und Mac, ermöglicht Remote Code Execution. Ein Angreifer kann Code auf dem System des Opfers ausführen, indem er den Benutzer dazu bringt, ein präpariertes Word-Dokument zu öffnen, zum Beispiel aus einer E-Mail oder einem Download. Es sind keine Berechtigungen erforderlich, wohl aber eine Benutzerinteraktion. Microsoft stuft die Lücke als wichtig ein (CVSS 3.1: 8.8).
Microsoft · 365 Apps
Ein Untrusted Pointer Dereference in Microsoft Office Word erlaubt einem nicht autorisierten Angreifer, über das Netzwerk Code auszuführen. Laut Microsoft ist der Reading Pane (Vorschaubereich) ein Angriffsvektor, weshalb ein Benutzer ein manipuliertes Dokument unter Umständen nicht öffnen muss. CVSS 9.8 (Critical); Microsoft und CISA SSVC bewerten die Ausnutzung als automatisierbar, aber es wurde keine Ausnutzung gemeldet.
Microsoft · 365 Apps
Eine Schwachstelle im Windows Bind Filter Driver (bindflt.sys) erlaubt einem berechtigten lokalen Benutzer, seine Rechte zu erweitern. Der Angreifer benötigt eine gültige lokale Anmeldung und niedrige Berechtigungen, daher ist die Schwachstelle nicht direkt aus dem Internet erreichbar. Sie ist vor allem nach einer initialen Kompromittierung relevant, beispielsweise durch Phishing oder auf gemeinsam genutzten Mehrbenutzersystemen.
Microsoft · Windows 11
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Eine absolute Path-Traversal-Schwachstelle im lokal betriebenen Skype for Business Server, der unter dem Namen Lync ebenfalls erfasst ist, erlaubt einem autorisierten Angreifer die Ausführung von Code über das Netzwerk. Der Angreifer benötigt niedrige Berechtigungen und ein gültiges Dateitoken, und die Schwachstelle wird mit CVSS 8.8 als hoch eingestuft. Die Exposition der Persistent-Chat- und Front-End-Dienste im Internet erhöht das Risiko.
Microsoft · Skype for Business Server
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Ein Heap-basierter Pufferüberlauf in Microsoft Office Outlook erlaubt es einem nicht authentifizierten Angreifer, über das Netzwerk Code aus der Ferne auszuführen; der CVSS-3.1-Basiswert beträgt 9.8 (kritisch). Laut Microsoft-Bewertung ist die Exploit-Reife als unbewiesen eingestuft, und die Schwachstelle ist weder öffentlich bekannt noch ist eine Ausnutzung bekannt. Recherchen deuten darauf hin, dass eine manipulierte E-Mail bereits im Lesebereich ohne Benutzerinteraktion ausgelöst werden kann, wobei Microsoft diesen Vektor nicht bestätigt hat, weshalb die Angriffsbedingungen teilweise unverifiziert sind.
Microsoft · Office Outlook
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Ein Pufferüberlauf im Heap in Microsoft Office Word ermöglicht Remote Code Execution. Ein Angreifer kann Code im Kontext des angemeldeten Benutzers ausführen, indem er ein Opfer dazu bringt, ein manipuliertes Dokument zu öffnen, etwa über eine Phishing-E-Mail. Es sind keine Berechtigungen erforderlich, wohl aber eine Benutzerinteraktion, und CISA bewertet die technische Auswirkung gemäss SSVC als total.
Microsoft · 365 Apps
Ein Heap-basierter Pufferüberlauf in der Windows-Grafikkomponente Win32K ermöglicht einem berechtigten lokalen Angreifer, seine Rechte zu erweitern. Der Angreifer benötigt zuerst lokale Codeausführung oder ein Konto mit niedrigen Rechten, zum Beispiel nach einem Phishing-Angriff oder einem kompromittierten Benutzer. Eine erfolgreiche Ausnutzung würde volle Kontrolle über Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit ermöglichen. Es sind keine Ausnutzungen bekannt.
Microsoft · Windows
Ein Heap-basierter Pufferüberlauf im Win32k-Kernel-Subsystem von Windows ermöglicht einem berechtigten lokalen Angreifer eine Rechteausweitung. Ein Angreifer, der bereits über ein Konto mit niedrigen Rechten verfügt, etwa nach einem Phishing-Klick oder Malware auf einem Arbeitsplatz, könnte SYSTEM-Rechte erlangen. Microsoft stuft die Schwachstelle als wichtig mit einem CVSS-3.1-Basiswert von 7.8 ein und geht nicht von einer Ausnutzung oder öffentlichen Bekanntmachung aus.
Microsoft · Windows
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Ein heap-basierter Pufferüberlauf in Microsoft Outlook, Bestandteil von Microsoft 365 Apps und Office LTSC 2021/2024, ermöglicht einem nicht autorisierten Angreifer, über das Netzwerk Code auszuführen. Eine Benutzerinteraktion ist erforderlich, etwa das Öffnen einer manipulierten Nachricht oder Datei. Microsoft stuft die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit als hoch ein. Eine Ausnutzung ist nicht bekannt, und CISA SSVC bewertet die Ausnutzung als none.
Microsoft · Office Outlook
Microsoft Office Outlook enthält eine Out-of-Bounds-Read-Schwachstelle (CWE-125), durch die ein Angreifer Informationen offenlegen kann. Laut CVSS-Vektor benötigt der Angriff über das Netzwerk weder Berechtigungen noch Benutzerinteraktion, und es ist nur die Vertraulichkeit betroffen. Eine Ausnutzung in freier Wildbahn ist nicht bekannt, und CISA SSVC bewertet die Ausnutzung mit none.
Microsoft · Office Outlook
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Microsoft Exchange Server On-Premises enthält eine Schwachstelle vom Typ Cross-Site Scripting (XSS, CWE-79), die das Spoofing von Exchange-Webseiten ermöglicht. Ein nicht authentifizierter Angreifer aus dem Netzwerk kann sie ausnutzen, dafür muss aber ein Opfer aktiv werden, etwa indem es einen präparierten Link anklickt; der CVSS-Score beträgt 9.3 (kritisch) mit geändertem Scope sowie hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit und Integrität. Gemäss Microsoft-Beschreibung besteht die Auswirkung im Spoofing und nicht in der Ausführung von Code. Die Analyse durch die NVD stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung noch aus.
Microsoft · Exchange Server
Ein Heap-basierter Pufferüberlauf in Microsoft Windows Media Foundation betrifft mehrere unterstützte und ältere Versionen von Windows 10, Windows 11 und Windows Server. Ein Angreifer mit einem Konto mit niedrigen Rechten oder mit bereits auf dem System laufendem Code kann die Schwachstelle lokal ausnutzen, um höhere Rechte zu erlangen; durch den geänderten Scope kann die Auswirkung über die verwundbare Komponente hinausgehen. Für die Ausnutzung ist eine hohe Angriffskomplexität nötig, und eine Ausnutzung in freier Wildbahn ist nicht bekannt.
Microsoft · Windows Media Foundation
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Der Windows CD-ROM File System Driver enthält eine Untrusted Pointer Dereference (CWE-822), die es einem nicht autorisierten Angreifer erlaubt, über das Netzwerk Code auszuführen. Der CVE-Eintrag nennt CVSS 9.8 ohne Benutzerinteraktion, während Microsoft laut vorliegenden Angaben 8.8 mit erforderlicher Benutzerinteraktion angibt; die genauen Bedingungen sind deshalb noch nicht bestätigt. Betroffen sind zahlreiche unterstützte und einige ältere Versionen von Windows 10, Windows 11 und Windows Server, darunter Windows 10 1607 und Server 2016. Microsoft stuft die Ausnutzung derzeit als unwahrscheinlich ein, und es ist kein öffentlicher Exploit bekannt.
Microsoft · Windows CD-ROM File System Driver
Eine Use-after-free-Schwachstelle (CWE-416) im Windows Bind Filter Driver erlaubt einem berechtigten lokalen Angreifer, seine Rechte zu erweitern. Der CVSS-3.1-Basiswert liegt bei 7.8 (hoch), mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Der Angreifer benötigt ein lokales Konto mit niedrigen Rechten, daher ist die Schwachstelle ein Risiko nach einer Kompromittierung oder durch Insider und kein Einstiegspunkt aus dem Internet.
Microsoft · Windows 11