Eine Use-after-free-Schwachstelle (CWE-416) in der PDF-Komponente von Google Chrome, die PDFium verwendet, ermöglicht Codeausführung innerhalb der Browser-Sandbox. Ein Angreifer kann dies aus der Ferne ausnutzen, indem er einen Benutzer dazu bringt, eine präparierte PDF-Datei zu öffnen, zum Beispiel über eine Website, einen E-Mail-Anhang oder einen eingebetteten PDF-Viewer. Es ist keine Authentifizierung erforderlich, wohl aber eine Interaktion des Benutzers. Die Codeausführung ist auf die Sandbox beschränkt, weshalb für eine vollständige Kompromittierung des Systems ein separater Sandbox-Escape nötig wäre.
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Google Chrome for iOS vor 155.0.8059.39 enthält eine unvollständige Bereinigung (CWE-459) im Autofill. Ein Angreifer aus der Ferne, der einen Benutzer auf eine präparierte HTML-Seite lockt, kann sensible Informationen erlangen. Der Angriff erfordert Social Engineering, damit das Opfer die Seite öffnet.
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Eine Race Condition in der JavaScript-Engine V8 von Google Chrome erlaubt einem entfernten Angreifer, beliebigen Code innerhalb der Browser-Sandbox auszuführen. Der Angreifer muss lediglich einen Benutzer dazu bringen, eine präparierte HTML-Seite zu öffnen, eine Anmeldung ist nicht nötig. Chromium stuft die Schwachstelle als Medium ein, und die Codeausführung ist auf die Sandbox beschränkt, für eine vollständige Kompromittierung wäre zusätzlich ein Sandbox-Escape nötig, der für diese CVE nicht beschrieben ist.
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Eine Use-after-free-Schwachstelle (CWE-416) in der Track-Komponente von Google Chrome vor 155.0.8059.39 kann aus der Ferne ausgenutzt werden. Ein Angreifer kann durch eine präparierte HTML-Seite beliebigen Code innerhalb der Sandbox des Browsers ausführen. Der Angriff benötigt keine Authentifizierung, setzt aber voraus, dass der Benutzer die Seite lädt. Der CVSS-Basiswert beträgt 8.8 (hoch).
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Google Chrome enthält in seiner Actor-Komponente eine fehlerhafte Autorisierung, erfasst als CVE-2026-106199. Gemäss CVE-Beschreibung könnte ein entfernter Angreifer, der den Renderer-Prozess bereits kompromittiert hat, mit einer präparierten HTML-Seite die Site Isolation potenziell umgehen. Der Chromium-Sicherheitsschweregrad wird als niedrig eingestuft, der NVD-CVSS-Wert von 8.2 spiegelt die Verkettung mit einem separaten Browser-Exploit wider.
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Google Chrome Versionen vor 155.0.8059.39 enthalten eine fehlende Autorisierung in der FileSystem-API. Ein entfernter Angreifer, der bereits den Renderer-Prozess kompromittiert hat, kann mit einer manipulierten HTML-Seite die Web-Origin-Richtlinie umgehen. Es handelt sich um eine Schwachstelle der zweiten Stufe, die eine separate Kompromittierung des Renderer-Prozesses und eine Benutzerinteraktion, etwa den Besuch der bösartigen Seite, voraussetzt.
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Der Google Chrome Desktop-Browser enthält eine Use-after-free-Schwachstelle in der Browser-Komponente. Ein entfernter Angreifer kann durch eine präparierte HTML-Seite beliebigen Code ausserhalb der Browser-Sandbox ausführen. Es sind keine Berechtigungen nötig, der Benutzer muss die Seite jedoch aufrufen. Der CVSS-Basiswert beträgt 9.6 (kritisch).
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Eine fehlende Autorisierung in der Navigation-Komponente von Google Chrome auf iOS erlaubt einem Angreifer aus dem Netz, die Web-Origin-Richtlinie zu umgehen und eine privilegierte Seite über eine manipulierte HTML-Seite zu laden. Der Angreifer benötigt dafür einen Benutzer, der die manipulierte Seite öffnet, zum Beispiel durch Phishing oder einen bösartigen Link. Der CVE-Eintrag bewertet die Auswirkungen mit hoher Vertraulichkeit sowie geringen Auswirkungen auf Integrität und Verfügbarkeit (CVSS 3.1: 7.6).
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Google Chrome unter macOS enthält eine fehlerhafte Autorisierung in Chromoting, der Remote-Desktop-Komponente. Ein entfernter Angreifer kann mit manipuliertem Netzwerkverkehr Systemzugriffsbeschränkungen umgehen. Die Lücke betrifft nur Installationen, bei denen Chromoting aktiviert ist und eingehende Remote-Desktop-Verbindungen annimmt; Chromium stuft sie als niedrig ein, während NVD sie mit 9.1 als kritisch bewertet.
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Eine fehlende Autorisierung in der Funktion WebAppInstalls von Google Chrome für Desktop vor 155.0.8059.39 kann von einem Angreifer missbraucht werden, der bereits den Renderer-Prozess kompromittiert hat. Mit Social Engineering und einer präparierten HTML-Seite könnte der Angreifer möglicherweise Code ausserhalb der Browser-Sandbox ausführen. Es handelt sich um ein verkettetes Szenario, das eine vorgelagerte Kompromittierung des Renderer-Prozesses und eine Benutzerinteraktion voraussetzt; Google stuft die Lücke als Medium ein.
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Google Chrome-Versionen vor 155.0.8059.39 enthalten einen Use-after-free-Fehler im HTML-Parser (CWE-416). Ein entfernter Angreifer kann durch eine präparierte HTML-Seite beliebigen Code innerhalb der Browser-Sandbox ausführen. Das Opfer muss die Seite aufrufen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Codeausführung in der Sandbox ist meist nur eine Stufe einer grösseren Angriffskette und allein keine vollständige Kompromittierung des Systems.
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Google Chrome vor 155.0.8059.39 enthält eine fehlende Autorisierungsprüfung in der Actor-Komponente (CWE-862). Ein Angreifer, der bereits den Renderer-Prozess kompromittiert hat, kann mit einer manipulierten HTML-Seite möglicherweise beliebigen Code ausserhalb der Browser-Sandbox ausführen. Der Angriff hat eine hohe Komplexität und erfordert eine Interaktion des Benutzers. Die NVD bewertet die Schwachstelle mit 8.3; eine Drittquelle zeigt 4.3.
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Eine Use-after-free-Schwachstelle in der Komponente Media von Google Chrome vor 155.0.8059.39 erlaubt einem entfernten Angreifer, beliebigen Code innerhalb der Browser-Sandbox auszuführen. Der Angreifer benötigt dafür, dass das Opfer eine präparierte HTML-Seite öffnet. Chromium stuft die Schwachstelle als High ein, CVSS 3.1 bewertet sie mit 8.8.
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Google Chrome unter Windows vor 155.0.8059.39 enthält ein unkontrolliertes Suchpfad-Element (CWE-427) in der Komponente CredentialProvider. Ein lokaler Angreifer, der ein Programm auf dem System platzieren kann, könnte beliebigen Code ausserhalb der Browser-Sandbox ausführen. Die Ausnutzung erfordert eine Benutzerinteraktion, und der Angriff ist nur lokal möglich.
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