Microsoft Windows 10 1607
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Alle neu veröffentlichten Sicherheitslücken (CVE), laufend aus der NVD, mit aktiv ausgenutzten Lücken der CISA, der Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) und öffentlichen Exploits – jede einzeln recherchiert: Was ist betroffen, was hilft, was ist zu tun.
Je Tag (UTC); fahren Sie über einen Balken für die Zahlen.
| Tag | Kritisch | Hoch | Mittel | Niedrig | Nicht bewertet | Total |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Mo, 02.11.2026 | 23 | 97 | 131 | 14 | 36 | 301 |
| So, 01.11.2026 | 8 | 24 | 27 | 15 | 24 | 98 |
| Sa, 31.10.2026 | 11 | 44 | 51 | 1 | 5 | 112 |
| Fr, 30.10.2026 | 45 | 218 | 261 | 30 | 115 | 669 |
| Do, 29.10.2026 | 69 | 198 | 221 | 22 | 27 | 537 |
| Mi, 28.10.2026 | 35 | 223 | 214 | 31 | 123 | 626 |
| Di, 27.10.2026 | 69 | 188 | 177 | 33 | 181 | 648 |
| Mo, 26.10.2026 | 21 | 147 | 257 | 57 | 256 | 738 |
| So, 25.10.2026 | 4 | 35 | 66 | 26 | 0 | 131 |
| Sa, 24.10.2026 | 12 | 20 | 35 | 6 | 0 | 73 |
| Fr, 23.10.2026 | 40 | 170 | 91 | 27 | 164 | 492 |
| Do, 22.10.2026 | 69 | 161 | 208 | 54 | 0 | 492 |
| Mi, 21.10.2026 | 50 | 218 | 225 | 47 | 2 | 542 |
| Di, 20.10.2026 | 169 | 814 | 812 | 127 | 1 | 1'923 |
| Mo, 19.10.2026 | 29 | 128 | 204 | 66 | 10 | 437 |
| So, 18.10.2026 | 10 | 55 | 65 | 19 | 400 | 549 |
| Sa, 17.10.2026 | 4 | 42 | 50 | 4 | 0 | 100 |
| Fr, 16.10.2026 | 53 | 179 | 219 | 14 | 0 | 465 |
| Do, 15.10.2026 | 51 | 232 | 244 | 19 | 0 | 546 |
| Mi, 14.10.2026 | 92 | 374 | 285 | 30 | 43 | 824 |
| Di, 13.10.2026 | 170 | 1'361 | 729 | 43 | 0 | 2'303 |
| Mo, 12.10.2026 | 48 | 264 | 282 | 80 | 0 | 674 |
| So, 11.10.2026 | 16 | 73 | 101 | 39 | 0 | 229 |
| Sa, 10.10.2026 | 78 | 143 | 178 | 13 | 0 | 412 |
| Fr, 09.10.2026 | 42 | 152 | 105 | 11 | 5 | 315 |
| Do, 08.10.2026 | 62 | 194 | 220 | 21 | 0 | 497 |
| Mi, 07.10.2026 | 53 | 131 | 145 | 9 | 2 | 340 |
| Di, 06.10.2026 | 105 | 371 | 345 | 38 | 155 | 1'014 |
| Mo, 05.10.2026 | 31 | 119 | 210 | 45 | 0 | 405 |
| So, 04.10.2026 | 13 | 16 | 28 | 11 | 0 | 68 |
1'432 Schwachstellen · Hersteller: Microsoft
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Eine Schwachstelle beim Link Following (CWE-59) in Windows Hyper-V erlaubt einem berechtigten lokalen Benutzer, seine Rechte auszuweiten. Der Angreifer benötigt ein lokales Konto mit niedrigen Rechten, eine Benutzerinteraktion ist nicht erforderlich. Der CVSS-3.1-Basiswert beträgt 7.8 (hoch), mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Windows 10 Version 1607 (LTSB 2016) hat den Support am 13. Oktober 2026 beendet, weshalb Fixes dafür nur über ESU verfügbar sind.
Microsoft · Windows 10 Version 1607
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Ein heapbasierter Pufferüberlauf im Windows USB Video Driver erlaubt einem berechtigten lokalen Benutzer, seine Rechte bis auf SYSTEM zu erweitern. Der CNA-Eintrag nennt mehrere Windows-Client- und Server-Versionen als betroffen; dieser Eintrag konzentriert sich auf Windows 10 Version 1607, das dem NVD-CPE-Eintrag entspricht. Ein Angreifer benötigt lokalen Zugriff und niedrige Berechtigungen, zum Beispiel über ein gephishtes oder kompromittiertes Benutzerkonto, weshalb es sich nicht um ein aus dem Internet erreichbares, nicht authentifiziertes Risiko handelt.
Microsoft · Windows 10 Version 1607
Ein Use-after-Free-Fehler in Microsoft Office Click-to-Run erlaubt einem Angreifer mit lokalem Zugriff und einem Konto mit niedrigen Rechten, seine Privilegien auf dem betroffenen Gerät zu erweitern. Der CVSS-Vektor (AV:L/AC:L/PR:L/UI:N) zeigt keinen Fernzugriff und keine unauthentifizierte Angriffsmöglichkeit. Das Hauptrisiko liegt in der Nutzung als zweite Stufe, nachdem Schadsoftware oder ein phishingbetroffener Benutzer Code mit den Rechten dieses Benutzers ausführen kann. NVD bewertet die Schwachstelle mit 7.8 (Hoch), während VulDB und EUVD tiefere Werte angeben.
Microsoft · Office Click-to-Run
Eine Schwachstelle für Remote Code Execution im Windows Routing and Remote Access Service (RRAS) erlaubt einem Angreifer, Code auf dem betroffenen System auszuführen. Der CVE-Eintrag nennt CWE-122 (heapbasierter Pufferüberlauf) und CWE-191 (Integer-Unterlauf) als Schwächentypen, und CVSS 3.1 bewertet die Schwachstelle mit 8.8 (hoch). Laut Microsoft-Vektor sind keine Berechtigungen nötig, aber eine Benutzerinteraktion (UI:R) ist erforderlich. CISA SSVC bewertet die Ausnutzung als 'none' und die Automatisierbarkeit als 'no'.
Microsoft · Windows RRAS
Ein Lesezugriff ausserhalb des gültigen Speicherbereichs in der Microsoft Graphics Component von Windows erlaubt einem Angreifer mit lokalem Zugriff und einem Konto mit niedrigen Rechten, seine Privilegien zu erweitern. Dafür ist keine Benutzerinteraktion nötig. Der CVSS-3.1-Basiswert liegt bei 7.8 (hoch), und die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit werden als total eingestuft. Auch Windows Server 2019 ist betroffen, das Risiko ist auf gemeinsam genutzten oder Mehrbenutzersystemen am höchsten.
Microsoft · Windows 10 1809
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Der Queue Manager von Windows Message Queuing (MSMQ) enthält einen Lesezugriff ausserhalb des gültigen Speicherbereichs (CWE-125). Ein entfernter, nicht authentifizierter Angreifer kann über das Netzwerk präparierten Datenverkehr an den MSMQ-Dienst senden und Teile des Arbeitsspeichers auslesen, wodurch sensible Daten offengelegt werden können. Integrität und Verfügbarkeit sind nicht betroffen, und es ist keine Benutzerinteraktion nötig. Ein Risiko besteht vor allem dort, wo MSMQ aktiviert und aus unvertrauenswürdigen Netzen erreichbar ist.
Microsoft · Windows Message Queuing
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Der Windows Device Association Service in mehreren Windows-10-, Windows-11- und Windows-Server-Versionen enthält eine Use-after-Free-Schwachstelle (CWE-416). Ein lokaler Angreifer mit niedrigen Rechten und einem berechtigten Konto kann sie ausnutzen, um erhöhte Rechte bis hin zu SYSTEM zu erlangen. Es ist keine Benutzerinteraktion nötig, und die Schwachstelle ist für sich allein nicht aus dem Internet erreichbar. Microsoft hat die Schwachstelle nicht als öffentlich bekannt gemacht, und es wurden keine Ausnutzungen gemeldet.
Microsoft · Windows
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Die Windows Print Spooler Components in Windows 10 Version 1607 enthalten einen heap-basierten Pufferüberlauf. Ein berechtigter lokaler Benutzer mit geringen Rechten kann diesen ausnutzen, um höhere Rechte auf dem System zu erlangen. Für die Ausnutzung ist lokaler Zugriff nötig, ein Angreifer benötigt also zuerst einen Einstiegspunkt, etwa über einen Phishing-Angriff oder Malware. Microsoft stuft die Schwachstelle als nicht ausgenutzt ein.
Microsoft · Windows 10 1607
Active Directory Federation Services (AD FS), eine Windows-Server-Rolle für föderierte Anmeldung und Single Sign-on, enthält eine Speicherzuweisung mit einem übermässig grossen Grössenwert. Ein nicht autorisierter Angreifer im Netzwerk kann einen Denial of Service auslösen, wodurch die AD-FS-Anmeldung nicht mehr verfügbar ist. Es sind keine Berechtigungen und keine Benutzerinteraktion nötig, und die Auswirkung beschränkt sich auf die Verfügbarkeit. Das Risiko ist bei AD-FS-Servern, die aus dem Internet erreichbar sind, am höchsten.
Microsoft · Active Directory Federation Services
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Der Windows Routing and Remote Access Service (RRAS) verwendet eine nicht initialisierte Ressource (CWE-908). Ein entfernter, nicht authentifizierter Angreifer kann Netzwerkverkehr an ein betroffenes System senden und daraus Informationen auslesen, mit einer hohen Auswirkung auf die Vertraulichkeit. Integrität und Verfügbarkeit sind nicht betroffen. Die Gefährdung hängt davon ab, ob RRAS auf einem erreichbaren Host läuft, vor allem auf Windows Servern mit VPN- oder Routing-Rollen.
Microsoft · Windows RRAS
Active Directory Federation Services (AD FS) in Windows Server weist Ressourcen ohne Begrenzung oder Drosselung zu (CWE-770). Ein nicht authentifizierter Angreifer aus dem Netzwerk kann diese Ressourcen erschöpfen und einen Dienstausfall auslösen, wodurch Anmeldungen bei Microsoft 365 und anderen föderierten Anwendungen blockiert werden können. Das Risiko ist am höchsten, wenn AD FS über das Internet erreichbar ist, beispielsweise über einen Web Application Proxy.
Microsoft · Windows Server AD FS
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Active Directory Federation Services (AD FS) in mehreren Versionen von Windows 10 und Windows Server begrenzt die Ressourcenzuteilung nicht. Ein nicht authentifizierter Angreifer im Netzwerk kann Ressourcen erschöpfen und einen Denial of Service auslösen. Ist AD FS aus dem Internet erreichbar, zum Beispiel über einen Web Application Proxy, kann der Angriff von aussen erfolgen. Betroffen ist nur die Verfügbarkeit, doch ein ausgefallenes AD FS unterbricht die föderierten Anmeldungen.
Microsoft · Active Directory Federation Services (AD FS)
Ein Heap-basierter Pufferüberlauf in der Servicing-Stack-Updates-Komponente von Windows 10 Version 1607 und Windows Server 2016 erlaubt einem berechtigten lokalen Angreifer eine Rechteerweiterung. Der Angreifer benötigt lokalen Zugriff und ein Konto mit niedrigen Berechtigungen; eine Benutzerinteraktion ist nicht erforderlich. Microsoft bewertet die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit als hoch (CVSS 3.1 7.8).
Microsoft · Windows 10 1607
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Dieses Angebot nutzt Daten der NVD-API, ist aber von der NVD weder unterstützt noch zertifiziert. EPSS-Daten © FIRST.org.
Wir prüfen, ob Ihre Systeme betroffen sind, spielen Updates ein und schliessen die Lücke – auf Wunsch auch laufend mit dem System Health Checker.