Der Network Policy Server (NPS) von Microsoft enthält eine Use-after-Free-Schwachstelle (CWE-416). Ein nicht authentifizierter Angreifer im Netzwerk kann sie ausnutzen, um Code auf dem betroffenen System auszuführen. Die Angriffskomplexität ist hoch, der CVSS-3.1-Basiswert beträgt 8.1.
Microsoft · Network Policy Server (NPS)
Microsoft Windows Hyper-V enthält eine Out-of-Bounds-Read-Schwachstelle (CWE-125), die einem berechtigten lokalen Angreifer eine Rechteausweitung ermöglicht. Der Angreifer benötigt bereits einen Zugang und gültige Berechtigungen auf dem betroffenen System, daher ist das Risiko lokal und nicht direkt aus dem Internet erreichbar. Hyper-V ist nur auf Systemen relevant, auf denen die Hyper-V-Rolle oder das Hyper-V-Feature aktiviert ist.
Microsoft · Windows Hyper-V
Ein Heap-basierter Pufferüberlauf im Windows-TCP/IP-Stack erlaubt einem berechtigten lokalen Benutzer, seine Rechte bis auf SYSTEM zu erhöhen. Für den Angriff ist lokaler Zugriff mit einem Konto mit niedrigen Rechten nötig, daher ist die Schwachstelle nicht direkt aus dem Internet erreichbar. Microsoft stuft sie als hoch ein (CVSS 3.1 7.8), und es sind weder Ausnutzung noch öffentlicher Proof-of-Concept-Code bekannt.
Microsoft · Windows 10 1607
Recherche und Übersetzung laufen – in Kürze hier.
Ein Heap-basierter Pufferüberlauf im Windows Installer erlaubt einem berechtigten lokalen Angreifer, seine Rechte zu erweitern, mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Der Angreifer benötigt lokalen Zugriff und niedrige Berechtigungen, eine Benutzerinteraktion ist nicht nötig. Die Schwachstelle ist nicht aus dem Internet ausnutzbar, sie ist aber relevant, sobald ein Angreifer bereits Fuss auf einem Gerät gefasst hat, etwa durch Phishing oder gestohlene Zugangsdaten.
Microsoft · Windows Installer
Recherche und Übersetzung laufen – in Kürze hier.
Recherche und Übersetzung laufen – in Kürze hier.
Ein Integer-Überlauf (CWE-190) in der Microsoft-.NET-Laufzeitumgebung und in .NET Framework erlaubt einem Angreifer, seine Rechte zu erweitern. Microsoft beschreibt den Auslöser als vom Angreifer manipulierte XPS-Glyphen-Koordinaten, die einen Schreibzugriff ausserhalb des Speicherbereichs in der WPF-Darstellung verursachen; daher ist eine Benutzerinteraktion nötig, etwa das Öffnen oder Anzeigen eines präparierten Dokuments in einer WPF-Anwendung. Der offizielle CVE-Eintrag und die Quellen zu den Beschreibungen widersprechen sich bei Angriffsvektor und Auswirkung; die Netzwerk-Angabe ist daher bis zur NVD-Analyse nicht bestätigt.
Microsoft · .NET Framework
Recherche und Übersetzung laufen – in Kürze hier.
Recherche und Übersetzung laufen – in Kürze hier.
Der Windows Performance Monitor enthält eine Codeinjektions-Schwachstelle (CWE-94), die einem berechtigten lokalen Benutzer eine Rechteerweiterung ermöglicht. Für den Angriff ist ein gültiges lokales Konto mit niedrigen Rechten nötig, eine Benutzerinteraktion ist nicht erforderlich; der CVSS-Score beträgt 7.8 (hoch) mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Betroffen sind unterstützte Builds von Windows 10, Windows 11 sowie Windows Server 2012, 2012 R2 und 2016, und Microsoft hat ein Sicherheitsupdate veröffentlicht.
Microsoft · Windows Performance Monitor
Der Windows Installer von Microsoft, die Komponente zur Installation, Wartung und Entfernung von MSI-Paketen, enthält einen heap-basierten Pufferüberlauf (CWE-122). Ein lokaler Benutzer mit niedrigen Privilegien kann diesen ausnutzen, um höhere Rechte zu erlangen, mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Es ist kein direkter Einstiegspunkt aus dem Netzwerk und setzt lokalen Zugriff voraus, etwa wenn Phishing bereits eine Codeausführung ermöglicht hat.
Microsoft · Windows Installer
Recherche und Übersetzung laufen – in Kürze hier.
Ein lokaler Out-of-Bounds-Lesezugriff im Windows Volume Manager Extension Driver erlaubt es einem berechtigten Angreifer, auf dem betroffenen System seine Rechte zu erweitern. Der Angreifer braucht dazu ein gültiges Benutzerkonto mit niedrigen Rechten auf dem Gerät, daher ist die Schwachstelle nicht aus der Ferne erreichbar. Microsoft stuft sie als hoch ein (CVSS 3.1 7.8), und die SSVC-Daten von CISA verzeichnen keine bekannte Ausnutzung.
Microsoft · Windows
Recherche und Übersetzung laufen – in Kürze hier.
Recherche und Übersetzung laufen – in Kürze hier.
Windows Print Spooler Components auf Windows 10 Version 1607 und Windows Server 2016 enthält einen Fehler beim Lesen ausserhalb des Speicherbereichs (CWE-125). Ein nicht authentifizierter Angreifer im Netzwerk kann ohne Benutzerinteraktion Informationen offenlegen. Laut Microsoft könnte Heap-Speicher eines privilegierten Prozesses auf einem Server offengelegt werden. Betroffen ist nur die Vertraulichkeit.
Microsoft · Windows 10 1607
Recherche und Übersetzung laufen – in Kürze hier.
Eine Schwachstelle beim Link Following (CWE-59) in Windows Hyper-V erlaubt einem berechtigten lokalen Benutzer, seine Rechte auszuweiten. Der Angreifer benötigt ein lokales Konto mit niedrigen Rechten, eine Benutzerinteraktion ist nicht erforderlich. Der CVSS-3.1-Basiswert beträgt 7.8 (hoch), mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Windows 10 Version 1607 (LTSB 2016) hat den Support am 13. Oktober 2026 beendet, weshalb Fixes dafür nur über ESU verfügbar sind.
Microsoft · Windows 10 Version 1607
Recherche und Übersetzung laufen – in Kürze hier.
Ein heapbasierter Pufferüberlauf im Windows USB Video Driver erlaubt einem berechtigten lokalen Benutzer, seine Rechte bis auf SYSTEM zu erweitern. Der CNA-Eintrag nennt mehrere Windows-Client- und Server-Versionen als betroffen; dieser Eintrag konzentriert sich auf Windows 10 Version 1607, das dem NVD-CPE-Eintrag entspricht. Ein Angreifer benötigt lokalen Zugriff und niedrige Berechtigungen, zum Beispiel über ein gephishtes oder kompromittiertes Benutzerkonto, weshalb es sich nicht um ein aus dem Internet erreichbares, nicht authentifiziertes Risiko handelt.
Microsoft · Windows 10 Version 1607
Ein Use-after-Free-Fehler in Microsoft Office Click-to-Run erlaubt einem Angreifer mit lokalem Zugriff und einem Konto mit niedrigen Rechten, seine Privilegien auf dem betroffenen Gerät zu erweitern. Der CVSS-Vektor (AV:L/AC:L/PR:L/UI:N) zeigt keinen Fernzugriff und keine unauthentifizierte Angriffsmöglichkeit. Das Hauptrisiko liegt in der Nutzung als zweite Stufe, nachdem Schadsoftware oder ein phishingbetroffener Benutzer Code mit den Rechten dieses Benutzers ausführen kann. NVD bewertet die Schwachstelle mit 7.8 (Hoch), während VulDB und EUVD tiefere Werte angeben.
Microsoft · Office Click-to-Run
Eine Schwachstelle für Remote Code Execution im Windows Routing and Remote Access Service (RRAS) erlaubt einem Angreifer, Code auf dem betroffenen System auszuführen. Der CVE-Eintrag nennt CWE-122 (heapbasierter Pufferüberlauf) und CWE-191 (Integer-Unterlauf) als Schwächentypen, und CVSS 3.1 bewertet die Schwachstelle mit 8.8 (hoch). Laut Microsoft-Vektor sind keine Berechtigungen nötig, aber eine Benutzerinteraktion (UI:R) ist erforderlich. CISA SSVC bewertet die Ausnutzung als 'none' und die Automatisierbarkeit als 'no'.
Microsoft · Windows RRAS
Ein Lesezugriff ausserhalb des gültigen Speicherbereichs in der Microsoft Graphics Component von Windows erlaubt einem Angreifer mit lokalem Zugriff und einem Konto mit niedrigen Rechten, seine Privilegien zu erweitern. Dafür ist keine Benutzerinteraktion nötig. Der CVSS-3.1-Basiswert liegt bei 7.8 (hoch), und die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit werden als total eingestuft. Auch Windows Server 2019 ist betroffen, das Risiko ist auf gemeinsam genutzten oder Mehrbenutzersystemen am höchsten.
Microsoft · Windows 10 1809
Recherche und Übersetzung laufen – in Kürze hier.