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CVE-Tracker

Neue Schwachstellen – verständlich aufbereitet

Alle neu veröffentlichten Sicherheitslücken (CVE), laufend aus der NVD, mit aktiv ausgenutzten Lücken der CISA, der Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) und öffentlichen Exploits – jede einzeln recherchiert: Was ist betroffen, was hilft, was ist zu tun.

Neue CVE der letzten 30 Tage nach Schweregrad

  • Kritisch
  • Hoch
  • Mittel
  • Niedrig
  • Nicht bewertet
01'0002'0003'000So, 04.10.2026: 68 CVE (Kritisch 13, Hoch 16, Mittel 28, Niedrig 11)04.10.Mo, 05.10.2026: 405 CVE (Kritisch 31, Hoch 119, Mittel 210, Niedrig 45)Di, 06.10.2026: 1'014 CVE (Kritisch 105, Hoch 371, Mittel 345, Niedrig 38, Nicht bewertet 155)Mi, 07.10.2026: 340 CVE (Kritisch 53, Hoch 131, Mittel 145, Niedrig 9, Nicht bewertet 2)Do, 08.10.2026: 497 CVE (Kritisch 62, Hoch 194, Mittel 220, Niedrig 21)Fr, 09.10.2026: 315 CVE (Kritisch 42, Hoch 152, Mittel 105, Niedrig 11, Nicht bewertet 5)09.10.Sa, 10.10.2026: 412 CVE (Kritisch 78, Hoch 143, Mittel 178, Niedrig 13)So, 11.10.2026: 229 CVE (Kritisch 16, Hoch 73, Mittel 101, Niedrig 39)Mo, 12.10.2026: 674 CVE (Kritisch 48, Hoch 264, Mittel 282, Niedrig 80)Di, 13.10.2026: 2'303 CVE (Kritisch 170, Hoch 1'361, Mittel 729, Niedrig 43)Mi, 14.10.2026: 824 CVE (Kritisch 92, Hoch 374, Mittel 285, Niedrig 30, Nicht bewertet 43)14.10.Do, 15.10.2026: 546 CVE (Kritisch 51, Hoch 232, Mittel 244, Niedrig 19)Fr, 16.10.2026: 465 CVE (Kritisch 53, Hoch 179, Mittel 219, Niedrig 14)Sa, 17.10.2026: 100 CVE (Kritisch 4, Hoch 42, Mittel 50, Niedrig 4)So, 18.10.2026: 549 CVE (Kritisch 10, Hoch 55, Mittel 65, Niedrig 19, Nicht bewertet 400)Mo, 19.10.2026: 437 CVE (Kritisch 29, Hoch 128, Mittel 204, Niedrig 66, Nicht bewertet 10)19.10.Di, 20.10.2026: 1'923 CVE (Kritisch 169, Hoch 813, Mittel 812, Niedrig 127, Nicht bewertet 2)Mi, 21.10.2026: 542 CVE (Kritisch 50, Hoch 218, Mittel 225, Niedrig 47, Nicht bewertet 2)Do, 22.10.2026: 492 CVE (Kritisch 69, Hoch 160, Mittel 206, Niedrig 55, Nicht bewertet 2)Fr, 23.10.2026: 492 CVE (Kritisch 40, Hoch 169, Mittel 90, Niedrig 27, Nicht bewertet 166)Sa, 24.10.2026: 73 CVE (Kritisch 12, Hoch 19, Mittel 35, Niedrig 6, Nicht bewertet 1)24.10.So, 25.10.2026: 131 CVE (Kritisch 3, Hoch 31, Mittel 66, Niedrig 26, Nicht bewertet 5)Mo, 26.10.2026: 738 CVE (Kritisch 21, Hoch 130, Mittel 245, Niedrig 55, Nicht bewertet 287)Di, 27.10.2026: 648 CVE (Kritisch 69, Hoch 188, Mittel 177, Niedrig 33, Nicht bewertet 181)Mi, 28.10.2026: 626 CVE (Kritisch 35, Hoch 215, Mittel 209, Niedrig 31, Nicht bewertet 136)Do, 29.10.2026: 537 CVE (Kritisch 66, Hoch 191, Mittel 218, Niedrig 22, Nicht bewertet 40)29.10.Fr, 30.10.2026: 669 CVE (Kritisch 44, Hoch 216, Mittel 259, Niedrig 30, Nicht bewertet 120)Sa, 31.10.2026: 112 CVE (Kritisch 11, Hoch 44, Mittel 51, Niedrig 1, Nicht bewertet 5)So, 01.11.2026: 98 CVE (Kritisch 8, Hoch 24, Mittel 27, Niedrig 15, Nicht bewertet 24)Mo, 02.11.2026: 132 CVE (Kritisch 10, Hoch 14, Mittel 38, Niedrig 14, Nicht bewertet 56)02.11.

Je Tag (UTC); fahren Sie über einen Balken für die Zahlen.

Als Tabelle anzeigen
TagKritischHochMittelNiedrigNicht bewertetTotal
Mo, 02.11.20261014381456132
So, 01.11.202682427152498
Sa, 31.10.202611445115112
Fr, 30.10.20264421625930120669
Do, 29.10.2026661912182240537
Mi, 28.10.20263521520931136626
Di, 27.10.20266918817733181648
Mo, 26.10.20262113024555287738
So, 25.10.202633166265131
Sa, 24.10.20261219356173
Fr, 23.10.2026401699027166492
Do, 22.10.202669160206552492
Mi, 21.10.202650218225472542
Di, 20.10.202616981381212721'923
Mo, 19.10.2026291282046610437
So, 18.10.202610556519400549
Sa, 17.10.20264425040100
Fr, 16.10.202653179219140465
Do, 15.10.202651232244190546
Mi, 14.10.2026923742853043824
Di, 13.10.20261701'3617294302'303
Mo, 12.10.202648264282800674
So, 11.10.20261673101390229
Sa, 10.10.202678143178130412
Fr, 09.10.202642152105115315
Do, 08.10.202662194220210497
Mi, 07.10.20265313114592340
Di, 06.10.2026105371345381551'014
Mo, 05.10.202631119210450405
So, 04.10.202613162811068

1'405 Schwachstellen · Hersteller: Microsoft

CVE-2026-85908Hoch 7.8

Windows: Heapbasierter Pufferüberlauf in Win32k GRFX ermöglicht lokale Rechteausweitung

Ein heapbasierter Pufferüberlauf in der Windows Graphics Component (GRFX) von Win32k erlaubt einem berechtigten lokalen Angreifer, seine Rechte zu erweitern. Der Angreifer benötigt lokale Codeausführung oder ein gültiges Konto mit niedrigen Rechten, zum Beispiel nach Phishing-Malware oder einem gestohlenen Passwort. Eine erfolgreiche Ausnutzung könnte die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit des betroffenen Systems vollständig kompromittieren. Microsoft hat Korrekturen für die betroffenen Windows-Versionen veröffentlicht.

Microsoft · Windows

CVE-2026-85906Hoch 7.8

Windows: Use-after-free in Direct Composition ermöglicht lokale Rechteerweiterung

Mehrere unterstützte Versionen von Windows 10, Windows 11 und Windows Server enthalten in der Grafikkomponente Windows Direct Composition einen Use-after-free-Fehler (CWE-416). Ein lokaler Benutzer mit niedrigen Rechten kann diesen ausnutzen, um höhere Rechte zu erlangen, mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Der Angreifer benötigt eine bestehende lokale Anmeldung, es ist keine Benutzerinteraktion nötig, und die Schwachstelle ist nicht direkt aus dem Internet erreichbar. Eine bekannte Ausnutzung oder öffentlicher Exploit-Code wird nicht gemeldet.

Microsoft · Windows

CVE-2026-85905Hoch 8.8

Microsoft Windows: Heap-basierter Pufferüberlauf in UI Immersive Server API

Ein heap-basierter Pufferüberlauf in der Windows UI Immersive Server API erlaubt einem Angreifer mit lokalem Zugriff und niedrigen Berechtigungen, seine Rechte auf dem betroffenen System zu erweitern. Der CVSS-Vektor hat einen geänderten Scope (S:C), wodurch sich die Auswirkungen über die verwundbare Komponente hinaus erstrecken können. Die Ausnutzung erfordert einen lokal angemeldeten, authentifizierten Benutzer und ist über das Netzwerk nicht möglich. Microsoft stuft den Schweregrad als Important ein und meldet keine öffentliche Bekanntgabe.

Microsoft · Windows

CVE-2026-85903Hoch 8.8

Microsoft Windows DNS Server: Remote Code Execution im DNS-Server

Eine Schwachstelle in der Serverrolle Windows Domain Name Service (DNS) erlaubt es einem nicht authentifizierten Angreifer, über das Netzwerk aus der Ferne Code auszuführen. Die Ursache ist eine unsichere Zeigerdereferenzierung (CWE-822). Microsoft stuft die Schwachstelle als wichtig ein, mit einem CVSS-3.1-Basiswert von 8.8; laut Bewertung ist eine Benutzerinteraktion erforderlich. Das Risiko betrifft vor allem DNS-Server, die aus unvertrauenswürdigen Netzen erreichbar sind, etwa aus dem Internet, der DMZ oder aus Partner- und Gästenetzen.

Microsoft · Windows DNS Server

CVE-2026-85902Hoch 7.8

Microsoft Windows: Heap-Overflow in Direct Composition ermöglicht Rechteausweitung

Ein heap-basierter Pufferüberlauf in der Windows-Komponente Direct Composition erlaubt einem Angreifer mit einem Konto mit niedrigen Rechten auf dem lokalen System, seine Rechte zu erweitern. Bei einer erfolgreichen Ausnutzung wären Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit des betroffenen Systems stark gefährdet. Die Schwachstelle ist nicht aus dem Internet erreichbar und setzt voraus, dass sich der Angreifer bereits auf dem System festgesetzt hat, beispielsweise durch Phishing oder Schadsoftware.

Microsoft · Windows

CVE-2026-85901Hoch 7.8

Microsoft Windows 10 1607: Lokale Rechteausweitung in Win32K GRFX

Ein Heap-basierter Pufferüberlauf in der Win32K-GRFX-Komponente (Grafik) von Windows 10 Version 1607 und Windows Server 2016 erlaubt es einem lokalen Angreifer mit einem Konto mit niedrigen Rechten, seine Privilegien zu erhöhen. Der Angreifer benötigt lokalen Zugriff und einen bestehenden Fuss im System, etwa durch Schadsoftware oder einen böswilligen Insider; es handelt sich somit um einen Schritt nach einer Kompromittierung und nicht um einen Einstiegspunkt aus dem Internet. Eine erfolgreiche Ausnutzung kann Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit des Systems beeinträchtigen.

Microsoft · Windows 10 1607

CVE-2026-85900Hoch 8.8

Microsoft SharePoint Server: Remote Code Execution durch Deserialisierung

Eine Deserialisierungsschwachstelle (CWE-502) in der lokal betriebenen Microsoft SharePoint Server Subscription Edition erlaubt die Ausführung von Code über das Netzwerk. Ein Angreifer benötigt ein gültiges Konto mit niedrigen Berechtigungen, etwa ein Konto mit der Berechtigung Site Member oder ein kompromittiertes Mitarbeiterkonto. Die NVD weist einen CVSS-Basiswert von 8.8 aus; VulDB nennt 6.3 und CWE-94.

Microsoft · SharePoint Server

CVE-2026-85884Hoch 7.8Exploit öffentlich

Microsoft Windows 11: Rechteerweiterung in Health and Optimized Experiences

Eine fehlende Authentifizierungsprüfung für eine kritische Funktion im Windows Health and Optimized Experiences Service erlaubt einem berechtigten lokalen Benutzer eine Rechteerweiterung. Bei erfolgreicher Ausnutzung kann ein Angreifer die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit des Systems stark beeinträchtigen. Microsoft stuft den Angriff als lokal mit niedrigen erforderlichen Berechtigungen ein, daher benötigt ein Angreifer zuerst einen Zugang, etwa ein angemeldetes Konto oder Schadsoftware. Ein öffentlicher Proof of Concept wurde gemeldet, daher sollten ungepatchte Systeme priorisiert werden.

Microsoft · Windows 11

CVE-2026-85881Hoch 8.0

Microsoft Office for Android: Rechteerweiterung durch Stack-based Buffer Overflow

Microsoft Office for Android enthält einen Stack-based Buffer Overflow in der Grafikkomponente von Microsoft Office. Ein berechtigter Angreifer mit einem Zugang mit niedrigen Rechten im Netzwerk kann seine Rechte erweitern, wobei eine Benutzerinteraktion erforderlich ist. Der Hersteller stuft die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit als hoch ein. Der CPE-Eintrag 365 Copilot in den Quelldaten wird weder vom CVE-Eintrag noch vom MSRC-Advisory gestützt und sollte korrigiert werden.

Microsoft · Office for Android

CVE-2026-85874Hoch 7.8

Microsoft Windows Message Queuing: Use-after-free ermöglicht lokale Codeausführung

Eine Use-after-free-Schwachstelle (CWE-416) in der Queue-Manager-Komponente von Windows Message Queuing (MSMQ) ermöglicht einem berechtigten lokalen Angreifer die Ausführung von Code. Der CVSS-3.1-Basiswert beträgt 7.8 (Hoch) mit lokalem Angriffsvektor, niedrigen erforderlichen Rechten und ohne Benutzerinteraktion. Ein Angreifer benötigt ein bestehendes Konto mit niedrigen Rechten oder einen Zugang zum System, daher besteht das Hauptrisiko in einer Rechteerweiterung und vollständigen Kompromittierung nach einem initialen Eindringen. Der CVE-Titel nennt Remote Code Execution, die Beschreibung und der CVSS-Vektor beschreiben jedoch nur eine lokale Ausnutzung.

Microsoft · Windows Message Queuing

CVE-2026-85872Hoch 7.8

Windows Storage VSP Driver: Use-after-free führt zu lokaler Rechteerweiterung

Ein Use-after-free-Fehler im Windows Storage VSP Driver, einer Speicherkomponente von Windows auf Kernel-Ebene, erlaubt einem bereits autorisierten Angreifer auf dem System, seine Rechte lokal zu erweitern. Der Angriff ist nur lokal möglich und vom Internet aus nicht erreichbar. Das Hauptrisiko ist eine Rechteerweiterung, nachdem sich ein Angreifer bereits Zugang verschafft hat, beispielsweise durch Phishing oder ein kompromittiertes Konto mit niedrigen Rechten.

Microsoft · Windows Storage VSP Driver

CVE-2026-85871Hoch 7.8

Windows 10 1607: Heap-basierter Pufferüberlauf in Windows Kernel-Mode Drivers

Ein heap-basierter Pufferüberlauf in den Windows Kernel-Mode Drivers erlaubt einem lokalen Benutzer mit niedrigen Berechtigungen, seine Rechte auf SYSTEM-Ebene zu erhöhen. Für die Ausnutzung ist eine lokale Anmeldung oder Code mit Standardbenutzerrechten nötig, ohne Benutzerinteraktion. Windows 10 Version 1607 und Windows Server 2016 erhalten seit dem 13. Oktober 2026 keine Sicherheitsupdates von Microsoft mehr, weshalb diese Lücke auf den betroffenen Systemen voraussichtlich ungepatcht bleibt, sofern keine Erweiterung besteht.

Microsoft · Windows 10 1607

CVE-2026-85869Hoch 7.8

Microsoft Windows Search Component: Rechteerweiterung durch Heap-Pufferüberlauf

Die Microsoft Windows Search Component enthält einen Heap-basierten Pufferüberlauf, der einem autorisierten lokalen Benutzer eine Rechteerweiterung ermöglicht. Ein erfolgreicher Angreifer kann SYSTEM-Rechte erlangen, was die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit beeinträchtigt. Für den Angriff ist lokaler Zugriff mit niedrigen Rechten nötig, und eine Benutzerinteraktion kann Teil der Angriffskette sein. Microsoft hat Korrekturen veröffentlicht; es sind keine öffentlichen Exploits und keine Ausnutzung in freier Wildbahn bekannt.

Microsoft · Windows Search Component

CVE-2026-85867Hoch 7.8

Windows Remote Access Connection Manager: Lokale Rechteerweiterung durch Heap-Überlauf

Ein Heap-basierter Pufferüberlauf in der Komponente Windows Remote Access Connection Manager erlaubt einem berechtigten lokalen Benutzer mit niedrigen Rechten, seine Privilegien zu erweitern. Microsoft stuft die Schwachstelle mit CVSS 3.1 7.8 (Hoch) ein. Für die Ausnutzung ist ein gültiges lokales Konto nötig, und sie ist nicht direkt aus dem Internet erreichbar. Microsoft hat für die betroffenen Builds Korrekturen veröffentlicht.

Microsoft · Windows

CVE-2026-85864Hoch 7.8

Microsoft Windows 10 1607: Rechteausweitung über Python-Komponente

Eine Python-Komponente in Windows 10 Version 1607 enthält eine Schwachstelle bei der Rechteverwaltung, die einem berechtigten lokalen Benutzer eine Rechteausweitung ermöglicht. Der Angreifer benötigt ein gültiges lokales Konto mit niedrigen Rechten und keine Benutzerinteraktion, daher ist die Schwachstelle nicht aus dem Internet erreichbar. Der CVSS-3.1-Wert von Microsoft beträgt 7.8 (Hoch), die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit werden als vollständig eingestuft. Windows 10 1607 erhält ab dem 13. Oktober 2026 keine regulären Sicherheitsupdates mehr, daher bleiben Geräte mit dieser Version ohne ESU-Abdeckung exponiert.

Microsoft · Windows 10 1607

CVE-2026-85863Hoch 7.8

Microsoft Windows 10 1607: Use after free im Clipboard User Service ermöglicht Rechteausweitung

Ein Use-after-free-Fehler im Windows Clipboard User Service ermöglicht einem berechtigten lokalen Angreifer eine Rechteausweitung. Microsoft stuft die Angriffskomplexität als hoch und die Benutzerinteraktion als keine ein und gibt an, dass ein Angreifer seine Rechte von niedriger auf mittlere Integritätsstufe erhöhen könnte. Betroffen sind Windows 10 Version 1607 und Windows Server 2016; Angreifer benötigen lokalen Zugriff und niedrige Rechte, daher besteht das Risiko vor allem auf gemeinsam genutzten Systemen oder bei Hosts, auf denen Malware oder ein phishinganfälliger Benutzer bereits Fuss gefasst hat.

Microsoft · Windows 10 1607

CVE-2026-85861Hoch 7.8

Windows Clipboard User Service: Use-after-free ermöglicht lokale Rechteerweiterung

Ein Use-after-free-Fehler im Windows Clipboard User Service ermöglicht einem berechtigten lokalen Benutzer eine Erweiterung seiner Rechte. Ein Angreifer benötigt ein gültiges Konto mit niedrigen Rechten auf dem betroffenen Gerät, und die Angriffskomplexität ist hoch. Eine erfolgreiche Ausnutzung könnte dem Angreifer die volle Kontrolle über das System verschaffen, was vor allem auf gemeinsam genutzten, Mehrbenutzer- oder Spezialgeräten relevant ist.

Microsoft · Windows

CVE-2026-85860Hoch 7.8

Windows Message Queuing: Use-after-free ermöglicht lokale Rechteerweiterung

Ein Use-after-free-Fehler im Queue Manager von Windows Message Queuing (MSMQ) erlaubt einem autorisierten lokalen Angreifer mit niedrigen Rechten eine Rechteerweiterung. Betroffen sind Systeme, auf denen der MSMQ-Queue-Manager-Dienst aktiviert ist. Gemäss den Herstellerangaben ist nur ein lokaler Angriff möglich (AV:L), und Microsoft stuft die Schwachstelle als wichtig mit CVSS 7.8 ein.

Microsoft · Windows

Quellen

Der Tracker verbindet offizielle, frei nutzbare Datenquellen – laufend aktualisiert:

Dieses Angebot nutzt Daten der NVD-API, ist aber von der NVD weder unterstützt noch zertifiziert. EPSS-Daten © FIRST.org.

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