Microsoft Windows 10 1809
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Alle neu veröffentlichten Sicherheitslücken (CVE), laufend aus der NVD, mit aktiv ausgenutzten Lücken der CISA, der Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) und öffentlichen Exploits – jede einzeln recherchiert: Was ist betroffen, was hilft, was ist zu tun.
Je Tag (UTC); fahren Sie über einen Balken für die Zahlen.
| Tag | Kritisch | Hoch | Mittel | Niedrig | Nicht bewertet | Total |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Mo, 02.11.2026 | 9 | 11 | 27 | 12 | 56 | 115 |
| So, 01.11.2026 | 8 | 24 | 27 | 15 | 24 | 98 |
| Sa, 31.10.2026 | 11 | 44 | 51 | 1 | 5 | 112 |
| Fr, 30.10.2026 | 44 | 216 | 259 | 30 | 120 | 669 |
| Do, 29.10.2026 | 66 | 191 | 218 | 22 | 40 | 537 |
| Mi, 28.10.2026 | 35 | 215 | 209 | 31 | 136 | 626 |
| Di, 27.10.2026 | 69 | 188 | 177 | 33 | 181 | 648 |
| Mo, 26.10.2026 | 21 | 130 | 245 | 55 | 287 | 738 |
| So, 25.10.2026 | 3 | 31 | 66 | 26 | 5 | 131 |
| Sa, 24.10.2026 | 12 | 19 | 35 | 6 | 1 | 73 |
| Fr, 23.10.2026 | 40 | 169 | 90 | 27 | 166 | 492 |
| Do, 22.10.2026 | 69 | 160 | 206 | 55 | 2 | 492 |
| Mi, 21.10.2026 | 50 | 218 | 225 | 47 | 2 | 542 |
| Di, 20.10.2026 | 169 | 813 | 812 | 127 | 2 | 1'923 |
| Mo, 19.10.2026 | 29 | 128 | 204 | 66 | 10 | 437 |
| So, 18.10.2026 | 10 | 55 | 65 | 19 | 400 | 549 |
| Sa, 17.10.2026 | 4 | 42 | 50 | 4 | 0 | 100 |
| Fr, 16.10.2026 | 53 | 179 | 219 | 14 | 0 | 465 |
| Do, 15.10.2026 | 51 | 232 | 244 | 19 | 0 | 546 |
| Mi, 14.10.2026 | 92 | 374 | 285 | 30 | 43 | 824 |
| Di, 13.10.2026 | 170 | 1'361 | 729 | 43 | 0 | 2'303 |
| Mo, 12.10.2026 | 48 | 264 | 282 | 80 | 0 | 674 |
| So, 11.10.2026 | 16 | 73 | 101 | 39 | 0 | 229 |
| Sa, 10.10.2026 | 78 | 143 | 178 | 13 | 0 | 412 |
| Fr, 09.10.2026 | 42 | 152 | 105 | 11 | 5 | 315 |
| Do, 08.10.2026 | 62 | 194 | 220 | 21 | 0 | 497 |
| Mi, 07.10.2026 | 53 | 131 | 145 | 9 | 2 | 340 |
| Di, 06.10.2026 | 105 | 371 | 345 | 38 | 155 | 1'014 |
| Mo, 05.10.2026 | 31 | 119 | 210 | 45 | 0 | 405 |
| So, 04.10.2026 | 13 | 16 | 28 | 11 | 0 | 68 |
1'400 Schwachstellen · Hersteller: Microsoft
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Eine Use-after-free-Schwachstelle im Windows Broadcast DVR User Service erlaubt einem berechtigten lokalen Benutzer, seine Rechte zu erweitern. Der CVSS-3.1-Basiswert liegt bei 7.8. Ein Angreifer braucht ein gültiges lokales Konto oder bereits Codeausführung als Benutzer mit niedrigen Rechten, und es ist keine Benutzerinteraktion nötig. Die Lücke ist allein nicht aus dem Internet ausnutzbar, führt aber nach erfolgreicher Ausnutzung zur vollständigen Kompromittierung des betroffenen Systems.
Microsoft · Windows
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Eine Use-after-Free-Schwachstelle (CWE-416) im Feature Windows Failover Cluster erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer, über das Netzwerk Code auszuführen. Microsoft bewertet den CVSS-3.1-Basiswert mit 9.8 (kritisch), während der Schweregrad laut Microsoft mit maximal Important angegeben wird. Das Risiko betrifft nur Server mit installierter Failover-Cluster-Rolle, die aus nicht vertrauenswürdigen Netzwerken erreichbar sind.
Microsoft · Windows Server
Eine schwache Authentifizierung in der Microsoft Input Method Editor (IME) Komponente von Windows erlaubt einem berechtigten lokalen Angreifer, seine Privilegien zu erweitern. Der Angreifer benötigt lokalen Zugriff und ein gültiges Benutzerkonto mit niedrigen Rechten, daher ist die Schwachstelle nicht remote ausnutzbar. Microsoft beschreibt den Mechanismus nicht öffentlich, und es sind keine Ausnutzungen bekannt.
Microsoft · Windows
Eine Use-after-free-Schwachstelle (CWE-416) im Windows Storage Spaces Controller erlaubt einem berechtigten lokalen Angreifer, seine Rechte zu erweitern. Der Angriff setzt lokalen Zugriff mit niedrigen Rechten voraus und erfordert keine Benutzerinteraktion. Microsoft hat Korrekturen veröffentlicht; für eine Ausnutzung in freier Wildbahn gibt es keine bekannten Hinweise.
Microsoft · Windows Storage Spaces Controller
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Die Client-Bibliothek Azure Storage Blobs für Java und die Bibliothek azure-storage-blob-batch neutralisieren Sonderzeichen in Werten, die von einer nachgelagerten Komponente verwendet werden, nicht korrekt. Ein authentifizierter Angreifer, der einer Anwendung mit der betroffenen Bibliothek eine Blob-Tag-Bedingung übergeben kann, kann unberechtigte Löschoptionen zu einer erlaubten Storage-Operation hinzufügen, sodass Recovery-Snapshots oder Blobs gelöscht werden, obwohl die Anwendung dies nicht beabsichtigt hat. Für den Angriff ist Netzwerkzugriff und eine niedrige Berechtigungsstufe nötig, eine Benutzerinteraktion ist nicht erforderlich; die Bibliothek selbst öffnet keinen lauschenden Dienst.
Microsoft · Azure Storage Library
Der Desktop Window Manager, die Windows-Komponente, die den Desktop zusammensetzt, enthält einen heap-basierten Pufferüberlauf (CWE-122), der eine Rechteerweiterung ermöglicht. Betroffen sind unter anderem Windows 10 Version 1809, 21H2 und 22H2, Windows 11 (23H2 bis 26H2) sowie Windows Server 2019, 2022 und 2025. Ein lokaler Angreifer mit niedrigen Berechtigungen kann die Schwachstelle ausnutzen, um SYSTEM-Rechte zu erlangen, was die volle Kontrolle über das betroffene System ermöglicht. Der Angreifer benötigt eine lokale Sitzung auf dem Gerät, zum Beispiel über ein Benutzerkonto oder eine bereits laufende Schadsoftware.
Microsoft · Windows
Der Webserver Kestrel von ASP.NET Core kann nicht gelesene Request-Body-Bytes einer abgebrochenen HTTP/1-Verbindung als neuen Request interpretieren. Ein entfernter, nicht authentifizierter Angreifer kann dies nutzen, um Requests einzuschleusen, Datenverkehr zu manipulieren und möglicherweise Filter von Proxys oder WAFs zu umgehen. Am stärksten gefährdet sind Anwendungen, die Kestrel über HTTP/1.1 bereitstellen, insbesondere aus dem Internet erreichbare Anwendungen und Anwendungen hinter Reverse Proxys.
Microsoft · ASP.NET Core
Ein lokaler Benutzer mit niedrigen Rechten kann eine Schwachstelle bei der Deserialisierung in Windows Management Instrumentation (WMI) ausnutzen, um erhöhte Rechte bis hin zu SYSTEM zu erlangen. Betroffen sind zahlreiche Builds von Windows 10, Windows 11 und Windows Server, einschliesslich Windows 10 Version 1607. Der CVSS-3.1-Basiswert beträgt 7.8, und für den Angriff ist ein lokaler Zugriff nötig, etwa ein Standardbenutzerkonto oder Schadsoftware. Microsoft meldet, dass die Schwachstelle nicht öffentlich bekannt und nicht ausgenutzt ist.
Microsoft · Windows
Ein Use-after-free-Fehler im Windows Installer, der Komponente zur Installation, Reparatur und Entfernung von MSI-Paketen, erlaubt einem lokal berechtigten Benutzer eine Rechteerweiterung. Ein Angreifer benötigt ein lokales Konto mit niedrigen Rechten, beispielsweise nachdem Malware oder Phishing einen Zugang geschaffen hat. Eine erfolgreiche Ausnutzung kann zur vollständigen Kompromittierung des betroffenen Geräts führen (CVSS 7.8).
Microsoft · Windows Installer
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Microsoft Configuration Manager (ConfigMgr) enthält eine SQL-Injection-Schwachstelle (CWE-89), die eine Rechteerweiterung ermöglicht. Ein Angreifer mit einem gültigen Konto mit niedrigen Rechten, der das betroffene Site über das Netzwerk erreichen kann, kann SQL-Befehle einschleusen und höhere Rechte erlangen. Es ist keine Benutzerinteraktion erforderlich. Da ConfigMgr privilegierten Zugriff auf verwaltete Endgeräte hat, könnte ein erfolgreicher Angriff viele Geräte betreffen.
Microsoft · Configuration Manager
Ein Ganzzahlüberlauf in der Komponente Windows Virtualization-Based Security (VBS) Enclave von Windows 11 erlaubt einem lokalen Angreifer, seine Rechte zu erweitern. Der Angreifer benötigt ein lokales Konto mit niedrigen Berechtigungen, daher ist die Schwachstelle nicht aus dem Internet erreichbar. Microsoft meldet keine bekannte Ausnutzung und keine öffentliche Bekanntgabe.
Microsoft · Windows 11
Ein Use-after-free-Fehler (CWE-416) im Windows Graphics Kernel erlaubt einem Angreifer mit lokalem Zugriff und niedrigen Rechten, seine Berechtigungen zu erweitern. Bei erfolgreicher Ausnutzung könnte der Angreifer die volle Kontrolle über das betroffene System erlangen (Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit jeweils hoch). Der Angriff setzt lokalen Zugriff und einen bestehenden Benutzerzugang voraus; eine Ausnutzung aus dem Netzwerk ist nicht möglich. Der CVSS-Basiswert unterscheidet sich zwischen den Quellen: Die Vorlage nennt 7.8, während NVD-basierte Tracker und Talos 8.8 (Scope Changed) angeben.
Microsoft · Windows Graphics Kernel
Eine unzureichende Zugriffskontrolle im Windows Host Guardian Service erlaubt einem berechtigten lokalen Angreifer, seine Rechte zu erweitern. Der Host Guardian Service wird typischerweise auf Windows-Server-Hosts für Shielded VMs und geschützte Hyper-V-Hosts eingesetzt. Ein Angreifer benötigt ein gültiges Konto mit niedrigen Rechten auf dem betroffenen System, und es ist keine Benutzerinteraktion erforderlich. Eine erfolgreiche Ausnutzung kann zur vollständigen Kompromittierung des Hosts führen, einschliesslich geschützter virtueller Maschinen und deren Schlüssel.
Microsoft · Windows Host Guardian Service
Windows Hyper-V, die Virtualisierungskomponente von Windows 11 und Windows Server, enthält einen Double-Free-Fehler (CWE-415). Ein Angreifer mit einem lokalen Konto mit niedrigen Rechten kann diesen ausnutzen, um erhöhte Rechte zu erlangen, was auch den Host und die darauf laufenden virtuellen Maschinen betreffen kann. Voraussetzung ist lokaler Zugriff und ein gültiges Konto; der CVSS-Vektor bewertet die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit als hoch.
Microsoft · Windows Hyper-V
Windows 10 Version 1607 (und laut CVE-Eintrag Windows Server 2016) ist von einem Lesezugriff ausserhalb der Grenzen im BitLocker-Verschlüsselungsfeature von Windows betroffen. Ein lokaler Benutzer mit niedrigen Rechten kann diese Schwachstelle ausnutzen, um seine Rechte zu erweitern; der CVSS-Basiswert beträgt 7.8. Der Angriff setzt einen bestehenden Zugriff auf das System voraus, etwa über ein Konto mit niedrigen Rechten oder Schadsoftware, und erfordert keine Benutzerinteraktion.
Microsoft · Windows 10 1607
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Der Tracker verbindet offizielle, frei nutzbare Datenquellen – laufend aktualisiert:
Dieses Angebot nutzt Daten der NVD-API, ist aber von der NVD weder unterstützt noch zertifiziert. EPSS-Daten © FIRST.org.
Wir prüfen, ob Ihre Systeme betroffen sind, spielen Updates ein und schliessen die Lücke – auf Wunsch auch laufend mit dem System Health Checker.