Eine Schwachstelle in der Windows-WebDAV-Komponente (unzureichende Auflösung von Pfadäquivalenz, CWE-41) erlaubt einem authentifizierten Angreifer mit Netzwerkzugriff, Code aus der Ferne auszuführen. Der Angreifer benötigt ein gültiges Konto mit niedrigen Rechten, eine Benutzerinteraktion ist nicht erforderlich. Microsoft bewertet die Schwachstelle mit CVSS 8.8 (hoch); das Risiko ist am grössten bei Servern und Dateifreigaben mit WebDAV, die aus dem Internet oder von Zweigstellen erreichbar sind.
Microsoft · Windows WebDAV
Eine Schwachstelle in der WebDAV-Komponente von Microsoft Windows erlaubt einem berechtigten lokalen Benutzer, seine Rechte zu erweitern. Ein Angreifer mit einem lokalen Konto mit niedrigen Rechten kann so höhere Rechte erlangen, mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Es ist keine Benutzerinteraktion nötig, wohl aber lokaler Zugriff.
Microsoft · Windows
Ein Use-after-free-Fehler (CWE-416) im Windows-Kernel von Windows 10 Version 1607 erlaubt einem lokalen Angreifer die Erweiterung seiner Rechte. Der Angreifer benötigt ein Konto mit niedrigen Rechten auf dem System. Laut dem offiziellen CVE-Eintrag ist Windows Server 2016 mit demselben betroffenen Build-Bereich ebenfalls betroffen. Der CVSS-Basiswert beträgt 7.8 (HIGH).
Microsoft · Windows 10 1607
Eine Schwachstelle im Windows Portable Device Enumerator Service erlaubt einem Angreifer mit lokalem Zugriff und niedrigen Berechtigungen, seine Rechte zu erweitern. Es ist keine Benutzerinteraktion nötig. Das Risiko liegt vor allem als Folgeschritt, nachdem sich ein Angreifer bereits auf einem System festgesetzt hat, zum Beispiel durch Schadsoftware, die als Standardbenutzer läuft.
Microsoft · Windows
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Die Windows DWM Core Library, die Desktop-Compositing-Komponente von Windows, enthält einen Heap-basierten Pufferüberlauf (CWE-122). Ein lokaler Benutzer mit niedrigen Berechtigungen kann diesen ausnutzen, um Rechte auf dem betroffenen System zu erweitern. Es ist keine Benutzerinteraktion nötig, und eine erfolgreiche Ausnutzung kann Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit des Hosts vollständig gefährden.
Microsoft · Windows DWM Core Library
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Die WebDAV-Komponente von Microsoft Windows enthält einen nicht vertrauenswürdigen Pointer-Dereferenzierungsfehler (CWE-822). Ein authentifizierter lokaler Benutzer kann diesen ausnutzen, um seine Rechte zu erweitern. Eine erfolgreiche Ausnutzung kann zu einer hohen Auswirkung auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit führen. Microsoft hat das Problem in den Sicherheitsupdates vom Oktober 2026 behoben.
Microsoft · Windows
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Eine Use-after-free-Schwachstelle im Windows Background Intelligent Transfer Service (BITS) erlaubt einem Angreifer, über das Netzwerk Code auszuführen. Gemäss CVE-Beschreibung muss der Angreifer nicht authentifiziert sein. Der Angriffsvektor und die Berechtigungsanforderungen im gelieferten CVSS-Vektor weichen von der Bewertung des Herstellers ab, daher muss der Score vor einer Priorisierung überprüft werden. Microsoft hat korrigierte Builds für mehrere Windows-10-, Windows-11- und Windows-Server-Versionen veröffentlicht. Eine Ausnutzung ist nicht bekannt: Die CVE ist nicht im CISA-KEV-Katalog aufgeführt und bei unseren Prüfungen wurde kein öffentlicher Proof of Concept gefunden.
Microsoft · Windows BITS
Ein Use-after-free-Fehler (CWE-416) im DHCP-Server-Dienst von Windows Server erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer, Code aus der Ferne auszuführen. Der Angreifer muss dazu ein speziell präpariertes Netzwerkpaket an einen betroffenen DHCP-Server senden. Die Angriffskomplexität ist hoch, und es ist keine Benutzerinteraktion erforderlich. Microsoft stuft den Schweregrad als maximal Critical ein, während der CVSS-Basiswert in der NVD 8.1 (High) beträgt.
Microsoft · Windows DHCP Server
Eine Use-after-Free-Schwachstelle in der Serverrolle DHCP von Windows ermöglicht einem nicht authentifizierten Angreifer, über das Netzwerk Code auszuführen. Microsoft stuft die Angriffskomplexität als hoch und die Wahrscheinlichkeit einer Ausnutzung als eher gering ein; öffentlicher Exploit-Code oder aktive Ausnutzung ist nicht bekannt. Ein DHCP-Server steht normalerweise im internen Netzwerk, daher ist das praktische Risiko vor allem in flachen Netzwerken oder bei DHCP-Zugriff über Segmentgrenzen hinweg hoch.
Microsoft · Windows DHCP Server
Ein Ganzzahlüberlauf oder Wraparound im Windows Background Intelligent Transfer Service (BITS) erlaubt einem berechtigten lokalen Angreifer, seine Rechte zu erweitern. Laut Microsoft kann ein erfolgreicher Angriff SYSTEM-Rechte verschaffen. Der Angreifer benötigt ein lokales Konto mit niedrigen Rechten, und es ist keine Benutzerinteraktion erforderlich. Microsoft hat korrigierte Builds für die betroffenen Windows-10-, Windows-11- und Windows-Server-Versionen veröffentlicht. Die CISA-Bewertung lautet, dass keine Ausnutzung erfolgt, und es wurde kein öffentlicher Exploit gefunden.
Microsoft · Windows
Ein Use-after-free-Fehler (CWE-416) in der Rolle DHCP Server von Windows erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer, Code aus der Ferne auszuführen. Der Angreifer benötigt Netzwerkzugriff auf den DHCP-Server, eine Benutzerinteraktion ist nicht erforderlich. Microsoft stuft die Angriffskomplexität als hoch ein, der CVSS-Basiswert beträgt 8.1.
Microsoft · Windows Server
Eine Schwachstelle in der Windows-Komponente Domain Name Service von Windows DNS Server erlaubt es einem nicht authentifizierten Angreifer, über das Netzwerk aus der Ferne Code auszuführen. Der CVSS-Vektor verlangt keine Berechtigungen, aber eine Benutzerinteraktion (UI:R). Bei erfolgreicher Ausnutzung wären Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit des betroffenen Servers stark gefährdet. Das Risiko ist am höchsten für DNS-Server, die aus dem Internet, aus einer DMZ oder aus nicht vertrauenswürdigen Netzsegmenten erreichbar sind.
Microsoft · Windows DNS Server
Ein Out-of-Bounds-Read in der NFS-Implementierung von Windows Server erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer im Netzwerk, Code auszuführen. Der CVSS-Vektor verlangt keine Berechtigungen, enthält aber Benutzerinteraktion (UI:R), und Drittquellen widersprechen sich, wie der Auslöser funktioniert. Das Risiko betrifft nur Systeme, auf denen die Rolle Services for NFS installiert ist, und ist am höchsten, wenn ein NFS-Endpunkt aus dem Internet erreichbar ist.
Microsoft · Windows Server
Ein nicht vertrauenswürdiger Pointer-Dereferenzierungsfehler in der Serverrolle Windows DNS Server erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer, über das Netzwerk Code aus der Ferne auszuführen. Microsoft stuft die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit als hoch ein, und die SSVC-Daten von CISA bewerten die technischen Auswirkungen als total. Es ist eine Benutzerinteraktion markiert (UI:R), daher sollte der genaue Auslöser bei Microsoft erfragt werden. Relevant ist die Lücke vor allem dort, wo ein Windows DNS Server aus nicht vertrauenswürdigen Netzen oder dem Internet erreichbar ist.
Microsoft · Windows Domain Name Service
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Eine nicht vertrauenswürdige Zeigerdereferenzierung in der DNS-Server-Rolle von Windows erlaubt es einem nicht authentifizierten Angreifer, über das Netzwerk Code aus der Ferne auszuführen. Der CVSS-Basiswert beträgt 8.8, und der CNA stuft die Auswirkung als total ein. Gemäss den Recherchenotizen verlangt der CVSS-Vektor eine Benutzerinteraktion, doch sollte man sich darauf nicht verlassen, um ein Risiko auszuschliessen.
Microsoft · Windows DNS Server
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Ein Use-after-Free-Fehler in der Komponente Microsoft Office Click-to-Run erlaubt einem lokal angemeldeten Angreifer mit niedrigen Rechten, seine Privilegien auf dem System zu erhöhen. Für die Ausnutzung sind lokaler Zugriff und ein gültiges Konto mit niedrigen Rechten oder ein anderer Zugriffspunkt nötig; eine Interaktion durch den Benutzer ist nicht erforderlich. Die Schwachstelle ist nicht aus dem Internet erreichbar, stellt aber auf Systemen mit mehreren Benutzern ein Risiko dar.
Microsoft · Office Click-to-Run (365 Apps / Office LTSC)