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Neue Schwachstellen – verständlich aufbereitet
Alle neu veröffentlichten Sicherheitslücken (CVE), laufend aus der NVD, mit aktiv ausgenutzten Lücken der CISA, der Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) und öffentlichen Exploits – jede einzeln recherchiert: Was ist betroffen, was hilft, was ist zu tun.
Neue CVE der letzten 30 Tage nach Schweregrad
- Kritisch
- Hoch
- Mittel
- Niedrig
- Nicht bewertet
Je Tag (UTC); fahren Sie über einen Balken für die Zahlen.
Als Tabelle anzeigen
| Tag | Kritisch | Hoch | Mittel | Niedrig | Nicht bewertet | Total |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Fr, 06.11.2026 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Do, 05.11.2026 | 39 | 173 | 106 | 31 | 102 | 451 |
| Mi, 04.11.2026 | 38 | 169 | 141 | 34 | 33 | 415 |
| Di, 03.11.2026 | 60 | 256 | 290 | 38 | 79 | 723 |
| Mo, 02.11.2026 | 30 | 197 | 178 | 20 | 51 | 476 |
| So, 01.11.2026 | 8 | 24 | 27 | 15 | 24 | 98 |
| Sa, 31.10.2026 | 11 | 44 | 51 | 1 | 5 | 112 |
| Fr, 30.10.2026 | 48 | 224 | 264 | 32 | 101 | 669 |
| Do, 29.10.2026 | 86 | 205 | 227 | 19 | 0 | 537 |
| Mi, 28.10.2026 | 41 | 238 | 228 | 31 | 88 | 626 |
| Di, 27.10.2026 | 89 | 303 | 223 | 33 | 0 | 648 |
| Mo, 26.10.2026 | 32 | 252 | 369 | 71 | 14 | 738 |
| So, 25.10.2026 | 4 | 35 | 66 | 26 | 0 | 131 |
| Sa, 24.10.2026 | 12 | 20 | 35 | 6 | 0 | 73 |
| Fr, 23.10.2026 | 40 | 170 | 91 | 27 | 164 | 492 |
| Do, 22.10.2026 | 69 | 162 | 207 | 54 | 0 | 492 |
| Mi, 21.10.2026 | 52 | 218 | 225 | 47 | 0 | 542 |
| Di, 20.10.2026 | 169 | 815 | 811 | 128 | 0 | 1'923 |
| Mo, 19.10.2026 | 32 | 133 | 206 | 66 | 0 | 437 |
| So, 18.10.2026 | 10 | 55 | 65 | 19 | 400 | 549 |
| Sa, 17.10.2026 | 4 | 42 | 50 | 4 | 0 | 100 |
| Fr, 16.10.2026 | 53 | 179 | 219 | 14 | 0 | 465 |
| Do, 15.10.2026 | 51 | 232 | 244 | 19 | 0 | 546 |
| Mi, 14.10.2026 | 92 | 373 | 286 | 30 | 43 | 824 |
| Di, 13.10.2026 | 170 | 1'361 | 729 | 43 | 0 | 2'303 |
| Mo, 12.10.2026 | 48 | 264 | 282 | 80 | 0 | 674 |
| So, 11.10.2026 | 16 | 73 | 101 | 39 | 0 | 229 |
| Sa, 10.10.2026 | 78 | 143 | 178 | 13 | 0 | 412 |
| Fr, 09.10.2026 | 42 | 152 | 105 | 11 | 5 | 315 |
| Do, 08.10.2026 | 62 | 193 | 219 | 21 | 0 | 495 |
2'944 Schwachstellen
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Entity Reference Manager (Merge entities): Unzureichende Autorisierung in Merge-Funktion
Das Drupal-Contrib-Modul Entity Reference Manager (Merge entities) bis Version 1.0.3 (exklusiv) enthält eine fehlerhafte Autorisierung, die Forceful Browsing erlaubt. Laut Drupal-Advisory SA-CONTRIB-2026-194 können Benutzer, die Inhalte ansehen dürfen, die Merge-Funktion für Entities erreichen und Nodes, Taxonomie-Begriffe oder Media-Entities löschen. Der CVSS-Wert von 6.5 basiert auf der vorläufigen Analyse von NVD und könnte die Auswirkungen unterschätzen.
Drupal · Entity Reference Manager (Merge entities)
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Drupal Block AJAX: PHP-Objekt-Injection durch ungeprüfte Blockdaten
Das Drupal-Contrib-Modul Block AJAX (block_ajax) validiert vom Benutzer gelieferte Daten, die es zum Aufbau eines Blocks verwendet, nicht ausreichend. Im schlimmsten Fall kann dies zu PHP-Objekt-Injection und Remote Code Execution führen. Laut Drupal betrifft das Problem nur Websites mit aktiviertem Layout Builder oder einem anderen Block-Plugin, das die Daten unsicher verarbeitet; die Authentifizierungsanforderungen sind noch nicht bestätigt.
Drupal · Block AJAX
Undertow: HTTP Request Smuggling durch Chunk-Size-Überlauf in ChunkReader
Eine Schwachstelle in der Komponente ChunkReader des Webservers Undertow, der die chunked Transfer-Codierung verarbeitet, erlaubt es, mit einer speziell gestalteten 15-stelligen Chunk-Grösse die Grössenprüfung zu umgehen. Ein Angreifer kann bewirken, dass der Server einen Request-Body vorzeitig beendet und die restlichen Daten als zweiten, eingeschmuggelten Request interpretiert. Die Ausnutzung erfordert eine spezifische TCP-Segmentierungskontrolle, der CVSS-Score beträgt 6.5 (Mittel). Red Hat stuft die Schwachstelle als Moderate ein.
Red Hat · Undertow
Graphics DDK: Schreibzugriff ausserhalb des Speicherbereichs in GPU-GLES-Bibliothek
Die Graphics DDK von Imagination, ein GPU-Treiber-Entwicklungskit, enthält einen Lese- und/oder Schreibzugriff ausserhalb des Speicherbereichs in der GPU-GLES-User-Space-Bibliothek. Eine Webseite mit ungewöhnlichem WebGPU-Inhalt, der in den GPU-Renderprozess geladen wird, kann dies auslösen und diesen Prozess zum Absturz bringen. Auf bestimmten Plattformen, auf denen der Grafikprozess mit Systemrechten läuft, könnte dies weitere Angriffe auf das Gerät ermöglichen. Der CVSS-Vektor sollte vor einer Verwendung des Scores beim Hersteller überprüft werden.
Imagination Technologies · Graphics DDK
Imagination Graphics DDK: Ganzzahlabschneidung begrenzt GPU-Pufferzuordnung
Ein Fehler im Kernel-Mode-Treiber der Imagination Graphics DDK (PowerVR) verursacht eine Ganzzahlabschneidung beim Zuordnen von GPU-Pufferseiten im Bereich 0 bis 4 GB. Dies führt zu Zuordnungsfehlern und schränkt die Funktionalität des Treibers ein; betroffen sind Systeme, auf denen der Fix für CVE-2026-49746 angewendet ist. Die Quellen beschreiben funktionale Störungen und keine Codeausführung oder Datenabfluss, und der CVSS-Wert 9.8 aus der Anfrage wird durch die Quellen nicht gestützt.
Imagination Technologies · Graphics DDK
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Imagination Graphics DDK: Use-after-free im GPU-Treiber ermöglicht Speicherzugriff
Ein Use-after-free-Fehler im Imagination Graphics DDK erlaubt, dass ein Speicherpuffer, den CPU-Treiber und GPU-Firmware gemeinsam nutzen, freigegeben wird, obwohl er noch verwendet wird. Lokale Software ohne Administratorrechte kann diesen Speicher neu belegen und die Seitenadressliste des Treibers manipulieren, sodass die GPU physischen Speicher lesen oder schreiben kann, auf den sie nicht zugreifen darf. Für die Ausnutzung ist lokale Codeausführung nötig; eine Benutzerinteraktion ist nicht erforderlich.
Imagination Technologies · Graphics DDK
Imagination Graphics DDK: Stack-basierter Pufferüberlauf im Kernel-GPU-Treiber
Das Imagination Technologies Graphics DDK, das Treiber-Entwicklungskit für PowerVR-GPUs unter Linux und Android, enthält einen stack-basierten Pufferüberlauf im Kernel. Der Überlauf tritt bei der Verarbeitung aufgelöster Linux/Android-Fence-Checkpoints auf, weil Benutzer-Checkpoints aus dem zu kleinen Stack-Array ausgeschlossen sind. Ein lokaler Benutzer mit niedrigen Privilegien kann ihn über unsachgemässe GPU-Systemaufrufe auslösen, was zu einer Beschädigung des Kernel-Speichers führen kann und typischerweise einen Kernel-Absturz (Denial of Service) verursacht.
Imagination Technologies · Graphics DDK
Imagination Graphics DDK: Ganzzahlüberlauf führt zur Offenlegung von Kernel-Speicher
Software, die als nicht privilegierter Benutzer läuft, kann auf Geräten mit Imagination PowerVR GPUs einen Ganzzahlüberlauf im Kernel-Mode-Treiber des Graphics DDK bei der Speicherzuweisung auslösen. Dies führt zu einem zu kleinen Kernel-Puffer, wodurch ein Angreifer physische Speicherseiten in einen kontrollierten GPU-MMU-Kontext abbilden und sensible Kerneldaten auslesen könnte. Der Angreifer benötigt lokale Codeausführung mit niedrigen Berechtigungen, daher ist die Schwachstelle nicht aus der Ferne erreichbar. Der Schweregrad ist umstritten: 7.1 wie angegeben, 8.8 laut VulDB.
Imagination Technologies · Graphics DDK
Imagination Graphics DDK: Null-Pointer-Dereferenzierung im Shader-Compiler (libusc)
Eine Webseite mit manipuliertem GPU-Shader-Code kann in Imagination Graphics DDK im libusc-Shader-Compiler einen Integer-Overflow auslösen. Der Overflow führt zu einer fehlgeschlagenen Speicherallokation und einer NULL-Pointer-Dereferenzierung, wodurch der Compiler-Prozess abstürzt. Auf bestimmten Plattformen, auf denen der Compiler mit Systemrechten läuft, könnte die Schwachstelle zudem weitere Angriffe auf das Gerät ermöglichen.
Imagination Technologies · Graphics DDK
Imagination Graphics DDK: Use-after-free beim Schliessen des Hardware-Performance-Counter-Streams
Eine Race Condition im Destruktionspfad des Puffers für Hardware-Performance-Counter im Imagination Graphics DDK (PowerVR-GPU-Treiber) kann dazu führen, dass ein Referenzzähler nicht atomar dekrementiert wird. Software, die als nicht privilegierter Benutzer auf einem betroffenen Gerät läuft, kann ein Use-after-Free (CWE-416) auslösen, wodurch Lese- und Schreibzugriffe auf den Kernel-Heap möglich sein können. Für die Ausnutzung ist lokale Codeausführung auf dem Gerät nötig, ein Angreifer benötigt also zuerst einen Zugriffspunkt.
Imagination Technologies · Graphics DDK
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Google Chrome: Fehlerhafte Autorisierung in Input umgeht Web-Origin-Richtlinie
Google Chrome für Desktop vor Version 156.0.8078.79 enthält eine fehlerhafte Autorisierung in der Komponente Input. Ein entfernter Angreifer kann die Web-Origin-Richtlinie umgehen, indem er einen Benutzer zu einer präparierten HTML-Seite lockt, wofür Social Engineering nötig ist. Der offizielle CVE-Eintrag stuft die Auswirkung als hoch ein (CVSS 8.8), die Chrome-Versionshinweise beschreiben die Schwachstelle jedoch als Use-after-free, weshalb die Beschreibung gegen NVD und die Herstellermeldung geprüft werden sollte.
Google · Chrome
Google Chrome: Fehlerhafte Autorisierung in FileSystem
Eine Schwachstelle in der Komponente FileSystem von Google Chrome vor 156.0.8078.79 kann einem entfernten Angreifer ermöglichen, potenziell beliebigen Code auszuführen. Die CVE-Daten beschreiben eine fehlerhafte Autorisierung (CWE-863), die eine Codeausführung ausserhalb der Sandbox ermöglichen könnte, und setzen voraus, dass ein Benutzer nach Social Engineering eine präparierte HTML-Seite öffnet. Die Quellen widersprechen sich bei Beschreibung, CWE und CVSS-Wert (einige Tracker nennen Speicherbeschädigung, CWE-119, Codeausführung innerhalb der Sandbox und CVSS 6.3), weshalb die genaue Auswirkung im NVD-Eintrag überprüft werden muss.
Google · Chrome
Google Chrome: Unzureichende Eingabevalidierung in Network
Google Chrome vor 156.0.8078.79 enthält eine unzureichende Eingabevalidierung in der Netzwerkkomponente Network (CVE-2026-76029, von Chromium als High eingestuft). Gemäss CVE-Text kann ein entfernter Angreifer durch präparierten Netzwerkverkehr beliebigen Code innerhalb der Browser-Sandbox ausführen. Andere Quellen beschreiben einen Speicherfehler, der durch eine präparierte HTML-Seite ausgelöst wird; die genauen Voraussetzungen und der CVSS-Wert von 8.8 müssen daher im NVD-Eintrag überprüft werden.
Google · Chrome
Google Chrome: Fehlerhafte Berechtigungsprüfung im FileSystem erlaubt Codeausführung
Google Chrome vor 156.0.8078.79 enthält im Component FileSystem eine fehlerhafte Berechtigungsprüfung (CWE-863 laut CVE-Eintrag). Ein entfernter Angreifer kann einen Benutzer mit Social Engineering dazu bringen, eine präparierte HTML-Seite zu öffnen, und so beliebigen Code ausserhalb der Sandbox ausführen. Der CVE-Eintrag stuft die Schwachstelle als hoch ein (CVSS 8.8), andere Quellen weichen jedoch bei Fehlerklasse und Bewertung ab; das Update des Herstellers sollte unabhängig davon eingespielt werden.
Google · Chrome
Google Chrome
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Google Chrome: Fehlerhafte Origin-Validierung in Autofill
Google Chrome vor 156.0.8078.79 enthält in der Funktion Autofill eine fehlerhafte Origin-Validierung (CWE-346, CVSS 8.8 gemäss den gelieferten Daten). Ein entfernter Angreifer kann mit einer präparierten HTML-Seite die Web-Origin-Richtlinie umgehen, wobei das Opfer diese Seite öffnen muss. Sekundärquellen beschreiben die Schwachstelle als Speicherkorruption (CWE-119, VulDB CVSS 6.3), und der NVD-Eintrag war noch ausstehend, weshalb die Angaben überprüft werden sollten.
Google · Chrome
Google Chrome: Unzureichende Berechtigungsprüfung in FileSystem erlaubt Codeausführung
Google Chrome vor 156.0.8078.79 enthält eine fehlerhafte Berechtigungsprüfung in der Komponente FileSystem. Ein entfernter Angreifer kann mittels Social Engineering und einer manipulierten HTML-Seite beliebigen Code ausserhalb der Browser-Sandbox ausführen. Der Angriff erfordert, dass das Opfer die schädliche Seite besucht.
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Quellen
Der Tracker verbindet offizielle, frei nutzbare Datenquellen – laufend aktualisiert:
- NVD (NIST) – CVE, Bewertung (CVSS), betroffene Produkte
- CISA KEV – von der CISA bestätigt aktiv ausgenutzte Lücken
- CISA Vulnrichment – Einschätzung der CISA (SSVC) im offiziellen CVE-Eintrag
- FIRST EPSS – Wahrscheinlichkeit einer Ausnutzung
- Microsoft MSRC – Patch Tuesday: Lücken, Schweregrad, Updates
- PoC-in-GitHub – öffentliche Proof-of-Concept-Repositories
- Metasploit (Rapid7) – Module des Metasploit Framework
- Exploit-DB (OffSec) – Archiv öffentlicher Exploits (nur Verweise)
- Patch-Tage: offizielle Seiten der Hersteller (je Hersteller verlinkt) (Patch-Tage der Hersteller)
Dieses Angebot nutzt Daten der NVD-API, ist aber von der NVD weder unterstützt noch zertifiziert. EPSS-Daten © FIRST.org.
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