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Windows Search Service: Heap-basierter Pufferüberlauf ermöglicht lokale Rechteerweiterung

CVE-2026-83920Hoch 7.8

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Zusammenfassung

Ein heap-basierter Pufferüberlauf im Microsoft Windows Search Service erlaubt einem lokalen Benutzer mit niedrigen Rechten, seine Berechtigungen auf dem System zu erweitern. Die Schwachstelle ist nicht aus dem Internet erreichbar. Ein Angreifer benötigt einen bestehenden Zugriff auf das System, beispielsweise über ein durch Phishing kompromittiertes Standardbenutzerkonto, einen gemeinsam genutzten Arbeitsplatz oder einen Terminalserver.

Betroffen

  • Windows 10 Version 1607 (unterhalb 10.0.14393.9612)
  • Windows 10 Version 1809 (unterhalb 10.0.17763.9376)
  • Windows 10 Version 21H2 (unterhalb 10.0.19044.7807)
  • Windows 10 Version 22H2 (unterhalb 10.0.19045.7807)
  • Windows 11 Version 23H2 (unterhalb 10.0.22631.7652)
  • Windows 11 Version 24H2 (unterhalb 10.0.26100.9711)
  • Windows 11 Version 25H2 (unterhalb 10.0.26200.9711)
  • Windows 11 Version 26H1 (unterhalb 10.0.28000.3231)
  • Windows 11 Version 26H2 (unterhalb 10.0.26300.9711)
  • Windows Server 2012 und Server-Core-Installation (unterhalb 6.2.9200.26434)
  • Windows Server 2012 R2 und Server-Core-Installation (unterhalb 6.3.9600.23470)
  • Windows Server 2016 (unterhalb 10.0.14393.9612)

Behoben in

  • Das kumulative Update vom Oktober 2026 für jedes betroffene Produkt installieren, mindestens auf die oben genannten Buildnummern (gemäss den Versionsbereichen im CVE-Eintrag).
  • Windows 10 Version 1607 und Windows Server 2016: Build 10.0.14393.9612 oder neuer.
  • Die KB-Nummern für diese Builds waren in den verfügbaren Quellen nicht bestätigt; bitte im MSRC Security Update Guide prüfen.

Umgehung

Unbekannt.

Ausnutzung

  • Nicht im CISA-KEV-Katalog aufgeführt.
  • CISA SSVC: Ausnutzung keine, automatisierbar nein, technische Auswirkung total.
  • Kein öffentlicher Proof of Concept gefunden; EPSS bei etwa 0,3 %.

Unsere Empfehlung

  • Alle betroffenen Windows-Systeme mit dem kumulativen Update vom Oktober 2026 patchen; Windows 10 Version 1607 und Server 2016 sowie Mehrbenutzersysteme haben Priorität, sofern sie noch im Einsatz sind.
  • Prüfen, ob Windows 10 Version 1607 noch Sicherheitsupdates erhält; falls der Support abgelaufen ist, einen Upgrade planen oder die Berechtigung für Extended Security Updates prüfen.
  • Lokale Anmelderechte einschränken und Standardbenutzerkonten gegen Phishing schützen.
  • Die gepatchte Buildnummer vor dem Ausrollen im MSRC prüfen.

Angaben von Microsoft (Patch Tuesday Oktober 2026)

Schweregrad (Microsoft)
Hoch
Auswirkung
Rechteausweitung – Microsoft Windows Search Component
Stand am Patch Tuesday
Weder ausgenutzt noch öffentlich bekannt
Einschätzung der Ausnutzbarkeit
Ausnutzung unwahrscheinlich
Produktfamilie
Windows, Windows ESU (erweiterte Sicherheitsupdates)
Updates (KB)
KB5126651, KB5126655, KB5126657, KB5126646, KB5127648, KB5126653

Eintrag im Microsoft Security Update Guide

Öffentliche Exploits

In PoC-in-GitHub, Metasploit und Exploit-DB ist für diese CVE nichts verzeichnet.

Quellen der Recherche

Recherchiert und auf Deutsch und Englisch aufbereitet von einer KI (Claude von Anthropic) auf Basis von NVD, CISA, EPSS und den genannten Quellen. Massgebend sind die Angaben des Herstellers. Recherche vom 02.11.2026 02:34.

Referenzen der NVD (1)

Quellen

Der Tracker verbindet offizielle, frei nutzbare Datenquellen – laufend aktualisiert:

Dieses Angebot nutzt Daten der NVD-API, ist aber von der NVD weder unterstützt noch zertifiziert. EPSS-Daten © FIRST.org.

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