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Windows Push Notifications: Heap-based Buffer Overflow führt zu Rechteausweitung

CVE-2026-83867Hoch 7.8

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Zusammenfassung

Ein Heap-based Buffer Overflow in der Komponente Windows Push Notifications erlaubt einem berechtigten lokalen Benutzer, seine Rechte zu erweitern. Bei erfolgreicher Ausnutzung kann der Angreifer die volle Kontrolle über das betroffene System erlangen, inklusive Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Der Angreifer benötigt ein lokales Konto mit niedrigen Rechten und lokalen Zugriff, weshalb die Lücke vor allem als Folgeschritt nach einer initialen Kompromittierung relevant ist.

Betroffen

  • Windows 10 Version 1607 (10.0.14393.0 bis vor 10.0.14393.9612)
  • Windows 10 Version 1809 (10.0.17763.0 bis vor 10.0.17763.9376)
  • Windows 10 Version 21H2 (10.0.19044.0 bis vor 10.0.19044.7807)
  • Windows 10 Version 22H2 (10.0.19045.0 bis vor 10.0.19045.7807)
  • Windows 11 Version 23H2 (10.0.22631.0 bis vor 10.0.22631.7652)
  • Windows 11 Version 24H2 (10.0.26100.0 bis vor 10.0.26100.9711)
  • Windows 11 Version 25H2 (10.0.26200.0 bis vor 10.0.26200.9711)
  • Windows 11 Version 26H1 (10.0.28000.0 bis vor 10.0.28000.3231)
  • Windows 11 Version 26H2 (10.0.26300.0 bis vor 10.0.26300.9711)
  • Windows Server 2016 inkl. Server Core (10.0.14393.0 bis vor 10.0.14393.9612)
  • Windows Server 2019 inkl. Server Core (10.0.17763.0 bis vor 10.0.17763.9376)
  • Windows Server 2022 (10.0.20348.0 bis vor 10.0.20348.5761)
  • Windows Server 2025 (10.0.26100.0 bis vor 10.0.26100.33650)

Behoben in

  • Behoben durch die Sicherheitsupdates von Microsoft vom 13. Oktober 2026, gemäss den oben aufgeführten Build-Nummern.
  • KB-Artikelnummern: Unbekannt. Vor der Verteilung im MSRC-Advisory nachschlagen.

Umgehung

Unbekannt. In den abgerufenen Quellen wurde kein vom Hersteller genannter Workaround gefunden. Die Abschnitte 'Mitigations' und 'Workarounds' im MSRC-Advisory prüfen.

Ausnutzung

  • Keine Ausnutzung in freier Wildbahn gefunden.
  • Microsoft stuft die Reife des Exploit-Codes als Unproven ein (E:U).
  • Kein öffentlicher Proof of Concept gefunden.
  • Kein Eintrag im CISA-KEV-Katalog gefunden; nicht direkt verifiziert.
  • SonicWall führt für diese CVE eine Erkennungssignatur. Dies ist kein Nachweis von Angriffen, deutet aber darauf hin, dass exploitähnlicher Code existiert oder getestet wird.
  • EPSS ca. 0.37% (Vulners).

Unsere Empfehlung

  • Die Windows-Sicherheitsupdates vom Oktober 2026 auf allen aufgeführten Systemen installieren, mit Priorität auf Mehrbenutzersystemen wie RDS-Hosts, gemeinsam genutzten PCs und Dateiservern.
  • Den Supportstatus von Windows 10 Version 1607 auf der Lifecycle-Seite von Microsoft prüfen. Ist der Support abgelaufen, diese Systeme ersetzen oder auf einen unterstützten Build migrieren.
  • Bis zum Patch die lokale Anmeldung auf vertrauenswürdige Benutzer beschränken, unnötige lokale Administratorrechte entfernen und auf unerwartete Rechteänderungen überwachen.
  • Im MSRC-Advisory Mitigations und KB-Nummern prüfen.

Angaben von Microsoft (Patch Tuesday Oktober 2026)

Schweregrad (Microsoft)
Hoch
Auswirkung
Rechteausweitung – Windows Push Notifications
Stand am Patch Tuesday
Weder ausgenutzt noch öffentlich bekannt
Einschätzung der Ausnutzbarkeit
Ausnutzung wahrscheinlicher
Produktfamilie
Windows, Windows ESU (erweiterte Sicherheitsupdates)
Updates (KB)
KB5126651, KB5126655, KB5126657, KB5126646, KB5127648, KB5126653

Eintrag im Microsoft Security Update Guide

Öffentliche Exploits

In PoC-in-GitHub, Metasploit und Exploit-DB ist für diese CVE nichts verzeichnet.

Quellen der Recherche

Recherchiert und auf Deutsch und Englisch aufbereitet von einer KI (Claude von Anthropic) auf Basis von NVD, CISA, EPSS und den genannten Quellen. Massgebend sind die Angaben des Herstellers. Recherche vom 02.11.2026 02:45.

Referenzen der NVD (1)

Quellen

Der Tracker verbindet offizielle, frei nutzbare Datenquellen – laufend aktualisiert:

Dieses Angebot nutzt Daten der NVD-API, ist aber von der NVD weder unterstützt noch zertifiziert. EPSS-Daten © FIRST.org.

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