DB-GPT in den Versionen 0.7.5 und 0.8.0 enthält eine Directory Traversal-Schwachstelle in der Funktion use_example_file der Examples-API. Der Zielpfad wird aus dem Beispielnamen ohne Validierung gebildet, weshalb ein Name mit Traversal-Sequenzen dazu führen kann, dass Dateien ausserhalb des Upload-Verzeichnisses des Benutzers geschrieben werden. Der Melder beschreibt beliebige Dateischreibzugriffe, die zu Manipulation der Konfiguration oder zur Ausführung von Code führen könnten; dies ist nicht verifiziert. Die Ausnutzung setzt voraus, dass der Beispielname manipuliert wird, etwa durch Änderungen an der Konfiguration oder der Datenbank, und laut Melder sind authentifizierte Zugriffe nötig, was im Widerspruch zum CVSS-Vektor steht.
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DB-GPT bis einschliesslich 0.8.2 enthält eine docker-compose.yml mit einem festen MySQL-Root-Passwort (aa123456), und der MySQL-Port 3306 wird auf allen Schnittstellen veröffentlicht. Ein Angreifer, der Port 3306 oder einen Container im gemeinsamen dbgptnet-Netzwerk erreichen kann, kann sich ohne weitere Authentifizierung als root@% anmelden und erhält vollen Zugriff auf alle Datenbanken, einschliesslich der Berechtigungen FILE und SUPER. Betroffen sind Installationen, die die Standarddatei ohne Änderungen verwenden.
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DB-GPT bis Version 0.8.2 enthält eine Authentifizierungsumgehung im Endpunkt /api/v1/chat/react-agent. Eine Mock-Benutzerfunktion gewährt jedem Aufrufer die Admin-Rolle, sodass unauthentifizierte Angreifer über Prompts beliebigen Python- oder Bash-Code als root im Webserver-Container ausführen lassen können. Die mitgelieferte Datenbank ist zudem mit Standardzugangsdaten erreichbar, was Datenabfluss und weitere Angriffe im Netzwerk ermöglichen kann.
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In DB-GPT v0.8.0 kann der Sandbox-Dienst stillschweigend LocalRuntime verwenden, die übermittelten Code direkt auf dem Host statt in einem Container ausführt. Der Fallback greift, wenn keine Container-Laufzeitumgebung (Docker, Podman oder Nerdctl) verfügbar ist; die Standardeinstellung SANDBOX_RUNTIME=local wählt ihn ebenfalls. Ein Angreifer, der die HTTP-API der Sandbox erreichen kann oder den KI-Agenten über die Web-Oberfläche zur Erzeugung von Code bringt, kann beliebige Befehle mit den Rechten des DB-GPT-Prozesses ausführen. Sekundäre Berichte beschreiben, dass keine Authentifizierung nötig ist; dies hat der Hersteller nicht bestätigt.
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DB-GPT in den Versionen 0.7.5 und 0.8.0 erlaubt, dass ein über die Skill-Upload-Schnittstelle hochgeladener Skill später über den ReAct-Agent-Chat ausgeführt wird. Laut dem öffentlichen Issue wird das hochgeladene Skript in Python eingebettet und auf dem Host gestartet, wodurch ein Angreifer, der Upload- und Chat-Endpunkte nutzen kann, Code mit den Rechten des DB-GPT-Prozesses ausführen kann. Der CVE-Eintrag stuft die Auswirkung als total ein (CVSS 9.8). Ob für diese Endpunkte eine Authentifizierung nötig ist, ist in den Quellen nicht bestätigt.
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DB-GPT v0.7.5 und v0.8.0 enthalten eine Directory Traversal-Schwachstelle in der Python-Datei-Upload-Funktion (python_file_upload). Der hochgeladene Dateiname wird ohne Validierung verwendet, sodass manipulierte Pfadangaben wie ../ eine .py-Datei ausserhalb des Upload-Verzeichnisses des Benutzers ablegen können. Laut Issue-Meldung ist dies durch authentifizierte Benutzer ausnutzbar, während der CVSS-Vektor keine Berechtigungen und keine Benutzerinteraktion voraussetzt. Geschriebene Python-Dateien können später von der Anwendung importiert oder ausgeführt werden, weshalb die Auswirkungen bis zur Codeausführung reichen können.
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DB-GPT 0.8.0 enthält eine Directory Traversal-Schwachstelle im skill_upload-Handler. Ein entfernter Angreifer kann einen präparierten Dateinamen mit ../-Sequenzen angeben und so Dateien ausserhalb des Upload-Verzeichnisses schreiben, was Anwendungscode oder Konfiguration überschreiben könnte. Das öffentliche Issue beschreibt den Angriff als Authentifizierung erforderlich, andere Quellen beschreiben unauthentifizierten Zugriff; hier wird der ungünstigste Fall angenommen.
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