Agent Zero in den Versionen 1.7 bis 1.10 validiert vom Benutzer gelieferte Dateipfade in der Methode save_text_file des File Browsers nicht. Ein Angreifer, der die Web-Oberfläche erreichen kann, kann dadurch Dateien an beliebige Orte auf dem Host schreiben, etwa um Systemdateien oder Konfigurationsdateien zu überschreiben oder ausführbare Dateien abzulegen. Der CVE-Eintrag stuft dies als hoch ein (CVSS 7.5) ohne erforderliche Authentifizierung, der Vektor passt jedoch nicht zur Schreibfunktion der Methode und sollte im NVD-Eintrag überprüft werden.
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Agent Zero in den Versionen 1.7 bis 1.10 initialisiert den Dateibrowser mit dem Host-Root-Verzeichnis als Workspace. Ein Angreifer, der den KI-Agenten beeinflussen kann, etwa über einen manipulierten Prompt, kann beliebige Dateien des Systems lesen, zum Beispiel Zugangsdaten oder SSH-Schlüssel, soweit die Berechtigungen des Agent-Zero-Prozesses dies erlauben. Laut den Reproduktionshinweisen sind die betroffenen Web-UI-Endpunkte ohne Authentifizierung erreichbar, was das Risiko erhöht, wenn die Oberfläche netzwerkseitig erreichbar ist.
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Agent Zero in den Versionen 1.7 bis 1.10 enthält eine Directory-Traversal-Schwachstelle in der Dateibrowser-Methode FileBrowser.save_file_b64 (python/helpers/file_browser.py). Die Methode verwendet benutzerseitig übergebene Dateipfade ohne Normalisierung oder Validierung. Ein Angreifer, der Anfragen an die Weboberfläche senden kann oder den KI-Agenten über Prompts steuern kann, kann Dateien ausserhalb des vorgesehenen Arbeitsverzeichnisses schreiben, zum Beispiel in Cron- oder SSH-Konfigurationsverzeichnisse. Der CVE-Eintrag nennt nicht, unter welchen Authentifizierungsbedingungen dies möglich ist.
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