Die Graphics DDK von Imagination, ein GPU-Treiber-Entwicklungskit, enthält einen Lese- und/oder Schreibzugriff ausserhalb des Speicherbereichs in der GPU-GLES-User-Space-Bibliothek. Eine Webseite mit ungewöhnlichem WebGPU-Inhalt, der in den GPU-Renderprozess geladen wird, kann dies auslösen und diesen Prozess zum Absturz bringen. Auf bestimmten Plattformen, auf denen der Grafikprozess mit Systemrechten läuft, könnte dies weitere Angriffe auf das Gerät ermöglichen. Der CVSS-Vektor sollte vor einer Verwendung des Scores beim Hersteller überprüft werden.
Imagination Technologies · Graphics DDK
Ein Fehler im Kernel-Mode-Treiber der Imagination Graphics DDK (PowerVR) verursacht eine Ganzzahlabschneidung beim Zuordnen von GPU-Pufferseiten im Bereich 0 bis 4 GB. Dies führt zu Zuordnungsfehlern und schränkt die Funktionalität des Treibers ein; betroffen sind Systeme, auf denen der Fix für CVE-2026-49746 angewendet ist. Die Quellen beschreiben funktionale Störungen und keine Codeausführung oder Datenabfluss, und der CVSS-Wert 9.8 aus der Anfrage wird durch die Quellen nicht gestützt.
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Ein Use-after-free-Fehler im Imagination Graphics DDK erlaubt, dass ein Speicherpuffer, den CPU-Treiber und GPU-Firmware gemeinsam nutzen, freigegeben wird, obwohl er noch verwendet wird. Lokale Software ohne Administratorrechte kann diesen Speicher neu belegen und die Seitenadressliste des Treibers manipulieren, sodass die GPU physischen Speicher lesen oder schreiben kann, auf den sie nicht zugreifen darf. Für die Ausnutzung ist lokale Codeausführung nötig; eine Benutzerinteraktion ist nicht erforderlich.
Imagination Technologies · Graphics DDK
Das Imagination Technologies Graphics DDK, das Treiber-Entwicklungskit für PowerVR-GPUs unter Linux und Android, enthält einen stack-basierten Pufferüberlauf im Kernel. Der Überlauf tritt bei der Verarbeitung aufgelöster Linux/Android-Fence-Checkpoints auf, weil Benutzer-Checkpoints aus dem zu kleinen Stack-Array ausgeschlossen sind. Ein lokaler Benutzer mit niedrigen Privilegien kann ihn über unsachgemässe GPU-Systemaufrufe auslösen, was zu einer Beschädigung des Kernel-Speichers führen kann und typischerweise einen Kernel-Absturz (Denial of Service) verursacht.
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Software, die als nicht privilegierter Benutzer läuft, kann auf Geräten mit Imagination PowerVR GPUs einen Ganzzahlüberlauf im Kernel-Mode-Treiber des Graphics DDK bei der Speicherzuweisung auslösen. Dies führt zu einem zu kleinen Kernel-Puffer, wodurch ein Angreifer physische Speicherseiten in einen kontrollierten GPU-MMU-Kontext abbilden und sensible Kerneldaten auslesen könnte. Der Angreifer benötigt lokale Codeausführung mit niedrigen Berechtigungen, daher ist die Schwachstelle nicht aus der Ferne erreichbar. Der Schweregrad ist umstritten: 7.1 wie angegeben, 8.8 laut VulDB.
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Eine Webseite mit manipuliertem GPU-Shader-Code kann in Imagination Graphics DDK im libusc-Shader-Compiler einen Integer-Overflow auslösen. Der Overflow führt zu einer fehlgeschlagenen Speicherallokation und einer NULL-Pointer-Dereferenzierung, wodurch der Compiler-Prozess abstürzt. Auf bestimmten Plattformen, auf denen der Compiler mit Systemrechten läuft, könnte die Schwachstelle zudem weitere Angriffe auf das Gerät ermöglichen.
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Eine Race Condition im Destruktionspfad des Puffers für Hardware-Performance-Counter im Imagination Graphics DDK (PowerVR-GPU-Treiber) kann dazu führen, dass ein Referenzzähler nicht atomar dekrementiert wird. Software, die als nicht privilegierter Benutzer auf einem betroffenen Gerät läuft, kann ein Use-after-Free (CWE-416) auslösen, wodurch Lese- und Schreibzugriffe auf den Kernel-Heap möglich sein können. Für die Ausnutzung ist lokale Codeausführung auf dem Gerät nötig, ein Angreifer benötigt also zuerst einen Zugriffspunkt.
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