Ibm Planning Analytics
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Alle neu veröffentlichten Sicherheitslücken (CVE), laufend aus der NVD, mit aktiv ausgenutzten Lücken der CISA, der Ausnutzungswahrscheinlichkeit (EPSS) und öffentlichen Exploits – jede einzeln recherchiert: Was ist betroffen, was hilft, was ist zu tun.
Je Tag (UTC); fahren Sie über einen Balken für die Zahlen.
| Tag | Kritisch | Hoch | Mittel | Niedrig | Nicht bewertet | Total |
|---|---|---|---|---|---|---|
| So, 01.11.2026 | 8 | 11 | 14 | 8 | 27 | 68 |
| Sa, 31.10.2026 | 11 | 41 | 44 | 0 | 16 | 112 |
| Fr, 30.10.2026 | 44 | 216 | 259 | 30 | 120 | 669 |
| Do, 29.10.2026 | 66 | 191 | 218 | 22 | 40 | 537 |
| Mi, 28.10.2026 | 35 | 215 | 209 | 31 | 136 | 626 |
| Di, 27.10.2026 | 69 | 188 | 177 | 33 | 181 | 648 |
| Mo, 26.10.2026 | 21 | 130 | 245 | 55 | 287 | 738 |
| So, 25.10.2026 | 3 | 31 | 66 | 26 | 5 | 131 |
| Sa, 24.10.2026 | 12 | 19 | 35 | 6 | 1 | 73 |
| Fr, 23.10.2026 | 40 | 169 | 90 | 27 | 166 | 492 |
| Do, 22.10.2026 | 69 | 160 | 206 | 55 | 2 | 492 |
| Mi, 21.10.2026 | 50 | 218 | 225 | 47 | 2 | 542 |
| Di, 20.10.2026 | 169 | 813 | 812 | 127 | 2 | 1'923 |
| Mo, 19.10.2026 | 29 | 128 | 204 | 66 | 10 | 437 |
| So, 18.10.2026 | 10 | 55 | 65 | 19 | 400 | 549 |
| Sa, 17.10.2026 | 4 | 42 | 50 | 4 | 0 | 100 |
| Fr, 16.10.2026 | 53 | 179 | 219 | 14 | 0 | 465 |
| Do, 15.10.2026 | 51 | 232 | 244 | 19 | 0 | 546 |
| Mi, 14.10.2026 | 92 | 374 | 285 | 30 | 43 | 824 |
| Di, 13.10.2026 | 170 | 1'361 | 729 | 43 | 0 | 2'303 |
| Mo, 12.10.2026 | 48 | 264 | 282 | 80 | 0 | 674 |
| So, 11.10.2026 | 16 | 73 | 101 | 39 | 0 | 229 |
| Sa, 10.10.2026 | 78 | 143 | 178 | 13 | 0 | 412 |
| Fr, 09.10.2026 | 42 | 152 | 105 | 11 | 5 | 315 |
| Do, 08.10.2026 | 62 | 194 | 220 | 21 | 0 | 497 |
| Mi, 07.10.2026 | 53 | 131 | 145 | 9 | 2 | 340 |
| Di, 06.10.2026 | 105 | 371 | 345 | 38 | 155 | 1'014 |
| Mo, 05.10.2026 | 31 | 119 | 210 | 45 | 0 | 405 |
| So, 04.10.2026 | 13 | 16 | 28 | 11 | 0 | 68 |
| Sa, 03.10.2026 | 5 | 45 | 57 | 8 | 0 | 115 |
195 Schwachstellen · Hersteller: IBM
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IBM TRIRIGA Application Platform in den Versionen 5.0.0 bis 5.0.8 prüft Dateipfade bei der Archiv-Extraktion nicht ausreichend. Es handelt sich um eine Zip-Slip-Schwachstelle (CWE-22) als Path Traversal. Ein entfernter Angreifer mit einem gültigen Konto mit niedrigen Berechtigungen kann diese ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, laut IBM-CVSS-3.1-Bewertung 8.8. Das Advisory von IBM beschreibt keine Workaround-Massnahme.
IBM · TRIRIGA Application Platform
IBM Maximo AI Service in den Versionen 9.1.0 und 9.2.0 enthält eine Code-Injection-Schwachstelle (CWE-94), die einem entfernten Angreifer die Ausführung beliebiger Software erlaubt. Gemäss CVSS-Vektor sind über das Netzwerk keine Berechtigungen und keine Benutzerinteraktion nötig, und die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit werden als hoch eingestuft. Die Informationen des Herstellers nennen keine weitere Voraussetzung als die Netzwerkerreichbarkeit des betroffenen Dienstes.
IBM · Maximo AI Service
IBM-Power-10-Systeme mit Power Systems Firmware (PowerVM Hypervisor) FW1060.00 bis FW1060.81 sind von einem Pufferüberlauf im Stack (CWE-121) bei der Verarbeitung von Konfigurationsdaten der Host-Firmware betroffen. Ein Angreifer mit authentifiziertem Service-Zugriff auf den FSP kann präparierte Konfigurationsdaten schreiben, die beim Systemstart (IPL) den Speicher beschädigen. Dadurch kann der Boot-Stack der Host-Firmware und der anschliessend geladene Hypervisor kompromittiert werden. IBM stuft die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit des verwalteten Systems als hoch ein.
IBM · Power Systems Firmware
IBM Power Systems Firmware FW1060.00 bis FW1060.81 enthält eine Schwachstelle in der Mailbox-Schnittstelle des Service Processors zwischen dem Flexible Service Processor (FSP) und Hostboot. Ein Angreifer mit authentifiziertem Service-Zugriff auf den FSP kann eine manipulierte Mailbox-Nachricht senden und beliebige Bereiche des Hostboot-Speichers lesen oder verändern. Ein erfolgreicher Angriff kann den Boot-Stack der Host-Firmware und den anschliessend geladenen PowerVM Hypervisor kompromittieren, mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit des verwalteten Systems.
IBM · Power Systems Firmware
IBM Power Systems Firmware FW1060.00 bis FW1060.81 enthält einen stack-basierten Pufferüberlauf im Mailbox-Interface des Service Processors. Ein Angreifer mit authentifiziertem Service-Zugriff auf den FSP kann eine präparierte Mailbox-Nachricht senden, die den Speicher für Laufzeitattribute der Host-Firmware überläuft und beliebigen Code in der Host-Firmware-Laufzeit ausführt. Eine erfolgreiche Ausnutzung gewährt vollen Zugriff auf den Speicher und die Hardware-Schnittstellen des verwalteten Systems, mit Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit.
IBM · Power Systems Firmware
IBM Power Systems Firmware (PowerVM Hypervisor) enthält einen Stack-based Buffer Overflow bei der Prüfung von Host-Firmware-Boot-Images. Ein Angreifer mit Service-Zugriff auf den Service-Prozessor kann ein manipuliertes Code-Update-Image einspielen und beliebigen Code auf dem Host-System ausführen. IBM bewertet die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit als hoch, mit einem CVSS-3.1-Basiswert von 8.2.
IBM · Power Systems Firmware
IBM Power Systems Firmware FW1060.00 bis FW1060.81 enthält einen Stack-based Buffer Overflow in der Mailbox-Schnittstelle des Service Processors (FSP). Ein Angreifer mit authentifiziertem Zugriff auf Service-Stufe am FSP kann eine präparierte Mailbox-Nachricht senden, die den Speicher für Laufzeitattribute der Host-Firmware überläuft und beliebigen Code in der Host-Firmware-Laufzeit ausführt. Eine erfolgreiche Ausnutzung gewährt vollen Zugriff auf den Speicher und die Hardware-Schnittstellen des verwalteten Systems, mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit.
IBM · Power Systems Firmware
IBM Maximo Application Suite - Location Service for Esri Component in den Versionen 9.0, 9.1 und 9.2 validiert eine Container-Image-Referenz in einer Kubernetes-Operator-Vorlage nicht. Ein Angreifer, der bereits über hohe Berechtigungen verfügt, etwa um Custom Resources im Cluster zu erstellen oder zu ändern, kann Code einschleusen und ausführen. Der CVSS-Vektor weist auf eine Änderung des Schutzbereichs sowie auf hohe Auswirkungen auf Vertraulichkeit und Integrität hin. Eine Ausnutzung wurde nicht gemeldet, und CISA SSVC bewertet die Ausnutzung als none und nicht automatisierbar.
IBM · Maximo Application Suite - Location Service for Esri Component
Die IBM Maximo Application Suite - Location Service for Esri Component in den Versionen 9.0, 9.1 und 9.2 enthält eine OS-Command-Injection-Schwachstelle. Ein benutzergesteuerter Wert wird in einer Kubernetes-Operator-Aufgabe ungefiltert an einen Shell-Befehl übergeben. Ein Angreifer mit bereits vorhandenen hohen Privilegien kann Befehle ausführen, mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit und Integrität und ohne direkte Auswirkung auf die Verfügbarkeit, wobei der Scope verändert wird. CISA SSVC bewertet die Ausnutzung als none und nicht automatisierbar.
IBM · Maximo Application Suite - Location Service for Esri Component
IBM Db2 Mirror for i 7.4, 7.5 und 7.6 enthält eine Schwachstelle zur Rechteausweitung in der Db2 Mirror GUI (CWE-264). Ein authentifizierter Angreifer mit einem gültigen Benutzerkonto kann eine manipulierte Anfrage senden, die Autorisierungs- und Eingabevalidierungsprüfungen umgeht, Schadcode ausführen und erhöhte Berechtigungen auf dem IBM i System erlangen. IBM stuft die Schwachstelle mit 9.9 (Critical) ein. Korrekturen sind verfügbar, und es ist keine Ausnutzung bekannt.
IBM · Db2 Mirror for i
IBM Db2 Server 11.5.0 bis 11.5.9 und 12.1.0 bis 12.1.5 unter Linux und Unix erlaubt eine Rechteerweiterung (CWE-269), wenn das Feature db2locssh für eine Db2-Instanz aktiviert ist. Ein lokaler Benutzer mit geringen Rechten kann dadurch höhere Rechte erlangen, und laut CVSS sind die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit hoch. IBM hat Sicherheitsupdates für die neueste Stufe jedes Release veröffentlicht, und eine bestätigte Ausnutzung ist nicht bekannt.
IBM · Db2
IBM Db2 for Linux, UNIX and Windows (einschliesslich DB2 Connect Server) in den Versionen 11.5.0 bis 11.5.9 und 12.1.0 bis 12.1.5 enthält eine Schwachstelle in der Rechteverwaltung (CWE-269). Gemäss IBM kann ein lokaler Angreifer, der bereits über die DBADM-Berechtigung verfügt, erhöhte Rechte erlangen. Der NVD-Eintrag befindet sich noch in der Analyse; der CVSS-Wert 8.8 stammt von IBM als CNA. Der Angriff setzt lokalen Zugriff und eine hohe Datenbankberechtigung voraus, daher besteht das Hauptrisiko in einem kompromittierten oder böswilligen DBA-Konto oder in der Verkettung mit einer anderen Schwachstelle.
IBM · Db2
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IBM Guardium Data Protection in den Versionen 12.0, 12.1 und 12.2 enthält einen Pufferüberlauf (CWE-119) in der Sniffer-Komponente. Ein entfernter Angreifer kann unter Umständen beliebigen Code auf dem betroffenen System ausführen. Der bereitgestellte CVE-Eintrag nennt CVSS 8.8 mit niedriger Angriffskomplexität, während das IBM-Bulletin 7.5 mit hoher Angriffskomplexität und niedrigen erforderlichen Privilegien nennt; der Wert sollte auf NVD überprüft werden.
IBM · Guardium Data Protection
IBM Guardium Data Protection, ein Produkt zur Überwachung und Protokollierung von Datenbankzugriffen, verlangt für eine kritische Verwaltungsfunktion keine Authentifizierung. Ein Angreifer ohne Zugangsdaten kann dadurch beliebige Verwaltungsoperationen auf der Appliance ausführen. Der CVSS-Basiswert beträgt 9.8 (kritisch), und für den Angriff genügt Netzwerkzugriff auf die betroffene Schnittstelle.
IBM · Guardium Data Protection
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Ein Pufferüberlauf (CWE-120) in IBM Guardium Data Protection in den Versionen 12.0, 12.1 und 12.2 kann aus der Ferne ausgelöst werden; laut IBM könnte ein Angreifer dadurch beliebigen Code ausführen. Die Schwachstelle betrifft die Sniffer-Komponente, die laut IBM in allen drei Versionen betroffen ist. Gemäss NVD-Vektor ist keine Authentifizierung nötig, IBM stuft die Angriffskomplexität jedoch als hoch ein (CVSS 8.1), weshalb der genaue Schweregrad auf NVD und im IBM-Bulletin bestätigt werden muss.
IBM · Guardium Data Protection
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IBM Guardium Data Protection in den Versionen 12.2.2 und 12.1 enthält eine SQL-Injection-Schwachstelle (CWE-89), weil Sonderzeichen in SQL-Befehlen nicht korrekt neutralisiert werden. Ein entfernter Angreifer kann ohne Authentifizierung und ohne Benutzerinteraktion beliebige SQL-Befehle ausführen, was die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit der im Gerät gespeicherten Daten beeinträchtigen kann. Der NVD-Eintrag nennt einen CVSS-Basiswert von 9.8 (kritisch), einige Sekundärquellen nennen 8.1; bis IBM dies bestätigt, ist der höhere Wert anzunehmen.
IBM · Guardium Data Protection
IBM Guardium Data Protection in den Versionen 12.0, 12.1 und 12.2 enthält einen Pufferüberlauf (CWE-120) in der Sniffer-Komponente. Ein entfernter Angreifer kann diese Schwachstelle ohne Authentifizierung und ohne Benutzerinteraktion ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen, wie in der Bulletin von IBM beschrieben. IBM stuft die Schwachstelle mit CVSS 8.1 und hoher Angriffskomplexität ein, während die NVD 9.8 mit niedriger Angriffskomplexität angibt; das tatsächliche Risiko hängt daher von den Bedingungen in Ihrer Umgebung ab.
IBM · Guardium Data Protection
IBM Guardium Data Protection enthält im Sniffer-Component einen Pufferüberlauf im Dekodierer für TDS-PRELOGIN-Pakete (Microsoft SQL Server). Ein entfernter Angreifer, der ein präpariertes PRELOGIN-Paket in ein von einem Guardium Collector überwachtes Netzwerk senden kann, kann einen Denial of Service auslösen oder möglicherweise beliebigen Code auf dem Gerät ausführen. Es sind keine Zugangsdaten erforderlich, der Angreifer benötigt jedoch Netzwerkzugriff auf den überwachten Datenverkehr. Die Bulletin von IBM bewertet die Schwachstelle mit 8.1 (AC:H), während der NVD-Eintrag 9.8 (AC:L) angibt.
IBM · Guardium Data Protection
IBM Guardium Data Protection in den Versionen 12.2.2 und 12.1 enthält eine OS-Command-Injection-Schwachstelle (CWE-78). Ein entfernter Angreifer kann beliebige Betriebssystembefehle auf dem betroffenen System ausführen. Gemäss NVD-Eintrag sind weder Berechtigungen noch Benutzerinteraktion erforderlich. Der CVSS-Wert ist umstritten: NVD weist 9.8 (kritisch) aus, während das Bulletin von IBM 8.1 (hoch) angibt.
IBM · Guardium Data Protection
IBM Guardium Data Protection enthält in der Sniffer-Komponente einen stack-basierten Pufferüberlauf (CWE-121). Ein entfernter Angreifer kann dadurch möglicherweise beliebigen Code auf dem betroffenen System ausführen. Gemäss IBM-Bulletin sind keine Berechtigungen und keine Benutzerinteraktion erforderlich, der Sniffer verarbeitet jedoch Datenbankverkehr, weshalb die Exposition davon abhängt, ob er aus unvertrauenswürdigen Netzen erreichbar ist. Der NVD-Score beträgt 9.8, während IBM und Sekundärquellen 8.1 mit AC:H angeben; der aktuelle Score ist zu verifizieren.
IBM · Guardium Data Protection
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Dieses Angebot nutzt Daten der NVD-API, ist aber von der NVD weder unterstützt noch zertifiziert. EPSS-Daten © FIRST.org.
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