Eine Schwachstelle in der Dateisystemkomponente NTFS von Windows erlaubt einen Out-of-Bounds-Read (CWE-125), der für eine lokale Rechteausweitung genutzt werden kann. Ein Angreifer benötigt ein gültiges lokales Konto oder Code, der bereits als Benutzer läuft; die Schwachstelle ist über das Netzwerk nicht erreichbar. Eine erfolgreiche Ausnutzung kann die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit des Systems beeinträchtigen.
Microsoft · Windows
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Ein Fehler in der Servicing Stack Updates (SSU)-Komponente mehrerer Windows-10-, Windows-11- und Windows-Server-Versionen erlaubt einem berechtigten lokalen Benutzer, erhöhte Rechte zu erlangen. Für den Angriff sind lokaler Zugriff und niedrige Berechtigungen nötig, eine Interaktion durch einen Benutzer ist nicht erforderlich. Ein Angreifer, der bereits auf einem System Fuss gefasst hat, etwa durch Schadsoftware oder ein kompromittiertes Benutzerkonto, könnte höhere Rechte erlangen, potenziell bis zu SYSTEM.
Microsoft · Windows Servicing Stack Updates
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Eine Schwachstelle in einer Komponente des Windows Server Update Service (WSUS) von Windows 10 Version 1607 und Windows Server 2016 (Build 14393) erlaubt einem berechtigten lokalen Benutzer, höhere Rechte zu erlangen. Der Angreifer benötigt ein gültiges Konto mit niedrigen Rechten auf dem System, und der CVSS-Vektor setzt keinen Netzwerkzugriff voraus. Der Advisory-Text lässt offen, ob die Schwachstelle nur die WSUS-Serverrolle oder auch Client-Systeme betrifft.
Microsoft · Windows 10 1607
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Eine Schwachstelle in der Zugriffskontrolle von Windows Server Update Service (WSUS) erlaubt es einem Angreifer mit einem gültigen lokalen Konto mit niedrigen Rechten, höhere Rechte auf dem System zu erlangen. Der Angreifer benötigt zuerst lokalen Zugriff, zum Beispiel über Phishing oder Schadsoftware, die als Standardbenutzer läuft; die Schwachstelle kann nicht remote ausgenutzt werden. Microsoft hat Sicherheitsupdates für die betroffenen Windows-Client- und Serverversionen veröffentlicht, und der CNA-Eintrag nennt einen breiteren Versionsbereich als das CPE im Datensatz.
Microsoft · Windows Server Update Service
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Ein heap-basierter Pufferüberlauf in Microsoft Windows Internet Information Services (IIS) erlaubt einem berechtigten lokalen Angreifer, seine Rechte zu erweitern. Der Angreifer benötigt einen gültigen Zugang mit niedrigen Rechten auf dem System, beispielsweise über ein kompromittiertes Benutzerkonto oder Schadsoftware. Ein erfolgreicher Angriff kann zur vollständigen Kompromittierung von Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit des betroffenen Hosts führen. Die Schwachstelle ist für sich allein nicht aus der Ferne ausnutzbar.
Microsoft · Windows Internet Information Services
Ein berechtigter Benutzer mit eingeschränkten Rechten kann auf lokal betriebenen Microsoft Exchange Servern über das Netzwerk seine Privilegien erweitern, weil die Autorisierung fehlerhaft ist (CWE-863). Laut nicht unabhängig bestätigten Sekundärquellen kann der Angreifer einen gemeinsam genutzten Cache des Exchange Control Panels manipulieren und ein schädliches Mail-Add-in in das Postfach eines anderen Benutzers installieren. Der Angriff benötigt ein gültiges Konto, aber keine Benutzerinteraktion; der CVSS-Wert beträgt 8.8 (hoch).
Microsoft · Exchange Server
Ein heap-basierter Pufferüberlauf in Microsoft Office Excel erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer aus der Ferne, Code auszuführen. Voraussetzung ist, dass ein Benutzer eine präparierte Excel-Datei öffnet, zum Beispiel aus einem E-Mail-Anhang, einem Download oder einem Link. Der CVSS-Basiswert beträgt 8.8 (Hoch), mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit.
Microsoft · Office Excel
Ein Heap-basierter Pufferüberlauf in der Windows Imaging Component erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer, auf betroffenen Windows-Systemen aus der Ferne Code auszuführen. Der Angreifer benötigt eine Aktion eines Benutzers, etwa das Öffnen oder Vorschauen einer präparierten Bilddatei oder den Besuch einer manipulierten Seite. Eine Ausnutzung ist nicht bekannt, und es wurde kein öffentlicher Proof of Concept gefunden.
Microsoft · Windows Imaging Component
Eine lokale Schwachstelle in der Komponente Windows Setup Files Cleanup erlaubt die externe Steuerung einer System- oder Konfigurationseinstellung. Ein Angreifer mit einem bestehenden Konto mit niedrigen Berechtigungen auf dem System kann seine Rechte erweitern, mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit. Es ist keine Benutzerinteraktion nötig, der Angreifer benötigt jedoch bereits lokalen Zugriff.
Microsoft · Windows
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Eine kritische Funktion in Windows Credential Guard verfügt über keine Authentifizierung, sodass ein lokaler Angreifer Spoofing durchführen kann. Der Angreifer benötigt ein gültiges Konto mit niedrigen Berechtigungen auf dem System, und es ist keine Benutzerinteraktion nötig. Microsoft bewertet die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit als hoch, mit verändertem Scope, und gibt einen Basiswert von 8.8 an (der CVE-Datensatz zeigt 7.8). Die Schwachstelle ist nicht aus dem Internet erreichbar, ist aber nach einer Kompromittierung relevant, zum Beispiel für laterale Bewegungen.
Microsoft · Windows
Ein Stack-based Buffer Overflow in Microsoft Exchange Server erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer aus dem Netzwerk, Code auf dem Server auszuführen. Es ist keine Benutzerinteraktion nötig, weshalb eine manipulierte E-Mail an einen aus dem Internet erreichbaren Exchange-Server ausreichen kann. Microsoft stuft die Angriffskomplexität als hoch ein, ein erfolgreicher Angriff ist somit nicht garantiert. Der NVD-Eintrag befand sich zum Zeitpunkt der Erstellung noch in der Analyse.
Microsoft · Exchange Server
Eine NULL-Pointer-Dereferenzierung in der TLS/SSL-Komponente Windows Schannel erlaubt einem berechtigten lokalen Benutzer eine Rechteerweiterung. Laut den CNA-Daten sind Windows 10, Windows 11 sowie Windows Server 2012, 2012 R2 und 2016 betroffen. Ein Angreifer benötigt ein lokales Konto mit niedrigen Berechtigungen und keine Benutzerinteraktion; es handelt sich daher um einen Schritt zur Rechteerweiterung nach einer initialen Kompromittierung und nicht um einen Einstiegspunkt aus dem Netz.
Microsoft · Windows
Ein Heap-basierter Pufferüberlauf in der Microsoft MPEG-2 Video Extension erlaubt einem Angreifer, aus der Ferne Code auszuführen. Es sind keine Berechtigungen nötig, ein Benutzer muss jedoch mit präpariertem Inhalt interagieren, etwa indem er eine manipulierte MPEG-1- oder MPEG-2-Mediendatei öffnet. Der CVSS-Basiswert beträgt 8.8 (hoch), und bei einer Ausnutzung wird die Auswirkung auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit als hoch eingestuft.
Microsoft · MPEG-2 Video Extension
Ein Out-of-Bounds-Schreibzugriff im Windows-Kernel (CWE-787) betrifft mehrere Windows-10-, Windows-11- und Windows-Server-Versionen, darunter Windows 10 Version 1607 und Windows Server 2016. Ein Angreifer, der bereits eine lokale Anmeldung mit niedrigen Berechtigungen besitzt, kann die Schwachstelle ausnutzen, um seine Rechte zu erhöhen und die volle Kontrolle über das betroffene System zu erlangen. Die Schwachstelle ist nicht direkt aus dem Internet erreichbar und setzt voraus, dass sich der Angreifer zuerst auf dem System festsetzt, zum Beispiel durch Phishing oder Schadsoftware.
Microsoft · Windows Kernel