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Windows Storage Spaces Controller: Heap-Overflow ermöglicht lokale Rechteerweiterung

CVE-2026-88143Hoch 7.8

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Zusammenfassung

Ein heap-basierter Pufferüberlauf im Windows Storage Spaces Controller erlaubt einem berechtigten lokalen Benutzer mit niedrigen Rechten, seine Privilegien zu erweitern. Eine erfolgreiche Ausnutzung kann die volle Kontrolle über das betroffene System ermöglichen. Der Angreifer benötigt lokalen Zugriff und ein bestehendes Benutzerkonto; die Schwachstelle ist nicht direkt aus dem Internet erreichbar. Microsoft stuft die Exploit-Reife als unbewiesen ein.

Betroffen

  • Windows 10 Version 1607 und Windows Server 2016 (inklusive Server Core): Builds vor 10.0.14393.9612
  • Windows 10 Version 1809 und Windows Server 2019 (inklusive Server Core): Builds vor 10.0.17763.9376
  • Windows 10 Version 21H2: Builds vor 10.0.19044.7807
  • Windows 10 Version 22H2: Builds vor 10.0.19045.7807
  • Windows 11 Version 23H2: Builds vor 10.0.22631.7652
  • Windows 11 Version 24H2: Builds vor 10.0.26100.9711
  • Windows 11 Version 25H2 und 26H2: Builds vor 10.0.26200.9711 beziehungsweise 10.0.26300.9711
  • Windows 11 Version 26H1: Builds vor 10.0.28000.3231
  • Windows Server 2022: Builds vor 10.0.20348.5761
  • Die Quelldaten sind bei einigen Einträgen nicht vollständig konsistent; Builds auf der MSRC-Seite bestätigen.

Behoben in

  • Windows 10 Version 1607 und Windows Server 2016: 10.0.14393.9612
  • Windows 10 Version 1809 und Windows Server 2019: 10.0.17763.9376
  • Windows 11 Version 24H2: 10.0.26100.9711
  • Weitere Versionen: siehe die fixen Builds im Abschnitt betroffene Versionen und die Microsoft-Advisory. KB-Nummer: Unbekannt.

Umgehung

Unbekannt. Es ist kein Workaround dokumentiert; das Einspielen des Patches ist die einzige dokumentierte Behebung.

Ausnutzung

  • Microsoft stuft die Exploit-Reife als unbewiesen ein.
  • CISA SSVC: Ausnutzung keine, automatisierbar nein, technische Auswirkung total.
  • In den geprüften Quellen wurde kein öffentlicher Proof-of-Concept und keine Ausnutzung in freier Wildbahn gefunden.

Unsere Empfehlung

  • Das Microsoft-Sicherheitsupdate für jede betroffene Windows-Version so rasch wie möglich installieren; zuerst Mehrbenutzersysteme wie Terminal- und Dateiserver priorisieren.
  • Den CVSS-Wert in der NVD prüfen, bevor er gemeldet wird, da die Quellen abweichen (7.8 gegenüber 6.7).
  • Die lokale Anmeldung auf betroffenen Hosts einschränken und prüfen, ob Storage Spaces tatsächlich verwendet wird.
  • Windows 10 Version 1607 ist ein altes Build; das Supportende auf der Lifecycle-Seite von Microsoft prüfen und eine Migration planen, falls kein erweiterter Support besteht.

Angaben von Microsoft (Patch Tuesday Oktober 2026)

Schweregrad (Microsoft)
Hoch
Auswirkung
Rechteausweitung – Windows Storage Spaces Controller
Stand am Patch Tuesday
Weder ausgenutzt noch öffentlich bekannt
Einschätzung der Ausnutzbarkeit
Ausnutzung weniger wahrscheinlich
Produktfamilie
Windows, Windows ESU (erweiterte Sicherheitsupdates)
Updates (KB)
KB5126868, KB5126651, KB5126657, KB5126655, KB5126653, KB5127648

Eintrag im Microsoft Security Update Guide

Öffentliche Exploits

In PoC-in-GitHub, Metasploit und Exploit-DB ist für diese CVE nichts verzeichnet.

Quellen der Recherche

Recherchiert und auf Deutsch und Englisch aufbereitet von einer KI (Claude von Anthropic) auf Basis von NVD, CISA, EPSS und den genannten Quellen. Massgebend sind die Angaben des Herstellers. Recherche vom 02.11.2026 01:16.

Referenzen der NVD (1)

Quellen

Der Tracker verbindet offizielle, frei nutzbare Datenquellen – laufend aktualisiert:

Dieses Angebot nutzt Daten der NVD-API, ist aber von der NVD weder unterstützt noch zertifiziert. EPSS-Daten © FIRST.org.

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