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CVE-Tracker

Windows Partition Management Driver: Heap-based Buffer Overflow

CVE-2026-83851Hoch 8.8

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Zusammenfassung

Ein Heap-based Buffer Overflow im Windows Partition Management Driver ermöglicht es einem Angreifer, seine Rechte zu erhöhen. NVD bewertet die Schwachstelle mit CVSS 3.1 8.8 und dem Vektor AV:N/AC:L/PR:N/UI:R, daher ist eine Benutzerinteraktion erforderlich. Der Angriffspfad ist nicht verifiziert, und eine Ausnutzung in freier Wildbahn ist nicht bekannt.

Betroffen

  • Windows 10 Version 1809 und Windows Server 2019 (inklusive Server Core): Builds 10.0.17763.0 bis vor 10.0.17763.9376
  • Windows 10 Version 21H2: Builds 10.0.19044.0 bis vor 10.0.19044.7807
  • Windows 10 Version 22H2: Builds 10.0.19045.0 bis vor 10.0.19045.7807
  • Windows Server 2022: Builds 10.0.20348.0 bis vor 10.0.20348.5761
  • Windows 11 23H2, 24H2, 25H2, 26H1 und 26H2 (genaue Builds siehe MSRC-Advisory)
  • Windows Server 2025 (inklusive Server Core): Builds 10.0.26100.0 bis vor 10.0.26100.33650

Behoben in

  • Windows 10 1809 und Windows Server 2019: Build 10.0.17763.9376 (kumulatives Update KB5126651 vom Oktober 2026)
  • Windows 10 21H2 und 22H2: Build 10.0.19044.7807 bzw. 10.0.19045.7807
  • Windows Server 2022: Build 10.0.20348.5761
  • Windows Server 2025: Build 10.0.26100.33650
  • Windows 11 und andere Versionen: siehe MSRC-Advisory
  • Das Out-of-band-Update KB5134124 (Build 17763.9378) für 1809 wird als neuer gemeldet, seine Abdeckung dieser CVE ist jedoch nicht bestätigt

Umgehung

  • Unbekannt. Es wurde keine dokumentierte Zwischenlösung gefunden. Das Sicherheitsupdate ist einzuspielen.

Ausnutzung

  • CISA SSVC: Ausnutzung keine, automatisierbar nein, technische Auswirkung total
  • Nicht im CISA-KEV-Katalog aufgeführt
  • Kein öffentlicher Proof of Concept gefunden
  • VulDB schätzt den Exploit-Preis auf USD 25k bis 100k; dies ist kein Beleg für eine tatsächliche Nutzung

Unsere Empfehlung

  • Alle Windows-10-1809- und Server-2019-Systeme inventarisieren und die Build-Nummern prüfen. Builds unterhalb von 17763.9376 gelten als verwundbar.
  • Das neueste kumulative Update für jede betroffene Version installieren und den korrigierten Build im MSRC-Advisory verifizieren.
  • KB5126651 vor einem breiten Rollout testen, da bekannte Probleme mit dem Speicherlimit des Endpoint Mapper und mit Exchange gemeldet wurden.
  • Pro System prüfen, ob Windows 10 1809 noch unterstützt wird, und Upgrades planen, wo dies nicht der Fall ist.
  • Den CISA-KEV-Katalog und die MSRC-Seite auf Änderungen des Ausnutzungsstatus überwachen.

Angaben von Microsoft (Patch Tuesday Oktober 2026)

Schweregrad (Microsoft)
Hoch
Auswirkung
Rechteausweitung – Windows Partition Management Driver
Stand am Patch Tuesday
Weder ausgenutzt noch öffentlich bekannt
Einschätzung der Ausnutzbarkeit
Ausnutzung unwahrscheinlich
Produktfamilie
Windows, Windows ESU (erweiterte Sicherheitsupdates)
Updates (KB)
KB5126651, KB5126655, KB5126657, KB5126646, KB5127648, KB5126653

Eintrag im Microsoft Security Update Guide

Öffentliche Exploits

In PoC-in-GitHub, Metasploit und Exploit-DB ist für diese CVE nichts verzeichnet.

Quellen der Recherche

Recherchiert und auf Deutsch und Englisch aufbereitet von einer KI (Claude von Anthropic) auf Basis von NVD, CISA, EPSS und den genannten Quellen. Massgebend sind die Angaben des Herstellers. Recherche vom 31.10.2026 18:28.

Referenzen der NVD (1)

Quellen

Der Tracker verbindet offizielle, frei nutzbare Datenquellen – laufend aktualisiert:

Dieses Angebot nutzt Daten der NVD-API, ist aber von der NVD weder unterstützt noch zertifiziert. EPSS-Daten © FIRST.org.

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