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Gitea Actions: Umgehung der Fork-Pull-Request-Genehmigung durch Abbruch der Job-Parallelität

CVE-2026-66877Hoch 8.1

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Zusammenfassung

Gitea Actions erzwingt die Genehmigungspflicht für Workflow-Läufe von Erstbeitragenden über Forks nicht konsistent. Ein separater Lauf mit einer gemeinsamen Job-Parallelitätsgruppe kann einen wartenden Job abbrechen, wodurch blockierte Jobs ohne Genehmigung gestartet werden. Ein Angreifer, der einen Pull Request öffnen kann, könnte so ungeprüften Workflow-Code auf selbst gehosteten Runnern ausführen. Fork-Geheimnisse bleiben zurückgehalten und das Run-Token bleibt schreibgeschützt.

Betroffen

  • Gitea-Versionen 0 bis 1.27.2 (Angaben des CNA; Standard: nicht betroffen)

Behoben in

  • Gitea 1.27.3 (behoben durch #39005 und #39018)

Umgehung

Unbekannt.

Ausnutzung

  • CISA SSVC: Exploitation none, Automatable no, Technical Impact total
  • Kein öffentlicher Exploit und keine Ausnutzung in freier Wildbahn bekannt

Unsere Empfehlung

  • Gitea auf 1.27.3 oder neuer aktualisieren
  • Bis zur Aktualisierung Actions dort deaktivieren, wo sie nicht benötigt werden, und selbst gehostete Runner nicht zwischen ungeprüften Pull-Request-Workflows und Deployment-Workloads teilen
  • Genehmigung für alle Fork-Pull-Requests verlangen und Logs der selbst gehosteten Runner auf unerwartete Jobs prüfen

Öffentliche Exploits

In PoC-in-GitHub, Metasploit und Exploit-DB ist für diese CVE nichts verzeichnet.

Quellen der Recherche

Recherchiert und auf Deutsch und Englisch aufbereitet von einer KI (Claude von Anthropic) auf Basis von NVD, CISA, EPSS und den genannten Quellen. Massgebend sind die Angaben des Herstellers. Recherche vom 01.11.2026 19:07.

Referenzen der NVD (5)

Quellen

Der Tracker verbindet offizielle, frei nutzbare Datenquellen – laufend aktualisiert:

Dieses Angebot nutzt Daten der NVD-API, ist aber von der NVD weder unterstützt noch zertifiziert. EPSS-Daten © FIRST.org.

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