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CVE-Tracker

Microsoft Office Access: Heap-based Buffer Overflow ermöglicht Remote Code Execution

CVE-2026-105596Hoch 8.8

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Zusammenfassung

Ein Heap-based Buffer Overflow in Microsoft Office Access erlaubt einem nicht autorisierten Angreifer über das Netzwerk, Code auszuführen, mit einem CVSS-v3.1-Basiswert von 8.8. Für die Ausnutzung ist eine Benutzerinteraktion nötig, etwa das Öffnen einer präparierten Access-Datei aus E-Mail, Download oder Netzlaufwerk. Microsoft hat Korrekturen veröffentlicht; zum Zeitpunkt der Erstellung wurden keine bekannte Ausnutzung und kein öffentlicher Proof of Concept gefunden.

Betroffen

  • Microsoft 365 Apps for Enterprise: 16.0.1 bis zur korrigierten Version (genaue Version in den geprüften Quellen nicht von Microsoft bestätigt)
  • Microsoft Office LTSC 2021: 16.0.1 bis unter 16.0.14334.20974
  • Microsoft Office LTSC 2024: 16.0.0 bis unter 16.0.17932.21056

Behoben in

  • Microsoft Office LTSC 2021: 16.0.14334.20974
  • Microsoft Office LTSC 2024: 16.0.17932.21056
  • Microsoft 365 Apps: Unbekannt; das Office-Sicherheitsupdate vom Oktober 2026 enthält die Korrektur. Drittquellen nennen Versionen wie 16.0.20430.20182 (Current Channel), die nicht gegen die Advisory von Microsoft verifiziert sind.

Umgehung

Unbekannt. Es wurde kein Workaround des Herstellers gefunden. Protected View und Dateiblockierungsrichtlinien für Access-Dateien aus dem Internet und aus E-Mails aktiviert lassen.

Ausnutzung

  • Es wurde kein Hinweis auf Ausnutzung in freier Wildbahn gefunden.
  • Ein Tracker meldet, dass die CVE nicht im CISA-KEV-Katalog enthalten ist; dies wurde nicht direkt geprüft.
  • Der EPSS-Wert liegt bei etwa 0.008 (niedrig).
  • CISA SSVC: Ausnutzung keine, automatisierbar nein, technische Auswirkung total.
  • Es wurde kein öffentlicher Proof of Concept gefunden.

Unsere Empfehlung

  • Das Office-Sicherheitsupdate vom Oktober 2026 auf allen Microsoft-365-Apps- und Office-LTSC-Systemen installieren, zuerst auf Systemen, die Access-Dateien öffnen.
  • Die installierte Version gegen das Security Update Guide von Microsoft prüfen, bevor sie als korrigiert dokumentiert wird.
  • .accdb- und .mdb-Anhänge im Mail-Gateway blockieren oder in Quarantäne stellen, soweit der Betrieb dies zulässt.
  • Benutzende anweisen, unbekannte Access-Dateien nicht zu öffnen und Protected View aktiviert zu lassen.
  • Auf unerwartete Ausführung von Access-Dateien und ungewöhnliche Office-Prozessaktivität achten.

Angaben von Microsoft (Patch Tuesday Oktober 2026)

Schweregrad (Microsoft)
Hoch
Auswirkung
Remotecodeausführung – Microsoft Office Access
Stand am Patch Tuesday
Weder ausgenutzt noch öffentlich bekannt
Einschätzung der Ausnutzbarkeit
Ausnutzung weniger wahrscheinlich
Produktfamilie
Microsoft Office

Eintrag im Microsoft Security Update Guide

Öffentliche Exploits

In PoC-in-GitHub, Metasploit und Exploit-DB ist für diese CVE nichts verzeichnet.

Quellen der Recherche

Recherchiert und auf Deutsch und Englisch aufbereitet von einer KI (Claude von Anthropic) auf Basis von NVD, CISA, EPSS und den genannten Quellen. Massgebend sind die Angaben des Herstellers. Recherche vom 31.10.2026 19:17.

Referenzen der NVD (1)

Quellen

Der Tracker verbindet offizielle, frei nutzbare Datenquellen – laufend aktualisiert:

Dieses Angebot nutzt Daten der NVD-API, ist aber von der NVD weder unterstützt noch zertifiziert. EPSS-Daten © FIRST.org.

Betroffen? Wir helfen.

Wir prüfen, ob Ihre Systeme betroffen sind, spielen Updates ein und schliessen die Lücke – auf Wunsch auch laufend mit dem System Health Checker.