Frappe Framework in Versionen vor 15.121.0 und 16.x vor 16.34.0 prüft bei bestimmten Datei-Uploads den Zielpfad nicht. Ein authentifizierter Benutzer kann dadurch Dateien ausserhalb des vorgesehenen Speicherverzeichnisses schreiben, was zu Remote Code Execution auf dem Server führen kann. Der CVSS-4.0-Wert beträgt 9.4 (Critical). Hersteller und CNA stufen die Schwachstelle als kritisch ein, während VulDB einen deutlich tieferen Basiswert von 6.3 angibt. Öffentlich erreichbare Instanzen oder Instanzen mit vielen Benutzerkonten, einschliesslich Selbstregistrierung, sind am stärksten gefährdet.
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Frappe Framework in Versionen vor 15.111.0 und 16.x vor 16.21.0 rendert benutzergesteuerte Nachrichtenfelder ohne Neutralisierung als Templates. Ein authentifizierter Benutzer mit einer üblichen Betriebsrolle kann Template-Ausdrücke einschleusen, die der Server in einem uneingeschränkten Kontext auswertet. Eine erfolgreiche Ausnutzung kann zur Codeausführung auf dem Server führen, mit hohen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit, wobei das genaue Ausmass vom Hersteller nicht bestätigt ist.
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ZITADEL Login V2 genehmigt OAuth-2.0-Geräteautorisierungen mit der bestehenden angemeldeten Sitzung des Browsers, ohne Zustimmung abzufragen oder den auf dem Gerät angezeigten Benutzercode zu verlangen. Ein Angreifer, der eine Geräteautorisierung startet und einen angemeldeten Benutzer dazu bringt, einen einzigen Link zu öffnen, kann die Tokens dieses Benutzers erhalten, inklusive API-Zugriff mit dem ZITADEL-Projekt-Scope. Dieselbe fehlende Prüfung erlaubt über die OIDC-Geräteautorisierungs-API die Umgehung der Projektzugriffseinstellungen.
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Die gehostete Login-V2-Oberfläche von ZITADEL vertraut einem verificationCheck-Cookie, das nur aus der Benutzer-ID und dem Browser-Fingerprint abgeleitet wird und daher von jedem berechnet werden kann. Ein nicht authentifizierter Angreifer, der die Benutzer-ID oder den Loginnamen eines aktiven Benutzers ohne jegliche Authentifizierungsmethode kennt, kann dessen erstes Passwort setzen, einen Passkey registrieren oder ein externes Identity Provider-Konto verknüpfen und sich anschliessend als dieser Benutzer anmelden. Benutzer, die bereits ein Passwort, einen Passkey oder eine Identity-Provider-Verknüpfung besitzen, sind nicht betroffen, und die ZITADEL-APIs sind nicht betroffen.
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ZITADEL-Versionen 4.0.0 bis 4.19.4 akzeptieren in der Login-V2-Benutzeroberfläche unvertrauenswürdige Public-Host-Header. Ein nicht authentifizierter Angreifer, der den Login-Namen eines Opfers kennt, kann erreichen, dass echte E-Mails zum Zurücksetzen des Passworts, zu Einladungen und zur E-Mail-Verifizierung Links auf seinen eigenen Host enthalten. Öffnet das Opfer den Link oder ruft ihn ein automatischer Mail-Scanner ab, erbeutet der Angreifer den Einmalcode und kann das Konto übernehmen, einschliesslich Instanz-Administratoren. Es ist eine Benutzerinteraktion nötig, und die Standardkonfiguration mit Login V2 ist betroffen.
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