Microsoft Excel in Microsoft 365 Apps und Office für Mac enthält einen heap-basierten Pufferüberlauf (CWE-122, CWE-193). Ein nicht autorisierter Angreifer kann über ein Netzwerk Code ausführen, allerdings muss ein Benutzer eine manipulierte Tabellenkalkulation öffnen, typischerweise aus einer E-Mail oder einem Download. NVD stuft die Schwachstelle mit 8.8 (hoch) ein, mit möglichen vollständigen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit.
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Ein Integer-Underflow in Microsoft Office Excel erlaubt einem nicht autorisierten Angreifer, über das Netzwerk Code auszuführen, mit einem CVSS-Wert von 8.8. Der Angriff setzt voraus, dass ein Opfer eine präparierte Excel-Datei öffnet, zum Beispiel eine per E-Mail erhaltene oder aus dem Internet heruntergeladene Datei. Microsoft 365 Apps, Office LTSC und Office für Mac sind betroffen, und Microsoft stuft die Schwachstelle als kritisch ein. Ein öffentlicher Exploit-Code und eine Ausnutzung in freier Wildbahn sind nicht bekannt.
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Ein Use-after-free-Fehler in Microsoft Office Excel (CWE-416) erlaubt einem nicht autorisierten Angreifer, über das Netzwerk Code auszuführen; der CVSS-Basiswert beträgt 8.8. Für einen Angriff muss ein Benutzer eine präparierte Datei öffnen, zum Beispiel eine per E-Mail erhaltene oder heruntergeladene Datei, weshalb Phishing das Hauptrisiko ist. Microsoft stuft die Reife des Exploit-Codes als unbewiesen ein; ein öffentlicher Proof of Concept oder eine Ausnutzung wurde nicht bestätigt.
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Eine Use-after-free-Speicherbeschädigung in Microsoft Office Excel ermöglicht Remote Code Execution. Ein nicht authentifizierter Angreifer kann die Schwachstelle über das Netzwerk auslösen, wobei jedoch ein Benutzer eine bösartige Datei öffnen oder anderweitig damit interagieren muss. Eine erfolgreiche Ausnutzung könnte dem Angreifer die volle Kontrolle über die Sitzung des betroffenen Benutzers verschaffen, CVSS 8.8.
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Ein Heap-based Buffer Overflow in Microsoft Office Outlook erlaubt einem nicht authentifizierten Angreifer, über das Netzwerk Code auszuführen; der CVSS-3.1-Basiswert liegt bei 9.8 (kritisch). Gemäss der Advisory von Microsoft und den Recherchenotizen kann eine präparierte E-Mail, die über die Vorschau verarbeitet wird, ohne Klick für den Angriff ausreichen. Der NVD-Eintrag stand in den geprüften Quellen noch auf Awaiting Analysis, weshalb die offizielle Bewertung zu verifizieren ist.
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Ein Stack-based Buffer Overflow (CWE-121) in Microsoft Office Outlook erlaubt einem nicht autorisierten Angreifer aus dem Netzwerk, Code auszuführen. Gemäss CVSS-Vektor sind keine Berechtigungen nötig, aber eine Benutzerinteraktion; bei Ausnutzung wären Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit vollständig betroffen. Der genaue Auslöser und ob das Vorschaufenster ein Angriffsvektor ist, sind nicht verifiziert.
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Microsoft Office Excel in den Editionen Microsoft 365 Apps und Office LTSC (Windows und Mac) enthält eine Schwachstelle durch die Verwendung einer nicht initialisierten Ressource. Ein entfernter Angreifer kann über das Netzwerk Code auf einem betroffenen System ausführen. Für die Ausnutzung muss ein Benutzer mit einer präparierten Datei interagieren, zum Beispiel durch Öffnen eines Anhangs oder Downloads. Microsoft stuft den Schweregrad als wichtig ein, und eine öffentliche Ausnutzung ist nicht bekannt.
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Ein Use-after-free-Fehler (CWE-416) in Microsoft Excel, Bestandteil von Microsoft 365 Apps und der Office-LTSC-Editionen, ermöglicht Remote Code Execution. Ein nicht authentifizierter Angreifer kann über das Netzwerk Code auf dem System des Opfers ausführen. Voraussetzung ist, dass das Opfer eine präparierte Excel-Datei öffnet, etwa eine per E-Mail erhaltene oder aus dem Internet heruntergeladene Datei.
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Ein Buffer Underflow (CWE-124) in Microsoft Office Excel erlaubt einem nicht autorisierten Angreifer, über das Netzwerk Code auszuführen. Der Angreifer benötigt dafür eine präparierte Datei, die der Benutzer öffnet, zum Beispiel aus einer E-Mail oder einem Download. Eine erfolgreiche Ausnutzung könnte die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit des betroffenen Systems beeinträchtigen.
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Microsoft Office Excel enthält einen Heap-basierten Pufferüberlauf (CWE-122), der Remote Code Execution ermöglicht. Ein Angreifer kann Code auf dem System eines Opfers ausführen, indem er einen Benutzer dazu bringt, eine präparierte Excel-Datei oder einen Link zu öffnen; Benutzerinteraktion ist somit erforderlich, während keine Berechtigungen und keine Authentifizierung benötigt werden. Betroffen sind Microsoft 365 Apps for Enterprise, Office LTSC 2021 und 2024, Office für Mac, Office LTSC für Mac 2021 und 2024 sowie Office Online Server. Gemäss den CISA-SSVC-Daten im Eintrag ist zum Zeitpunkt der Veröffentlichung keine Ausnutzung bekannt.
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Ein Heap-basierter Pufferüberlauf in Microsoft Office Excel ermöglicht es einem nicht autorisierten Angreifer, über das Netzwerk Code auszuführen. Für den Angriff muss ein Benutzer eine manipulierte Excel-Datei öffnen oder in der Vorschau anzeigen, etwa aus einem E-Mail-Anhang oder Download; eine Authentifizierung ist nicht nötig. Microsoft bewertet die Schwachstelle mit CVSS 8.8 und stuft die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit als hoch ein. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung meldet Microsoft weder eine öffentliche Bekanntgabe noch eine bekannte Ausnutzung.
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Ein heap-basierter Pufferüberlauf in Microsoft Office Excel, Bestandteil von Microsoft 365 Apps, Office LTSC und Office für Mac, erlaubt einem nicht autorisierten Angreifer, über das Netzwerk Code auszuführen. Voraussetzung ist, dass ein Benutzer eine manipulierte Excel-Datei öffnet oder anderweitig verarbeitet, zum Beispiel eine per E-Mail oder über eine Dateifreigabe zugestellte Datei. Auch Office Online Server ist als betroffen aufgeführt. Microsoft stuft die Lücke als wichtig mit einem CVSS-Basiswert von 8.8 ein.
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Eine fehlerhafte Überprüfung kryptografischer Signaturen in Microsoft .NET erlaubt einem Angreifer über das Netzwerk, eine Sicherheitsfunktion zu umgehen. Laut Microsoft wird auf betroffenen Linux-Systemen die Signaturprüfung unter Umständen nicht durchgesetzt, sodass nicht vertrauenswürdige Paketinhalte installiert oder ausgeführt werden könnten; auch Signaturprüfungen von NuGet-Paketen könnten umgangen werden. Voraussetzung ist, dass ein Benutzer nicht vertrauenswürdige Inhalte wiederherstellt oder ausführt; Privilegien sind nicht nötig. Microsoft stuft die Schwachstelle als wichtig ein (CVSS 8.8).
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