IBM WebSphere Application Server Liberty in den Versionen 17.0.0.3 bis 26.0.0.10 ist betroffen, wenn das Feature samlWeb-2.0 (SAML Web SSO) aktiviert ist. Ein entfernter, nicht authentisierter Angreifer kann über das Netzwerk ohne Benutzerinteraktion die Authentifizierung umgehen und potenziell auf geschützte Funktionen zugreifen. IBM ordnet die Schwachstelle der CWE-384 Session Fixation zu, während die Beschreibung von einer Authentifizierungsumgehung spricht. Server ohne samlWeb-2.0 sind nicht betroffen.
IBM · WebSphere Application Server Liberty
IBM WebSphere Application Server Liberty in den Versionen 17.0.0.3 bis 26.0.0.10 ist betroffen, wenn das Feature batchManagement-1.0 aktiviert ist. Ein nicht authentifizierter Angreifer aus dem Netzwerk kann die Schwachstelle ohne Benutzerinteraktion ausnutzen und den persistierten Status von Batch-Job-Instanzen manipulieren. Laut IBM beschränkt sich die Auswirkung auf die Integrität (hoch) und die Verfügbarkeit (niedrig), ohne Auswirkung auf die Vertraulichkeit.
IBM · WebSphere Application Server Liberty
IBM WebSphere Application Server Liberty in den Versionen 20.0.0.12 bis 26.0.0.10 enthält eine mangelhafte Zugriffskontrolle in gRPC-Dienstmethoden, wenn das Feature grpc-1.0 aktiviert ist. Ein nicht authentifizierter Angreifer aus dem Netzwerk kann die für diese Methoden konfigurierten Zugriffskontrollen ohne Benutzerinteraktion umgehen. IBM stuft die Schwachstelle mit CVSS 9.1 (Kritisch) ein, mit hoher Auswirkung auf Vertraulichkeit und Integrität. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung sind laut Herstellerbulletin keine Ausnutzungen bekannt.
IBM · WebSphere Application Server Liberty
IBM WebSphere Application Server Liberty in den Versionen 17.0.0.3 bis 26.0.0.10 isoliert Server, die dieselbe Installation teilen, nicht ausreichend. Die Schwachstelle betrifft Systeme, auf denen das Feature restConnector-1.0 oder restConnector-2.0 aktiviert ist. Ein Angreifer mit niedrigen Berechtigungen auf einem Server könnte die Vertraulichkeit und Integrität anderer Server auf derselben Installation beeinträchtigen; die Angriffskomplexität ist hoch und es ist keine Benutzerinteraktion erforderlich.
IBM · WebSphere Application Server Liberty
IBM WebSphere Application Server Liberty (17.0.0.3 bis 26.0.0.10) sowie der klassische WebSphere Application Server 8.5 und 9.0 prüfen kryptografische Signaturen nicht korrekt. Ein entfernter, nicht authentifizierter Angreifer kann diese Prüfung umgehen, was laut IBM eine hohe Auswirkung auf Vertraulichkeit und Integrität hat. Gemäss IBM betrifft die Schwachstelle Liberty-Installationen mit den Features openidConnectClient-1.0, openidConnectServer-1.0, socialLogin-1.0, jwt-1.0 oder jwtSso-1.0; die Angriffskomplexität ist hoch.
IBM · WebSphere Application Server
ContextForge (mcp-context-forge) enthält im Quellcode und in der Datei .env.example einen öffentlich bekannten Standard-JWT_SECRET_KEY. Da die Token-Prüfung HS256-Token akzeptiert, die mit diesem Schlüssel signiert sind, und bei REQUIRE_USER_IN_DB=false anhand des Token-Subjects einen Plattform-Administrator erzeugen kann, kann ein nicht authentifizierter Angreifer aus dem Netzwerk Administrator-Token ohne Datenbankkonto fälschen. Der gefälschte Zugriff bleibt bestehen, solange der Standardschlüssel konfiguriert und das Bootstrap des Plattform-Administrators aktiviert ist, auch nach Passwortwechsel, Löschen des Kontos oder Widerruf der Sitzung. Dadurch sind Offenlegung, Änderung und Dienstunterbruch möglich.
IBM · ContextForge MCP Gateway
IBM i 7.3, 7.4, 7.5 und 7.6 enthalten in der Webanwendung HTTP Server Administration eine unzureichende Datenbereinigung (CWE-94). Ein entfernter Angreifer mit gültigen Zugangsdaten für diese Verwaltungsoberfläche kann vertrauliche Informationen abrufen oder beliebigen Code auf dem System ausführen. IBM stuft die Lücke mit CVSS 9.9 (kritisch) ein, da für den Angriff nur niedrige Berechtigungen nötig sind, der Scope verändert wird und Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit betroffen sind.
IBM · i
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IBM DataStage on Cloud Pak for Data 5.4.0.0 enthält eine Path-Traversal-Schwachstelle (CWE-22), die durch eine unzureichende Validierung von Pfadangaben verursacht wird. Laut Beschreibung von IBM kann ein entfernter Angreifer mit gültigem Benutzerkonto dies über das Netzwerk ohne Benutzerinteraktion ausnutzen, um beliebigen Code auszuführen. NVD bewertet die Schwachstelle mit 9.9 (kritisch), während die Sicherheitsmitteilung von IBM 9.6 ohne Auswirkung auf die Vertraulichkeit angibt. Ein öffentlicher Exploit ist nicht bekannt.
IBM · DataStage on Cloud Pak for Data
IBM DataStage on Cloud Pak for Data 5.4.0.0 enthält eine Schwachstelle bei der Neutralisierung von Eingaben, die die Ausführung von beliebigem Code auf dem zugrunde liegenden System erlaubt. Ein entfernter Angreifer mit gültigen Zugangsdaten mit niedrigen Berechtigungen kann sie über das Netzwerk ausnutzen, ohne dass eine Benutzerinteraktion nötig ist. Der CVE-Eintrag und NVD führen die Schwachstelle als CWE-94, während die Einträge im IBM-Bulletin CWE-78 (Injection von Betriebssystembefehlen) verwenden; die genaue Klassifizierung sollte auf NVD und im IBM-Bulletin überprüft werden.
IBM · DataStage on Cloud Pak for Data
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IBM DataStage on Cloud Pak for Data 5.4.0.0 enthält eine Path-Traversal-Schwachstelle (CWE-22). Ein entfernter Angreifer mit einem gültigen Konto mit niedrigen Berechtigungen kann einen Denial of Service auslösen. Die CVSS-Angaben von IBM enthalten eine hohe Auswirkung auf die Integrität, was nicht zur Beschreibung passt, weshalb der Vektor überprüft werden sollte. Zum Zeitpunkt der Recherche wurde weder öffentlicher Exploit-Code noch ein Eintrag im KEV-Katalog gefunden.
IBM · DataStage on Cloud Pak for Data
IBM DataStage on Cloud Pak for Data 5.4.0.0 enthält eine OS-Command-Injection-Schwachstelle (CWE-78), durch die ein entfernter Angreifer mit gültigen Zugangsdaten mit geringen Berechtigungen beliebige Betriebssystembefehle ausführen kann. Es ist keine Benutzerinteraktion erforderlich, und der CVSS-Wert von 8.8 spiegelt hohe Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit wider. Das Risiko hängt davon ab, ob DataStage für nicht vertrauenswürdige Benutzer oder Netzwerke erreichbar ist und wie viele Konten sich anmelden können.
IBM · DataStage on Cloud Pak for Data
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IBM Planning Analytics 2.0 und 2.1 (Planning Analytics Local, Komponente Workspace) enthalten eine Path-Traversal-Schwachstelle durch unzureichende Validierung von Dateipfaden. Ein entfernter Angreifer kann beliebige Dateien auf dem Host lesen und bestimmte Anwendungsdateien überschreiben. Der offizielle Eintrag gibt CVSS 3.1 8.2 an (AV:N/AC:L/PR:N/UI:N/S:U/C:H/I:L/A:N), was bedeutet, dass keine Authentifizierung und keine Benutzerinteraktion nötig sind; das IBM-Bulletin nennt für denselben CWE-22-Eintrag 8.1.
IBM · Planning Analytics
IBM Planning Analytics 2.0 und 2.1 (lokale Edition) enthalten eine Authentifizierungsumgehung aufgrund unzureichender Validierung von Sub-Requests. Ein entfernter Angreifer kann die Authentifizierung umgehen und seine Rechte erweitern, was laut IBM hohe Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit hat. Der NVD-Eintrag und das IBM-Sicherheitsbulletin nennen unterschiedliche CVSS-Werte für diese CVE, daher ist der Wert vor einer Priorisierung zu überprüfen.
IBM · Planning Analytics
IBM Planning Analytics 2.0 und 2.1 enthalten eine Schwachstelle bei der Authentifizierung, die einem entfernten Angreifer unberechtigten administrativen Zugriff ermöglicht. Laut NVD ist für den Angriff eine niedrige Berechtigung nötig, sodass ein Angreifer mit einem beliebigen gültigen Benutzerkonto Administrationsfunktionen erreichen könnte. IBM und NVD bewerten die Schwachstelle mit 8.8 (hoch), mit vollen Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit.
IBM · Planning Analytics
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