Eine Use-after-free-Schwachstelle (CWE-416) in Tint, dem WebGPU-Shader-Compiler von Google Chrome vor 155.0.8059.39, erlaubt einem entfernten Angreifer, potenziell beliebigen Code ausserhalb der Browser-Sandbox auszuführen. Der Angreifer muss lediglich einen Benutzer auf eine präparierte HTML-Seite locken, Berechtigungen sind nicht erforderlich. Google stuft den Chromium-Sicherheitsschweregrad als hoch und den CVSS-Wert als 9.6 (kritisch) ein.
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Google Chrome vor 155.0.8059.39 enthält eine Use-after-free-Schwachstelle in der Select-Komponente (CWE-416). Ein entfernter Angreifer kann einen Benutzer per Social Engineering auf eine präparierte HTML-Seite locken und so beliebigen Code innerhalb der Browser-Sandbox ausführen. Die Beschreibung umfasst kein weiteres Ausbrechen aus der Sandbox, weshalb ein vollständiges Übernehmen des Systems allein durch einen Webbesuch nicht beschrieben ist. Das NVD bewertet die Schwachstelle mit CVSS 8.8 (hoch).
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Google Chrome unter macOS enthält einen Fehler bei der Referenzauflösung in der Browser-Komponente. Ein entfernter Angreifer kann mittels Social Engineering einen Benutzer dazu bringen, eine präparierte HTML-Seite zu öffnen, und so vertrauliche Informationen erlangen. Chromium stuft das Problem als Medium ein; der NVD-Score beträgt 8.8, die beschriebene Auswirkung beschränkt sich jedoch auf die Offenlegung von Informationen.
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Eine fehlende Berechtigungsprüfung in der Workers-Komponente von Google Chrome erlaubt einem entfernten Angreifer, die Site Isolation mit einer manipulierten PDF-Datei zu umgehen. Der Angreifer muss zuvor den Renderer-Prozess kompromittiert haben, etwa mit einem separaten Browser-Exploit, weshalb es sich um eine Schwachstelle der zweiten Stufe handelt. NVD bewertet sie mit 8.1 (Hoch) gemäss CVSS 3.1, Chromium stuft sie als Schweregrad Medium ein.
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Eine Use-after-free-Schwachstelle in der CSS-Komponente von Google Chrome vor 155.0.8059.39 erlaubt einem entfernten Angreifer, beliebigen Code innerhalb der Browser-Sandbox auszuführen. Das Opfer muss dazu gebracht werden, eine präparierte HTML-Seite zu öffnen, beispielsweise über einen Phishing-Link oder eine kompromittierte Website. NVD stuft die Lücke mit CVSS 8.8 (Hoch) ein, während Google sie in seiner Chromium-Skala als Niedrig einstuft.
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Ein Use-After-Free-Fehler in der WebRTC-Komponente von Google Chrome erlaubt einem entfernten Angreifer, beliebigen Code innerhalb der Browser-Sandbox auszuführen. Der Angreifer benötigt nur eine präparierte HTML-Seite, die der Benutzer besuchen muss. Die Beschreibung nennt kein Ausbrechen aus der Sandbox; eine vollständige Kompromittierung des Systems würde eine weitere Exploit-Kette erfordern.
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Eine Use-after-free-Schwachstelle (CWE-416) in der HTML-Verarbeitung von Google Chrome vor 155.0.8059.39 erlaubt einem entfernten Angreifer, beliebigen Code innerhalb der Browser-Sandbox auszuführen. Der Angreifer muss einen Benutzer dazu bringen, eine präparierte HTML-Seite zu öffnen; eine Authentifizierung ist nicht erforderlich. Für eine vollständige Kompromittierung ist in der Regel zusätzlich ein Sandbox-Escape nötig, der im CVE-Eintrag nicht beschrieben ist. Chromium stuft die Schwachstelle als High ein.
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