Ein Use-after-free-Fehler in der WebRTC-Komponente von Google Chrome erlaubt einem entfernten Angreifer, beliebigen Code innerhalb der Browser-Sandbox auszuführen. Der Angreifer benötigt dafür, dass ein Benutzer eine präparierte HTML-Seite besucht. Google stuft die Lücke als hoher Schweregrad ein, der NVD-Basiswert beträgt 8.8.
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Google Chrome vor 155.0.8059.39 enthält eine fehlerhafte Berechtigungsprüfung in der Komponente WebProtect (CWE-863). Ein entfernter Angreifer kann mittels Social Engineering einen Benutzer dazu bringen, eine präparierte HTML-Seite zu öffnen, und so sensible Informationen erlangen. Der Angriff setzt voraus, dass der Benutzer die Seite lädt und damit interagiert; ein Konto ist nicht nötig. Google stuft das Problem in Chromium als Medium ein; NVD bewertet es mit 8.8 (CVSS 3.1), was für die zu erwartende Vertraulichkeitsauswirkung voraussichtlich konservativ ist.
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Google Chrome vor Version 155.0.8059.39 enthält in der Browser-Komponente eine fehlerhafte Berechtigungsprüfung (Incorrect Authorization). Ein Angreifer aus dem Netzwerk kann vertrauliche Informationen abrufen, wenn ein Benutzer eine speziell präparierte HTML-Seite öffnet. Der Angreifer benötigt keine Rechte, eine Benutzerinteraktion ist jedoch erforderlich. Chromium stuft das Problem als niedrig ein, während NVD es mit 8.8 (hoch) bewertet.
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Eine Use-after-free-Schwachstelle in der JavaScript-Engine V8 von Google Chrome erlaubt einem entfernten Angreifer, beliebigen Code innerhalb der Browser-Sandbox auszuführen. Voraussetzung ist, dass ein Benutzer eine präparierte HTML-Seite aufruft, zum Beispiel über einen Link in einer Phishing-E-Mail oder eine schädliche Webseite. Codeausführung innerhalb der Sandbox allein ergibt noch keine vollständige Kontrolle über das System; dafür wäre ein separater Sandbox-Escape nötig.
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Google-Chrome-Versionen vor 155.0.8059.39 enthalten eine Use-after-free-Schwachstelle in der Komponente namens Track. Ein entfernter Angreifer kann durch einen präparierten HTML-Seite beliebigen Code innerhalb der Browser-Sandbox ausführen. Der Angriff setzt voraus, dass der Benutzer die Seite öffnet, etwa beim normalen Surfen im Web. Die Chromium-Sicherheitsschwere ist als Critical eingestuft, es wurde jedoch kein Ausbruch aus der Sandbox gemeldet.
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Eine unzureichende Zustandsvalidierung in der Komponente DevTools von Google Chrome vor 155.0.8059.39 kann durch eine manipulierte HTML-Seite ausgelöst werden. Ein entfernter Angreifer könnte dadurch möglicherweise beliebigen Code innerhalb der Sandbox ausführen. Voraussetzung ist, dass ein Benutzer die manipulierte Seite besucht; weitere Exploit-Details sind im NVD-Eintrag nicht enthalten.
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Google Chrome Versionen vor 155.0.8059.39 enthalten einen Informationsleck in der Funktion Autofill. Ein entfernter Angreifer kann sensible Informationen erlangen, indem er einen Benutzer zu einer präparierten HTML-Seite lockt. Der Hersteller stuft die Schwachstelle als Medium ein, der NVD-CVSS-3.1-Basiswert beträgt 8.8 (High), wobei für den Angriff eine Benutzerinteraktion erforderlich ist.
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Google Chrome vor 155.0.8059.39 enthält eine Typverwechslung (Type Confusion) in der JavaScript-Engine V8. Ein entfernter Angreifer kann mit einer präparierten HTML-Seite potenziell beliebigen Code innerhalb der Sandbox des Browsers ausführen. Die Ausnutzung setzt voraus, dass ein Benutzer die manipulierte Seite öffnet. Google stuft den Chromium-Sicherheitsschweregrad als mittel ein, und laut CISA SSVC liegt keine Ausnutzung vor.
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Eine Use-after-free-Schwachstelle in der Media-Komponente von Google Chrome vor 155.0.8059.39 erlaubt einem entfernten Angreifer, beliebigen Code innerhalb der Sandbox des Browsers auszuführen. Die Ausnutzung erfordert, dass das Opfer eine präparierte HTML-Seite öffnet. Google stuft das Problem auf seiner eigenen Skala als Medium ein, und die CISA-SSVC-Bewertung meldet keine Ausnutzung.
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Eine Schwachstelle in der Komponente Payments von Google Chrome vor 155.0.8059.39 kann sensible Informationen preisgeben. Ein Angreifer muss einen Benutzer per Social Engineering dazu bringen, eine präparierte HTML-Seite zu öffnen; eine Anmeldung ist nicht nötig. Chromium stuft die Schwachstelle als Low ein, der NVD-CVSS-Wert beträgt 8.8, weshalb die tatsächliche Auswirkung überprüft werden sollte.
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