Eine Use-after-free-Schwachstelle in der Komponente Input von Google Chrome für Desktop erlaubt einem entfernten Angreifer, beliebigen Code innerhalb der Browser-Sandbox auszuführen. Für den Angriff muss das Opfer eine präparierte HTML-Seite öffnen, daher besteht ein Drive-by-Risiko durch bösartige oder kompromittierte Websites. Für eine vollständige Kompromittierung ist typischerweise zusätzlich ein Sandbox-Escape nötig, der in dieser CVE nicht beschrieben ist.
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Eine Use-after-free-Schwachstelle in der Chromoting-Komponente von Google Chrome erlaubt einem entfernten Angreifer, beliebigen Code innerhalb der Browser-Sandbox auszuführen. Der Angriff erfordert, dass ein Opfer eine präparierte HTML-Seite öffnet. Chromium stuft das Problem als niedrigen Schweregrad ein, und die CISA-SSVC-Bewertung zeigt keine Ausnutzung und keinen automatisierbaren Angriffsweg.
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Ein Use-after-free-Fehler in der Media-Komponente von Google Chrome vor 156.0.8078.47 erlaubt einem entfernten Angreifer, beliebigen Code innerhalb der Browser-Sandbox auszuführen. Dazu muss das Opfer eine präparierte HTML-Seite laden, wodurch bereits gewöhnliches Surfen ausreicht. Der CVSS-Basiswert beträgt 8.8, während Chromium den Fehler als Medium einstuft. Die geprüften Quellen melden keine Ausnutzung.
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Google Chrome vor 156.0.8078.47 enthält eine Speicherbeschädigung in der Komponente OptimizationGuide. Ein entfernter Angreifer kann eine präparierte HTML-Seite erstellen, die zur Ausführung von beliebigem Code innerhalb der Browser-Sandbox führen kann. Der Angriff setzt voraus, dass ein Benutzer die manipulierte Seite besucht; der CVSS-Basiswert beträgt 8.8 (hoch).
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Google-Chrome-Desktopversionen vor 156.0.8078.47 enthalten eine unzureichende Eingabevalidierung (CWE-20) in Chromoting, der Komponente hinter Chrome Remote Desktop. Ein entfernter Angreifer kann mit einer präparierten HTML-Seite potenziell Schadcode innerhalb der Sandbox des Browsers ausführen. Das Opfer muss die schadhafte Seite aufrufen, und die Beschreibung zeigt keine Sandbox-Flucht. NVD führt einen CVSS-3.1-Basiswert von 8.8 (hoch), Chromium stuft das Problem hingegen als niedrig ein.
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Google Chrome vor 156.0.8078.47 enthält eine unzureichende Eingabevalidierung in der API, von Google als Mittel eingestuft. Ein entfernter Angreifer kann mit einer präparierten HTML-Seite potenziell beliebigen Code innerhalb der Browser-Sandbox ausführen. Das Opfer muss die schädliche Seite besuchen, etwa über eine kompromittierte Website oder einen Link in einer Phishing-E-Mail. Die Quellen beschreiben keine Sandbox-Flucht.
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Eine Speicherbeschädigung in der Chromoting-Komponente von Google Chrome vor 156.0.8078.47 kann durch einen Angreifer aus der Ferne über eine präparierte HTML-Seite ausgelöst werden. Eine erfolgreiche Ausnutzung könnte die Ausführung beliebigen Codes innerhalb der Browser-Sandbox erlauben. Das Opfer muss die präparierte Seite laden, und für eine vollständige Kompromittierung wäre zusätzlich ein Sandbox-Ausbruch nötig. Google stuft den Fehler als Low ein, während der CVSS-Wert im NVD-Eintrag 8.8 (High) beträgt.
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Google Chrome enthält in seiner Bluetooth-Komponente eine Schwachstelle durch unzureichende Eingabevalidierung. Ein entfernter Angreifer kann durch eine präparierte HTML-Seite möglicherweise beliebigen Code innerhalb der Sandbox des Browsers ausführen. Das CNA stuft die Schwachstelle mit CVSS 3.1 8.8 (hoch) ein, wobei eine Benutzerinteraktion erforderlich ist. Die Quellen geben nicht an, ob eine zusätzliche Voraussetzung, etwa ein kompromittierter Renderer, nötig ist.
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Eine Speicherbeschädigung in der Sensor-Komponente von Google Chrome vor 156.0.8078.47 kann durch eine präparierte HTML-Seite ausgelöst werden. Ein entfernter Angreifer könnte dadurch möglicherweise beliebigen Code innerhalb der Browser-Sandbox ausführen. Das Opfer muss die schädliche Seite besuchen, und der Chromium-Fehlerbericht beschreibt eine Sandbox-Ausbrechung, die einen bereits kompromittierten Renderer voraussetzt.
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Ein Use-after-free-Fehler in der WebUI-Komponente von Google Chrome für Desktop erlaubt einem entfernten Angreifer, beliebigen Code innerhalb der Browser-Sandbox auszuführen. Der Angreifer benötigt dafür, dass ein Opfer eine präparierte HTML-Seite öffnet, zum Beispiel über einen Phishing-Link oder eine bösartige Werbung. Der CVE-Eintrag stuft die Schwachstelle als hoch ein (CVSS 8.8) und beschreibt nur die Codeausführung innerhalb der Sandbox, ohne Sandbox-Ausbruch.
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CVE-2026-113057 ist eine fehlerhafte Zugriffskontrolle in der ComputePressure-Web-API von Google Chrome. Ein entfernter Angreifer kann mit einer präparierten HTML-Seite die Web-Origin-Policy umgehen, wenn ein Benutzer diese Seite besucht. Der CVE-Eintrag bewertet die Schwere mit 8.8 (CVSS 3.1, hoch), Chromium stuft sie als Medium ein und VulDB mit 6.3, weshalb die Schwere umstritten ist.
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Google-Chrome-Desktop-Versionen vor 156.0.8078.47 enthalten einen Fehler zur Speicherbeschaedigung in der Komponente PerformanceAPIs (CWE-119). Ein entfernter Angreifer kann mit einer manipulierten HTML-Seite möglicherweise beliebigen Code ausserhalb der Browser-Sandbox ausführen. Für den Angriff genügt es, dass ein Benutzer die schadhafte Seite besucht, eine Anmeldung ist nicht nötig. Google stuft den Schweregrad in Chromium als Niedrig ein, während NVD die CVE mit 9.6 (Kritisch) bewertet.
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Eine Type Confusion im Bereich FullScreen von Google Chrome für Android erlaubt einem entfernten Angreifer, beliebigen Code innerhalb der Browser-Sandbox auszuführen. Der Angreifer muss lediglich einen Benutzer dazu bringen, eine präparierte HTML-Seite aufzurufen; eine Authentifizierung ist nicht erforderlich. Die Beschreibung erwähnt keinen Ausbruch aus der Sandbox, daher wird eine vollständige Kompromittierung des Geräts nicht beschrieben. Google stuft die Lücke in Chromium als Schweregrad Medium ein.
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Eine Use-after-free-Schwachstelle (CWE-416) im Cookies-Component von Google Chrome für Android erlaubt einem entfernten Angreifer, beliebigen Code innerhalb der Browser-Sandbox auszuführen. Der Angreifer benötigt dafür, dass der Benutzer eine präparierte HTML-Seite öffnet. Der CVSS-Basiswert beträgt 8.8 (Hoch).
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Google Chrome enthält eine Speicherkorruption in der JavaScript-Engine V8, eingestuft als CWE-119. Ein entfernter Angreifer kann mit einer präparierten HTML-Seite beliebigen Code innerhalb der Browser-Sandbox ausführen. Das Opfer muss die Seite besuchen, und die Beschreibung sagt nicht, ob eine Sandbox-Flucht für eine vollständige Kompromittierung existiert.
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Google Chrome vor 156.0.8078.47 enthält eine Speicherbeschädigung in der Core-Komponente (CWE-119). Ein entfernter Angreifer kann mit einer präparierten HTML-Seite möglicherweise beliebigen Code innerhalb der Browser-Sandbox ausführen. Voraussetzung ist, dass ein Benutzer die manipulierte Seite besucht. Der CNA bewertet den CVSS-Score mit 8.8, während Chromium die Schwere als mittel einstuft.
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Google Chrome vor 156.0.8078.47 enthält eine Speicherbeschädigung in DevTools, den integrierten Entwicklerwerkzeugen. Ein entfernter Angreifer kann mit einer präparierten HTML-Seite potenziell beliebigen Code innerhalb der Browser-Sandbox ausführen. Das Opfer muss die Seite des Angreifers öffnen, und der Eintrag beschreibt weder eine Sandbox-Flucht noch eine vollständige Systemkompromittierung. NVD bewertet die Lücke mit CVSS 8.8 (hoch), während VulDB sie mit 6.3 (mittel) einstuft.
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Google Chrome Versionen vor 156.0.8078.47 enthalten eine unzureichende Eingabevalidierung in der Passwort-Komponente. Ein entfernter Angreifer könnte über eine präparierte HTML-Seite potenziell beliebigen Code innerhalb der Sandbox ausführen. Google stuft das Problem als niedrig ein, während der CVE-Eintrag es mit 8.8 (hoch) gemäss CVSS 3.1 bewertet.
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Ein Use-after-free-Fehler in der V8-JavaScript-Engine von Google Chrome erlaubt einem entfernten Angreifer, beliebigen Code innerhalb der Sandbox des Browsers auszuführen. Der Angreifer muss lediglich einen Benutzer dazu bringen, eine präparierte HTML-Seite aufzurufen; eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Chromium stuft die Schwachstelle als High ein (CVSS 3.1 Basiswert 8.8), und eine vollständige Kompromittierung des Systems würde in der Regel eine weitere Sandbox-Ausbruchslücke voraussetzen.
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