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CVE-Tracker

Google Chrome: Speicherbeschädigung in DevTools

CVE-2026-113254Hoch 8.8

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Zusammenfassung

Eine Speicherbeschädigung in der Komponente DevTools von Google Chrome vor 156.0.8078.47 kann von einem Angreifer aus der Ferne ausgenutzt werden. Mit einer manipulierten HTML-Seite kann ein Angreifer möglicherweise beliebigen Code innerhalb der Browser-Sandbox ausführen. Voraussetzung ist, dass ein Benutzer die präparierte Seite besucht, und es wurde keine Ausnutzung gemeldet.

Betroffen

  • Google Chrome Desktop vor 156.0.8078.47

Behoben in

  • Google Chrome 156.0.8078.47 oder neuer. Neuere Builds von Chrome 156 sind ebenfalls verfügbar.

Umgehung

Unbekannt. Die automatische Aktualisierung von Chrome aktiviert lassen und nicht per Richtlinie blockieren.

Ausnutzung

  • Es wurden keine Hinweise auf eine Ausnutzung in der Praxis gefunden. Der CISA-KEV-Status laut einem Aggregator lautet 'No', was nicht direkt geprüft wurde.
  • Es wurde kein öffentlicher Proof of Concept gefunden. Chromium stuft den Schweregrad als Low ein.

Unsere Empfehlung

  • Prüfen, ob alle Chrome-, Edge- und anderen Chromium-basierten Browser mindestens 156.0.8078.47 einsetzen, idealerweise den neuesten 156-Build.
  • Prüfen, ob die automatischen Updates funktionieren und nicht per Richtlinie blockiert sind.
  • CISA KEV und die Chromium-Fehlerseite auf Änderungen beim Status überwachen.

Öffentliche Exploits

In PoC-in-GitHub, Metasploit und Exploit-DB ist für diese CVE nichts verzeichnet.

Quellen der Recherche

Recherchiert und auf Deutsch und Englisch aufbereitet von einer KI (Claude von Anthropic) auf Basis von NVD, CISA, EPSS und den genannten Quellen. Massgebend sind die Angaben des Herstellers. Recherche vom 31.10.2026 12:31.

Referenzen der NVD (2)

Quellen

Der Tracker verbindet offizielle, frei nutzbare Datenquellen – laufend aktualisiert:

Dieses Angebot nutzt Daten der NVD-API, ist aber von der NVD weder unterstützt noch zertifiziert. EPSS-Daten © FIRST.org.

Betroffen? Wir helfen.

Wir prüfen, ob Ihre Systeme betroffen sind, spielen Updates ein und schliessen die Lücke – auf Wunsch auch laufend mit dem System Health Checker.