Microsoft Office Word: Remote Code Execution durch Heap-based Buffer Overflow
Zusammenfassung
Ein Heap-based Buffer Overflow in Microsoft Office Word ermöglicht Remote Code Execution. Betroffen sind Microsoft 365 Apps for Enterprise sowie Office LTSC 2021 und LTSC 2024 vor den korrigierten Builds. Ein nicht authentifizierter Angreifer kann über das Netzwerk Code ausführen, wenn ein Benutzer ein manipuliertes Dokument öffnet, etwa eines, das per E-Mail erhalten oder als Datei geteilt wurde. Die Bewertung in NVD und CNA lautet CVSS 8.8 (High).
Betroffen
- Microsoft 365 Apps for Enterprise: 16.0.1 bis zum korrigierten Build (genaue Build-Nummer unbekannt)
- Office LTSC 2021: 16.0.1 bis unter 16.0.14334.20974
- Office LTSC 2024: 16.0.0 bis unter 16.0.17932.21056
Behoben in
- Office LTSC 2021: 16.0.14334.20974
- Office LTSC 2024: 16.0.17932.21056
- Microsoft 365 Apps for Enterprise: Unbekannt. Siehe Microsoft Security Update Guide.
Umgehung
Unbekannt. In den verfügbaren Quellen wurde kein Workaround des Herstellers gefunden.
Ausnutzung
- CISA SSVC: Exploitation none, Automatable no, Technical Impact total.
- In den verfügbaren Quellen sind keine bekannte Ausnutzung und kein öffentlicher Proof of Concept belegt. Zum letzten Prüfzeitpunkt nicht im CISA KEV-Katalog.
- Die Flags exploited und publicly disclosed im MSRC konnten nicht überprüft werden.
Unsere Empfehlung
- Installieren Sie die Sicherheitsupdates für Microsoft 365 Apps und Office LTSC 2021/2024 prioritär über die üblichen Update-Kanäle.
- Prüfen Sie die installierte Office-Version auf allen Clients und Servern und vergleichen Sie sie mit den oben genannten korrigierten Builds.
- Lassen Sie Protected View und Makro-Einschränkungen für Dokumente aus E-Mails und dem Internet aktiviert.
- Sensibilisieren Sie Benutzer, unerwartete Word-Dokumente nicht zu öffnen, und überwachen Sie verdächtige Office-Prozessaktivitäten.
Angaben von Microsoft (Patch Tuesday Oktober 2026)
Öffentliche Exploits
In PoC-in-GitHub, Metasploit und Exploit-DB ist für diese CVE nichts verzeichnet.
Quellen der Recherche
- Microsoft Security Update Guide: CVE-2026-108427 msrc.microsoft.com
- OpenCVE: CVE-2026-108427 app.opencve.io
- ThreatINT: CVE-2026-108427 cve.threatint.com
- VulDB: CVE-2026-108427 vuldb.com
- Vulners VulnRichment: CVE-2026-108427 vulners.com
- OffSeq Radar: CVE-2026-108427 radar.offseq.com
- Strix AI: CVE-2026-108427 www.strix.ai
- GitHub issue on CVE-2026-108427 github.com
Recherchiert und auf Deutsch und Englisch aufbereitet von einer KI (Claude von Anthropic) auf Basis von NVD, CISA, EPSS und den genannten Quellen. Massgebend sind die Angaben des Herstellers. Recherche vom 31.10.2026 16:28.
Referenzen der NVD (1)
Quellen
Der Tracker verbindet offizielle, frei nutzbare Datenquellen – laufend aktualisiert:
- NVD (NIST) – CVE, Bewertung (CVSS), betroffene Produkte
- CISA KEV – von der CISA bestätigt aktiv ausgenutzte Lücken
- CISA Vulnrichment – Einschätzung der CISA (SSVC) im offiziellen CVE-Eintrag
- FIRST EPSS – Wahrscheinlichkeit einer Ausnutzung
- Microsoft MSRC – Patch Tuesday: Lücken, Schweregrad, Updates
- PoC-in-GitHub – öffentliche Proof-of-Concept-Repositories
- Metasploit (Rapid7) – Module des Metasploit Framework
- Exploit-DB (OffSec) – Archiv öffentlicher Exploits (nur Verweise)
- Patch-Tage: offizielle Seiten der Hersteller (je Hersteller verlinkt) (Patch-Tage der Hersteller)
Dieses Angebot nutzt Daten der NVD-API, ist aber von der NVD weder unterstützt noch zertifiziert. EPSS-Daten © FIRST.org.
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