Microsoft SQL Server enthält eine Deserialisierungsschwachstelle (CWE-502), die einem authentifizierten Angreifer die Ausführung von Code über das Netzwerk erlaubt. Der Angreifer benötigt einen gültigen Login, aber keine Aktion eines Benutzers, und die Auswirkungen auf Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit werden als hoch eingestuft. Microsoft hat Korrekturen für die betroffenen Builds veröffentlicht, und CISA stuft die Ausnutzung gemäss SSVC als nicht vorhanden ein, dennoch bleibt ein Risiko für internetexponierte oder privilegierte Instanzen.
Microsoft · SQL Server
Fehlende Autorisierung in Visual Studio Code erlaubt es einem nicht autorisierten Angreifer, über ein Netzwerk Code auszuführen. Microsoft bewertet die Schwachstelle mit CVSS 8.8. Ein Angriff erfordert, dass ein Benutzer einen präparierten Workspace öffnet, daher ist das Risiko vor allem für Entwickler und IT-Mitarbeitende relevant, die Code von Dritten öffnen. Erfolgreiche Codeausführung läuft mit den Rechten des angemeldeten Benutzers und kann Quellcode, Zugangsdaten und Token offenlegen.
Microsoft · Visual Studio Code
Ein Heap-basierter Pufferüberlauf in Microsoft Office Visio, Bestandteil von Microsoft 365 Apps sowie Office LTSC 2021/2024, erlaubt einem nicht autorisierten Angreifer, über das Netzwerk Code auszuführen. Es sind keine Berechtigungen nötig, jedoch muss ein Benutzer mitwirken, etwa indem er eine manipulierte Visio-Datei per E-Mail, Download oder Freigabe öffnet. Der CVSS-Basiswert beträgt 8.8 (hoch).
Microsoft · Office Visio
Visual Studio Code in den Versionen 1.0.0 bis 1.141.0 enthält eine Pfadtraversierungs-Schwachstelle (CWE-22), die Remote Code Execution ermöglichen kann. Ein Angreifer kann sie ausnutzen, indem er einen Entwickler dazu bringt, eine präparierte Workspace-, Ordner-, Repository- oder Projektdatei zu öffnen; ein Konto ist nicht erforderlich. Der CNA stuft die Schwachstelle mit 9.6 (Critical) ein, während der CVE-Eintrag bei NVD noch auf Analyse wartet.
Microsoft · Visual Studio Code
Microsoft Visual Studio Code enthält eine Schwachstelle bei der Kodierung bzw. Maskierung von Ausgaben (CWE-116). Gemäss dem CVE-Eintrag kann ein nicht autorisierter Angreifer über das Netzwerk Code ausführen. Der Angriff erfordert eine Benutzerinteraktion (CVSS UI:R), zum Beispiel das Öffnen von vom Angreifer beeinflussten Inhalten, und keine Authentifizierung. Sekundärquellen beschreiben speziell präparierte Inhalte im integrierten Terminal, was von Microsoft noch nicht bestätigt ist.
Microsoft · Visual Studio Code
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